Geht das Spiel weiter?

Der erste große Schritt

Chapter 6 by petra1 petra1

Das Spiel lief schon länger und intensiver. Die Aufgaben wurden mutiger, die Stimmung aufgeheizter. Ich realisierte mit zunehmendem Unbehagen, dass kein Endkriterium abgemacht worden war. Es konnte theoretisch ewig so weitergehen.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und schlug vor: „Ich glaube, wir sollten das Spiel jetzt langsam beenden. Wir können ja noch zusammensitzen und einfach plaudern.“

Aber Markus stellte sich sofort gegen mich. Mit einem breiten Grinsen sagte er: „Wir spielen solange, wie es die Mehrheit möchte.“

Er ließ gleich abstimmen. Sieben Hände gingen hoch. Sieben wollten weitermachen. „Abgekartetes Spiel“, fluchte ich laut genug, dass alle es hören konnten. Dass dann sicher die Hälfte noch lachte, brach mir fast das Herz. Ich dachte ernsthaft über einen Ausstieg nach, aber das Wort „Spielverderber“ von Lukas hallte in meinem Kopf nach und ließ mich zögern.

Die Runde ging weiter.

Lena musste ihren BH ausziehen, ohne das Top auszuziehen. Sie schaffte es geschickt unter dem Shirt, indem sie die Träger herunterzog und den Verschluss öffnete. Der BH landete auf dem Tisch. Sie blieb aber ansonsten angezogen.

Michael (oben ohne) musste Anna küssen. Der Kuss war lang und ziemlich intensiv. Anna wurde rot, Michael grinste zufrieden.

Hans verlor seine Hose. Er saß nun nur noch in Unterhose da und wirkte sichtlich unwohl.

Anna blieb komplett angezogen – sie schien Glück zu haben.

Lukas wurde immer stiller. Er schaute öfter zu mir herüber, wirkte besorgt.

Dann traf es wieder mich. Diesmal drehte Michael die Flasche.

Michael: „Dare.“ Ich schluckte. „Was soll ich machen?“ Michael: „Setz dich für zwei Minuten auf meinen Schoß – nur in Bluse und Rock.“

Ich tat es widerwillig, aber auch ein bisschen froh, dass es nicht Markus war. Ich setzte mich auf Michaels Schoß. Seine Hände legten sich sofort fest auf meine Hüften. Ich spürte deutlich, wie er hart wurde. Die zwei Minuten fühlten sich endlos an. Ich saß steif da, versuchte, mich nicht zu viel zu bewegen, aber jeder kleine Ruck ließ mich seine Erregung spüren.

Die Männer schauten zu. Einige grinsten, andere starrten einfach nur. Ich fühlte mich unwohl, aber ich hielt durch.

Als die zwei Minuten vorbei waren, stand ich schnell auf und setzte mich wieder hin. Meine Bluse war noch immer offen, der BH deutlich sichtbar.

Die Hitze im Raum stieg weiter. Und keine Ende in Sicht. Immerhin bin ich jetzt etwas entspannter, nehme Alles trotz grossem Unbehagen gelassener.

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Geht Sonjas Leiden weiter?

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