Chapter 22
by
Findra
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Der Weg zur Party
Susan fühlte sich wieder total erniedrigt. Diese Benutzung hörte einfach nicht auf. Aber ja, sie hatte sich schon sehr an das Pisse schlucken gewöhnt. Gekonnt schluckte sie Boris Pisse runter, die in ihrem Mund landete, ohne dass sie sich verschluckte oder was rauslaufen ließ. Als Boris fertig war, tätschelte er noch kurz ihren Kopf und sagte: „Brave Pisshure.“ und sorgte für erneute Selbstzweifel als zwischendurch ein kurzer Moment von Stolz aufkam. Was konnte sie denn noch richtig und gut machen? Lob gab es scheinbar nur noch für Pisse schlucken, Beine spreizen, Schwänze und Fotzen sauber lecken… Wo sollte das nur enden? Mark holte sie mal wieder aus ihrer Gedankenwelt zurück, indem er sie grob an den Haaren hochzog und sagte: „Komm mit Fotze, deine nächste Aufgabe wartet auf dich.“ Schnell versuchte sie wieder auf die Beine zu kommen und ihm stolpernd hinterher zu laufen.
Mark sah kurz ihren befriedigten Gesichtsausdruck als Boris sie für ihr Talent Pisse zu schlucken lobte. Sie wird sich immer wieder nach Lob und Aufmerksamkeit sehnen. Und selbst wenn nicht, sie werden sie schon dazu bringen, dass sie sich freiwillig jedem anbieten wird, der pissen muss. Dafür würde er sorgen. Während sich Boris darum kümmerte die Krankenschwestern zurück auf ihre Station zu schicken, griff er Susan in die Haare und zog sie daran auf die Beine und hinter sich her auf den Gang. Sie stolperte ihm hinterher, aber das war ihm egal. Sie würde lernen. So oder so.
Susan versuchte ihm so gut sie konnte zu folgen und nahm nur flüchtig den langen Gang mit scheinbar ähnlichen Zimmern wie ihrem wahr. Alle auf der gleichen Seite wie ihr Zimmer. Auf der anderen Seite befand sich nur eine graue und triste Betonmauer, die dem Flur eine gewisse Gefängnisoptik verlieh. Aber so wie sie sich fühlte, passte das ja auch. Die meisten anderen der Zellen waren leer. In einer der Zellen nahm sie kurz eine auf allen Vieren fixierte Frau wahr, welche von Fickmaschinen in alle drei Löcher gefickt wurde. Sie gab abwechselnd würgende und stöhnende Laute von sich. Ob es vor **** oder Erregung oder vielleicht beidem war, konnte sie nicht sagen. Der Zug an ihren Haaren nahm zu und Mark beschleunigte seine Schritte. Da sie aufgrund seines Festhaltegriffs in ihren Haaren gebeugt gehen musste, wurde das Folgen immer schwerer. Die Zellen am Rand des Flurs nahm sie daher nur noch sehr schemenhaft wahr.
Als sie sich dem Ende des Flurs näherten hielt Mark kurz sein Armband an den digitalen Schalter an der Wand. Die Tür sprang auf und ein kleiner Flur mit weiteren Türen kam zum Vorschein. Mit seinem Armband öffnete er immer wieder Türen und zerrte Susan durch den nächsten länglichen Flur. Sie stolperte ihm hinterher und dennoch bekam er mit, wie sie registrierte wie viele Räume es hier gab. Dieser Flur beinhaltete allerdings sicht- und schallgeschützte Räume und Türen. Als sie sich dem Ende des Flurs näherten, hörte er lauter werdende Stimmen. Die Party schien bereits in vollem Gange zu sein. Susan schien die Stimmen auch wahrzunehmen, zeigte bisher allerdings noch keine Regung. ‚Schade.‘, dachte sich Mark. Aber er würde ihr später noch genug Gesichtsausdrücke hervorlocken. Er öffnete die Tür am Flurende, zog Susan in den kleinen Zwischenraum und öffnete nun erneut eine Tür, welche Geräusche, Gerüche und optische Sinneseindrücke freigab.
Als sie die Stimmen vernahm fragte sich Susan, was für eine Party denn an einem Ort wie diesem hier gefeiert werden könnte. Als Mark dann schlussendlich die letzte Tür öffnete, hinter der sich Menschen tummelten, brauchte Susan erstmal einen kleinen Moment um alle Eindrücke wahrnehmen zu können. Sie fürchtete schon fast wieder von Mark weiter gezogen zu werden, aber dieser ließ ihr scheinbar die Möglichkeit sich in Ruhe umzuschauen und ihren Widerwillen der Party beiwohnen zu wollen, wachsen zu lassen. Als sich immer mehr Augenpaare interessiert auf sie richteten, zog Mark sie nun endgültig in den Raum hinein und ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Die zufallende Tür ließ Susan kurz zusammenzucken und machte ihr wieder ihre Hilflosigkeit und Verletzlichkeit klar.
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Erziehung der anderen Art
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