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Chapter 16 by The Pervert

Was tut sich am dunklen See ?

Der Wassergeist begutachtet Rotkäppchen.

Rotkäppchen befand sich inzwischen in keiner beneidenswerten Lage. Zahllose feine Ranken hatten sich um ihren Arme und Beine geschlungen und sie einige Meter vom Ufer fort zur Seemitte hin gezogen. Ihre hübschen roten Sachen auf die sie so stolz gewesen war waren allesamt durchnässt und von dem schmutzigen Wasser verdreckt. Einzig ihr rotes Käppchen war bisher halbwegs verschont geblieben weil sie mit dünnen Bändchen unter ihrem Kinn verschnürt war und sie die ganze Zeit den Kopf über Wasser gehalten hatte.
Da das Mädchen immer noch versucht hatte sich au der festen Umklammerung zu lösen ohne Unterzutauchen und Wasser zu schlucken hatte sie selber keinen Ton heraus bringen können.

Da sie befürchtete das sie von den beiden ruchlosen Gesellen hierher gebracht worden war weil Sie sie töten wollten hatte sie geglaubt Wolf und Bär wollten sie zusätzlich noch verspotten.
Doch als sie im nächsten Moment die Stimme des Wassergeistes vernahm ahnte sie das ihr in Wirklichkeit ein Schicksal bestimmt war das "schlimmer sein würde als der Tod" wie ihr ihre Mutter oft gesagt hatte.

"Sieh einmal an, was wir hier haben !" dröhnte eine Stimme, wie es schien direkt aus der Mitte des Sees. Es war eine tiefe und schwere Stimme die ausgesprochen "Nass" klang. Sie sprach langsam und betont mit einem schwer zu beschreibenden Akzent, gerade so als würde ihr die menschliche Sprache nicht liegen.

Wolf und Bär die sich schon darauf freuten eine tolle Show beobachten zu können kicherten in ihre Pfoten.

Um Rotkäppchen herum die mit ausgestreckten Gliedern von den vielen verwobenen Ranken knapp über der Wasseroberfläche gehalten wurden begann das Wasser Blasen zu werfen und plötzlich sprangen aus der finsteren Tiefe des Sees mehrere kleine Kugeln von der Größe kleiner Äpfel an die Oberfläche. Sie schwammen auf dem schwarzen Wasser und Rotkäppchen schrie leise auf als sie sah das es sich um Augen handelte die sich nun alle in ihre Richtung drehten.

"Also ein Menschenkind hat sich zu meinem friedlichen See verirrt um meine Ruhe zu stören. Das ist aber eine Überraschung. Ich habe doch wirklich gedacht kein Mensch würde sich mehr in die Nähe meines Sees getrauen, und ich hätte endlich Ruhe vor euch."

Eine Weile blieb es still, dann erklang ein langgezogenes Gurgeln, das wohl ein überlegendes Brummen sein sollte bevor der Wassergeist erneut sprach.

"Ein weibliches Menschenkind. Und noch dazu jung und bildhübsch. Und wie du behauptet hast auch noch Jungfrau.
Nun dann hast du allerdings großes Glück. Ich fühle mich heute gut gelaunt. So werde ich dich nicht töten. Im Gegenteil ich werde dir deinen Wunsch erfüllen. Du wolltest nicht als Jungfrau sterben und ich werde dafür sorgen das du schon bald keine mehr sein wirst.
Ich werde dir die unvergleichlichen körperlichen Freuden zeigen die ein Wassergeist einem jungen Menschenmädchen bereiten kann und wie zart ich mit dir umgehen werde wenn du dich nicht wehrst. Oh, es ist schon so lange her das ich ein Menschenkind entjungfert habe. Ich entbehre diesen Genuß schon so lange, das ich dich danach sogar mit Gold belohnen werde.

Sollte ich jedoch feststellen das du gelogen hast und keine Jungfrau mehr bist, so werden ich und meine Diener dich zur Strafe ficken bis du um Gnade betteln wirst. Wir werden dich restlos fertig machen. Du wirst es dir in Zukunft dreimal überlegen ob du noch einmal jemanden belügst.
Zusätzlich werde ich dich mit einem Fluch belegen.
Doch genug geplaudert. Schauen wir erst einmal ob du unter diesen störenden Kleidern so gut gebaut bist wie es dein Anblick vermuten lässt."

Die Worte hatten Rotkäppchen erschreckt und verängstigt. Endlich begriff sie in welche gemeine Falle sie Wolf und Bär gegangen war. Oh, diese schrecklichen, bösen Spitzbuben !Sie würde nie mehr ein Wort mit den beiden reden !

Sie machte gerade den Mund auf um dem Wassergeist die Wahrheit zu erklären als sich aus dem Wasser lange, flache und spitze Blätter schoben und rasch an den Pflanzensträngen entlang auf Rotkäppchen zu schnellten.
Sie konnte nur kurz überrascht aufschreien als ihr Körper plötzlich flach auf dem Wasser ausgestreckt wurde. Die flachen Blätter die an Meeresalgen erinnerten und von fast schwarzer, dunkelgrüner Farbe waren glitten flink unter ihre Kleidung und legten sich um ihren Kopf und Hals.
Mit ungeheurer Geschwindigkeit und großem Geschick wurden Rotkäppchen alle Kleider, Schuhe und Strümpfe und auch ihr Mützchen ausgezogen und ans Ufer geworfen.
Als sie nun völlig nackt auf dem Wasser lag, die Arme gerade zu den Seiten, ihre langen formschönen Beine weit gespreizt lösten sich die feinen Ranken und sie wurde nur noch von den flachen Blättern gehalten, das aber so das sie sich nicht bewegen konnte und auch ihr Kopf bewegungslos und mit weit geöffneten Lippen verharrte.

"Fürwahr, ein reizendes Kind bist du. Mit einer lieblichen Gestalt und einer zarten Haut. Du bist herrlich jung und kräftig und es wird mir ein vergnügen sein, dein erster Liebhaber zu werden. Doch nur wenn du nicht gelogen hast."
In der Stimme des Wassergeistes schwang diesmal eine beträchtliche Zärtlichkeit mit.

Rotkäppchen fühlte sich einer Ohnmacht nahe als neue Pflanzenfühler aus der schrecklichen Tiefe des Sees erschienen. Zwei kräftige Blätter legten sich auf ihre herrlichen Brüste und strichen darüber. Sie ertasteten ihre rosigen Nippel und kitzelten sie bis sie hart wurden. Ein weiteres Blatt, breit, dick, rauh und schleimbedeckt schob sich zwischen ihre kirschroten Lippen und drang tief in ihren Mund, tastete dort umher und spielte mit ihrer unwilligen Zunge.

Rotkäppchen hatte erschrocken die Augen aufgerissen und versuchte an dem widerlichen Eindringling vorbei zu schreien, hatte aber keine Chance. Außer dem schwarzen Wasser des Sees netzte kalter Schweiß ihre Stirn und Tränen liefen ihr aus den großen schönen Augen. Sie riss die Augen noch weiter auf als sie spürte wie die flachen Blätter zwischen ihre Beine glitten, sie noch etwas mehr auseinander drückten und zwei Blätter ihre straffen Schamlippen auseinander zogen. Zwischen ihren Beinen schwammen nun besonders viele der Augäpfel und ein kaum fingerdicker, glänzend glatter Pflanzenstengel erhob sich aus der Tiefe um sich langsam tastend in Ihren Liebeskanal zu schieben, um zu prüfen ob ihr zartes Jungfernhäutchen noch intakt war. Ein weiterer
bewegte sich zu ihrer zarten Rosette vor und tastete unterstützt von zwei weiteren der flachen Blätter Rotkäppchens zarten faltigen Seestern ab, bevor er sich schließlich langsam und fast zärtlich dort hinein schob.

Rotkäppchens Körper erzitterte und aus der Tiefe des Sees legten sich weitere der flachen Blätter um ihre Gelenke und schmale Taille.

Noch bevor die zornige Stimme des Wassergeistes erneut schaurig erschallte, zitterte die Oberfläche des Sees, wie bei einem Erdbeben und die Pflanzen am Ufer erzitterten wie unter einem stürmischen Wind.

"Du mieses kleines Flittchen ! Du verlogene Dirne ! Jungfrau willst du sein ? Angst darum Jungfräulich zu sterben hast du ?

NA WARTE !"

Aus der Mitte des Sees stiegen Blasen nach oben, erst kleine doch immer schneller und größer werdend mehr und mehr, stinkend und heiß dampfend. Schnell begann das Wasser zu brodeln wie in einem Teekessel und schmutziger Schaum bildete sich.
Bär und Wolf schlugen sich gegenseitig freudig auf die Schultern.

"Dir werde ich eine Jungfräuliche Unschuld beibringen ! Nur eines der Tore zu deinem Körper ist noch unberührt. Und die Siegel der beiden anderen sind erst frisch zerrissen worden. Noch bevor der Tag zu Ende geht wirst du auch deine letzte Unschuld verloren haben und nicht mehr zählen können wie oft deine schmutzigen Löcher Gäste beherbergt haben. Meine Getreuen werden sich mit dir auf alle Arten vergnügen dürfen die ihnen einfallen.
Und eines glaube mir, - ich haben genügend Diener die schon lange danach gieren ein so hübsches Menschenkind wie dich anständig ficken zu dürfen. Sie werden sich keinerlei Zwänge auferlegen.
Doch zuerst werde ich selber mich um dich kümmern.
Ich werde dich so bestrafen, wie du für deine Lügereien bestraft gehörst. Und es wird mir ein besonderes Vergnügen sein deine letzte noch unbenutzte Pforte in deinen Körper höchstselbst zu öffnen und deren dunklen Weg zu betreten. !"

Das Brodeln in der Seemitte wurde stärker und unter den ängstlich aufgerissenen Augen Rotkäppchens, sowie den gespannten Blicken von Wolf und Bär erhob sich aus dem Seegrund die massige Gestalt des Wassergeistes.

Geht der Plan von Wolf und Bär auf ?

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