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Der Tag in der Sauna

Chapter 41 by Gernenutzen

Als ich zurück in den Saunabereich ging spürte ich die Blicke auf mir. Besonders auf meinem Hinterteil, dass perfekt vom Bikini in Szene gesetzt wurde.

Im Saunabereich angekommen zog ich den Bikini jedoch schnell wieder aus und ging in die Lichtsauna, mich etwas aufwärmen. Noch war diese leer und ich legte mich auf die oberste Stufe auf den Bauch. Lange Zeit blieb ich auch alleine, bis das Paar zufälligerweise herein kam. Als sie mich entdeckten grüßten sie mich und ich richtete mich auf. Ich drückte zunächst den Oberkörper hoch und zog die Knie unter meinen Körper. Dann schwang ich meine Beine rum und stand kurz auf, um das Handtuch zu richten.

Der Blick von ihm war nicht zu übersehen und sie war auf eine Art begeistert. Sie fragte mich erneut, wie ich so locker bleiben konnte. Ich sagte ihr die Wahrheit und meinte nur warum nicht? Ich sei hier schließlich zum entspannen.

Dabei kam ich auf eine Idee. Ich schlug ihr eine Wette vor. Wir würden hier üben und die Person die zuerst stoppt, macht das letzte der anderen Person in einer anderen Sauna. Ihr Freund meinte sofort, was für eine geniale Idee das wäre. Ich sie stimmte fürs erste zu.

Ich startete ganz langsam und setzte mich hin, dabei lehnte ich mich zurück und meine Titten wurden dabei nach vorne gedrückt und waren so deutlich besser sichtbar. Sie machte es zunächst nach und als Steigerung öffnete sie ganz leicht die Beine. Ich machte es erst gar nicht nach, sondern setzte mich sofort breitbeinig hin. Sie musste bereits jetzt schlucken. Aber sie machte noch weiter und setzte sich in einen halben Schneidersitz, indem sie ein Bein unter sich zog. Ich hingegen stellte beide Beine leicht breitbeinig auf und lehnte mich zurück. Sie machte es zunächst nach und man merkte ihr die Unsicherheit an. Sie fragte, ob es vielleicht auch eine Bewegung sein könnte, statt einer Pose. Ich willigte ein, jedoch mit der Einschränkung, dass man nicht ganz anders enden sollte. Sie nickte zustimmend.

Sie stellte daraufhin die Beine weiter auseinander und zog an ihrem Handtuch, ehe sie es richtete und die Beine wieder enger stellte. Ich stand auf und lehnte mich recht breitbeinig vorne über und ließ mir mit dem Handtuch Zeit, ehe ich mich darauf niederließ. Jetzt überraschte sie mich das erste Mal. Sie stand auf, ging zur Sanduhr und ließ die Hand darüber gleiten und drehte zweimal leicht daran, ehe sie sie dann umdrehte. Erst dann ging sie zurück zum Platz. Ich griff dies auf und tat so, als ob ich grade reinkommen würde. Mein Handtuch war in meiner Hand und ich fuhr mir erst durchs Haar und schüttelte es dann leicht, sodass meine Brüste wackelten. Ihre Interpretation war ein aufstehen am Platz, dann schüttelte sie die Haare, beugte sich vor und machte sich einen Dutt. Dabei blieben ihre Arme sehr lange oben und legten ihre Brüste perfekt frei. Ich zog nun alle Register. Ich ging zu der mittleren Bank. Legte das Handtuch sehr ordentlich aus und blieb vorn rüber gebeugt. Dann nahm ich meine Haare hoch und legte mich auf den Rücken. Dann ließ ich meine Hände an meinen Brüsten und schob sie kurz hoch, ehe ich die Beine aufstellte und so nah wie möglich anzog. Ich war jedoch noch nicht fertig. Abwechselnd zog ich ein Bein hoch und glitt mit meinen Händen über meine Schienbeine.

Das war ihr dann zu viel. Ich grinste und gab zu, dass es auch mehr war als ich gerne gemacht hätte. Wir einigten uns daher darauf beide reinzugehen und vorne unsere Haare zum Dutt machen würden, ehe wir uns zurückgelehnt hinsetzen würden. Vom Freund hatten wir lange nichts mehr mitbekommen. Er schluckte nun nur und wir schauten wieder zu ihm. Er war steinhart, mit einem beeindruckenden Schwanz. Wir mussten beide automatisch lachen und meinten, dass wir ihn dann mal kurz allein lassen würden.

Als er wieder zu uns kam, stand unser Plan. Wir würden es in einem Aufguss durchziehen und danach uns abbrausen und gehen wollen. Kurz darauf ging es los und wir gingen zum Aufguss, er war schon recht voll und wir starteten unsere Show. Die Männer glotzten förmlich und sabberten gefühlt schon. Doch wir zogen es durch und genossen einfach den Aufguss.

Nach dem Aufguss gingen wir zu den Duschen und ihr Freund ging zu seiner. Ich fragte sie, wie sie den Tag fand und wir fanden ihn beide einfach nur toll. Sie bedankte sich mehrfach. Nach der Dusche tauschten wir Nummern aus und ich speicherte Antonia ein. Ihr Freund Tim war von der Idee, sich nochmal zu treffen auch angetan.

Ich könnte auch schwören, dass er mir beim anziehen sehr genau zugesehen hatte und sein Schwanz ein wenig steif geworden war. Das sollte jedoch erstmal Antonias Sorge sein. Wir verabschiedeten uns schließlich und ich machte mich auf den Weg nach Hause. Simon hatte meine Abwesenheit genutzt und aufgeräumt. Dennoch lag ein Tanga von mir vollgewichst in der Wäsche.

Er war ein toller Mann, der bald neue Freunde haben würde. Als er von ihnen hörte war er zumindest angetan von der Idee.

Wer sollte als nächstes mit ihnen in die Sauna?

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