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Chapter 13 by John Breedy John Breedy

Geht Sie wirklich nochmal hin?

Der Sonntag bei Walter

Am Sonntagmorgen saß Laura am Küchentisch, starrte in ihren Kaffee. Die Panik von gestern pulsierte noch immer in ihrem Unterbauch – ein diffuses Ziehen, als ob ihr Körper sie warnen wollte. Ihr Freund kam rein, stellte eine Tasse neben sie, küsste ihre Stirn.

„Ich bring dich heute hin“, sagte er bestimmt, aber mit zitternder Stimme. „Nicht, dass wieder so was wie gestern passiert. Ich lass dich nicht allein riskieren.“

Laura nickte schwach. „Okay… danke, Schatz.“

Er setzte sich zu ihr, nahm ihre Hand. „Sei vorsichtig, okay? Du weißt schon, was ich meine… nur, pass auf, dass nichts… du weißt schon, Unvorhergesehenes passiert… ich mein, mit dem… na ja, du verstehst schon.“

Er eierte herum, traute sich nicht, es explizit zu sagen – die Gefahr einer Schwangerschaft, das Risiko, dass sie wieder „vergessen“ könnte, was gestern so knapp gewesen war.

Sie verdrehte die Augen, lächelte **** und gab ihm einen Kuss. „Gummi, ja. Ich weiß, dass ich fruchtbar bin.“ Ihre Stimme war klipp und klar, aber innerlich krampfte sich alles zusammen. „Dich liebe ich doch. Ich weiß, es ist nicht leicht für dich, aber bald haben wir es geschafft.“

Er nickte, zog sie an sich. Der Kuss wurde tiefer, als ob er sie festhalten wollte, bevor sie ging.

Später fuhr er sie hin. Als sie ausstieg, wackelte ihr praller Arsch aufreizend unter dem kurzen Rock – ein provokantes Wiegen der Hüften, das er noch nie an ihr gesehen hatte. Fast wie ein Lockruf. Er starrte ihr nach, ein Stich in der Brust, ein Mix aus Eifersucht und Sorge.

Walter öffnete die Tür, seine Augen weiteten sich verzaubert, wie beim ersten Mal. „WOW… du siehst aus wie eine verdammte Sexgöttin. Komm bitte rein!“ Er zog sie sofort an sich, küsste sie gierig, seine Hände wanderten über ihren Körper. „Deine Titten… dein Arsch… du machst mich wahnsinnig, du geile Barbie. So groß, so schlank, so perfekt zum Ficken.“

Laura wurde weich von den Komplimenten, knickte ein, ließ sich verführen. Die grobe Bewunderung war wie Balsam auf ihre Seele – und Gift für ihre Vernunft.

Sie ging in die Küche, holte etwas zu **** – das Frühstück stand noch da: eine leere 10er-Packung Eier und ein halber Kaffee, der kalt und bitter roch. Sie stolzierte zurück ins Wohnzimmer, trug jetzt nur den pinken Slip, pinke Strapse und schwarze High Heels – er hatte die Sachen in der Küche für sie bereitgelegt. Der Slip saß knapp, betonte ihren runden Arsch, die Strapse spannten über ihre langen Beine, die Heels ließen sie noch größer wirken.

Vom Garten aus konnte man die große Blondine mit den fetten Eutern hereinwackeln sehen, ihre prallen C-Körbchen-Brüste wippten bei jedem Schritt, während sie mit einem Gummiband ihre Zöpfe zurechtmachte. Die schmale Taille kontrastierte mit dem breiten Becken – ein Anblick für Götter, pure Weiblichkeit in Bewegung.

Walter saß auf der Couch, der fette Sack mit seinem dicken Prügel schon halb hart in der Hose. Er zog sie zu sich, drückte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine. Seine Zunge tauchte ein – leckte ihre feuchte Muschi, saugte an der Klit, schmatzte laut. „Mmmh… schmeckt nach Eisprung… so salzig, so geil… deine enge Fotze… perfekt für meinen Samen…“

Laura warf den Kopf nach hinten, stöhnte laut, ihre Hüften zuckten in Ekstase. „Oh ja… leck mich… du perverser alter Sack… mach mich nass… tiefer… saug dran…“ Sie kam schnell, ein Schrei, der durchs Zimmer hallte, ihre Muschi zuckte gegen seine Zunge.

Dann wackelte sie zum Nachttisch, halb blind ohne Brille, holte ein Kondom. Ging zurück, fummelte ungeschickt an seinem Schwanz herum – rollte es drüber. Der fette Sack stand da, sein dicker, erigierter Penis pulsierte, der Gummi saß eng.

Er drehte die junge, dickbusige Blondine um, drückte sie auf alle Viere runter, kniete sich hinter sie. Vom Garten aus sah man, wie der fette Alte die schöne Barbie in Position brachte – ihr praller Arsch ragte hoch, die Strapse spannten, ihre fetten Euter hingen runter wie reife Früchte.

Er begann langsam zu stoßen, sein fetter Bauch klatschte gegen ihren runden Arsch. „Spürst du meinen Prügel? Deine enge Muschi… saugt ihn rein… so nass… so bereit…“ Dann schneller, härter. Stoppte kurz. Prüfte etwas – hantierte an seinem Schwanz herum, ein leises Rascheln, ein kurzes Zögern, als würde er etwas abziehen oder justieren.

Laura spürte die kurze Unterbrechung, schaute irritiert und verführerisch über ihren Arsch zu ihm hoch, die langen blonden Zöpfe fielen zur Seite, ihre Augen funkelten halb neugierig, halb erregt.

„Was machst du da hinten…?“, hauchte sie mit einem kleinen, koketten Lächeln. „Nicht aufhören… fick mich weiter… tiefer… ich will dich spüren…“

Walter grinste schmierig, setzte sofort wieder an, stieß jetzt noch härter rein. „Nix mach ich… nur besser für dich… spürst du’s? Wie tief ich komme… wie nah ich an deinem Muttermund bin… deine geile Fotze… saugt mich rein… gleich spritz ich dir alles rein… direkt rein…“

„Oh Gott… ja… mach’s… spritz rein… füll mich… ich brauch deine Wichse… tief drin… du geiler Ficker… nimm mich…“ Sie wurde wilder, kam hart – schrie auf, kam nochmal, total geil. Ihre Muschi krampfte, melkte ihn, während er ohne Schutz – genüsslich, rücksichtslos von hinten reinrotzte.

„Nimm’s… meine ganze Ladung… direkt in deine fruchtbare Fotze… spür, wie ich dich vollpumpe… gelb und dick… meine Wichse sucht dein Ei… du geile Sau… gleich bist du schwanger…“ Die Wichse troff gelblich, dickflüssig, schleimartig aufs Bett. Sie kam wieder, rieb sich die Muschi mit den Fingern – dachte, das Feuchte sei ihr Saft, geilte sie total auf. „Ja… so nass… fühlst du, wie ich auslaufe? Mach weiter… spritz noch mehr…“

Er machte Fotos: Ein abartiger Creampie. Ein dunkler Fleck unter ihrem fruchtbaren Fickloch, groß wie ein kleines Handtuch. Es tropfte auf den Boden: Drei dicke, münzgroße Lachen bildeten sich auf den Fließen, wuchsen mit jedem weißen, schleimigen Tropfen – eklig-geil, wie vergossene Milch.

Zweite Runde: Er legte sich auf den Rücken, zog sie auf sich. Sie fragte nicht nach dem Gummi – er erinnerte sie nicht. Es passierte einfach. Er nahm einen großen Schluck Bier – hatte vorher zwei Viagras drin aufgelöst. Sein Prügel blieb steinhart, pochte.

Sie ritt ihn langsam, dann schneller, ihre fetten Titten wackelten, der pinke Slip längst zur Seite geschoben. Sie war schon von Sinnen, die Augen glasig, die Wangen gerötet.

„Ich kann es fühlen… jetzt könnte es passieren…“, flüsterte sie heiser, beugte sich vor, küsste ihn tief. „Heute habe ich kein gutes Gefühl… du wirst mich nicht davon kommen lassen, oder?“ Sie flirtete, ihre Stimme zitterte vor Erregung und Angst zugleich, ihre Hüften kreisten provokant.

Walter grinste breit, packte ihren Arsch, stieß nach oben. „Nein, Barbie… heute kommst du nicht davon… ich spritz dir direkt in den Muttermund… füll dich bis zum Anschlag… spürst du meine Eichel? Sie küsst deine Öffnung… leckt dran… gleich schieß ich rein… meine ganze Wichse… direkt zu deinem Ei… du wirst schwanger, du geile Sau…“

„Oh Gott… ja… mach’s… spritz rein… ich will’s spüren… deine heiße Ladung… tief drin… ich komm… während du mich vollpumpst…“ Sie ritt ihn wilder, kam hart, schrie auf. Walter folgte Sekunden später – er kam tief, direkt in den Muttermund, pumpte und pumpte, rotzte alles rein, bis es überquoll. Die Wichse quoll heraus, lief über seine Eier, tropfte aufs Sofa.

Von draußen sah man, wie die große, dickbusige Blondine plötzlich besiegt auf den Boden sank – erst auf die Knie, dann ganz nach unten, erschöpft, überwältigt, die Beine noch gespreizt, die Wichse lief weiter aus ihr heraus. Ihr Kopf sank auf seine Brust, ihre Augen halb geschlossen, ein schwaches, zufriedenes Lächeln auf den Lippen – oder war es Erschöpfung?

Sie waren fertig. Er nickte zufrieden zu – der Gewinner. Sie die besiegt wirkende Schönheit, noch immer zitternd.

Sie duschte lange, zog sich an, ging. „Ich geh dann mal“, sagte sie leise. Schaut nochmal zurück, dann ging sie.

Auf dem Weg malte sie sich Szenarien aus – die Panik flammte wieder auf. Ein positives Test, der Bauch, der wächst, die Blicke, ihr Freund, der es erfährt. Oder das Kind, das Walters Augen hat. Ihr Magen krampfte. War es schon passiert? Die Psychologie fraß sie auf – Schuld, Erregung, Angst, alles durcheinander.

Wie erklärt Sie es Ihrem Freund?

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