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Chapter 25 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es am nächsten Tag weiter? Rückfahrt?

Der Morgen danach und ein Blick in die Zukunft

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Im Nebel meiner Gedanken höre ich den Gesang von Vögeln, wie aus sehr weiter Ferne. Immer Näher dringen die Geräusche in meinen Kopf und versuchen mich wieder Richtung Wirklichkeit zu führen, bis ich mit größter Anstrengung meine Augen öffne. Ich blicke direkt in einen strahlend blauen Himmel, während warme Sonnenstrahlen auf meinen scheinbar nackten Körper scheinen. Verwirrt und mit schwerem trägen Kopf wende ich mich erst nach links und sehe dort eine ebenso nackte rothaarige Frau, die mit dem Rücken zu mir liegt. Ohne weiter darüber nachzudenken, schaue ich nach links wo eine ebenso nackte Frau liegt, welche sich aber mit ihrem Körper zu mir gedreht hat, sodass ich ihre großen Brüste perfekt bewundern kann. Als ich meinen Blick höher schweifen lasse, sehe ich als Nächstes lange blonde zerzauste Haare und als Nächstes strahlend blaue Augen, die mich geschockt angucken. Für einen Moment halte ich selber geschockt inne, während ich in diese herrlich blauen Augen schaue, die niemand anderes als der Mutter meines besten Freundes gehören, die hier nackt mit mir und ihrer Schwester auf dem Campingplatz liegt.

„Ach du meine Güte“ denke ich mir und forme dabei wohl die Worte mit den Lippen, denn ich sehe wie Sarah mir fast schüchtern zunickt.

„Es ist wirklich passiert“ höre ich die leise Stimme von Sarah, die mich noch immer mustert.

„Ja“ sage ich knapp, während die Gedanken in meinem schweren Kopf umher wirbeln.

Eine Zeit liegen wir still einfach nur da, während die Natur um uns herum den Tag immer mehr zu begrüßen scheint. Nach einer gefühlten Ewigkeit steht Sarah wortlos als Erste auf und geht zu ihrem Zelt mit ihren restlichen nun wieder halbwegs trockenen Klamotten. Dabei kann ich es mir nicht nehmen nochmal einen letzten Blick auf ihren nackten schwingenden Hintern zu werfen, bevor sie aus meinem Blickfeld verschwindet.

„Das ist doch ein herrlicher Anblick“ höre ich Veronikas Stimme neben mir und erschrocken blicke zur Seite wo ich sofort in die dunklen Augen von ihr schaue.

„Mach dir keine Sorgen Jack, dass haben wir alle mal gebraucht. Endlich fühle ich mich mal wieder richtig befriedigt“ sagt sie zufrieden und steht nun selber auf. Anders als ihre jüngere Schwester bleibt sie kurz direkt vor mir stehen, sodass ich ihren komplett nackten Körper mit den zwei unnatürlich großen Brüsten bewundern kann. Unweigerlich merke ich dabei ein kurzes Lebenszeichen von meinem schlaffen Penis, der sich etwas aufstellt.

„Ich freue mich schon auf unser nächstes Rodeo, mein Hengst“ sagt sie verführerisch und mit einem letzten intensiven Blick auf mich,geht auch sie so zu ihrem Zelt.

Alleine daliegend, schaue ich in den blauen Himmel und so langsam kommen die Bilder von letzter Nacht wieder in meinen Kopf.

„Was habe ich nur getan?“ denke ich mir geschockt aber trotz der zweifelhaften Taten merke ich wie sich mein Penis inzwischen komplett versteift hat.

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Rückfahrt

Etwa zwei Stunden später haben wir alle unsere Sachen gepackt und machen uns auf dem Weg zum Auto. Veronika ist bester Laune, während Sarah und ich, wie nach einer durchzechten Nacht schweigend vor uns her trotten. Nachdem wir das Auto erreichen und alles verladen haben, spüre ich plötzlich die Hand von Sarah auf meiner Schulter und erschrocken zucke ich zusammen. Als ich mich nun zu ihr umdrehe, schaue ich direkt in ihre feuchten blauen Augen.

„Jack es tut mir Leid was hier passiert ist, bitte lass es uns einfach vergessen okay?“ bittet sie mich mit schwacher Stimme.

„Okay“ sage ich nur kurz, da ich nicht weiß wie ich reagieren soll.

„Danke Jack“ sagt sie und gibt mir einen letzten kurzen Kuss auf die Wange bevor sie sich auf den Fahrersitz setzt und ich mich auf den Rücksitz Zwänge.

Die Rückfahrt ist schweigend und glücklicherweise schnell vorbei, da ich einen Großteil der Fahrt schlafe. Nachdem wir endlich bei mir zuhause angekommen sind und ich dabei bin das Auto zu verlassen, blicke ich noch einmal zu Sarah, die mich freundlich anlächelt und anschließend zu Veronika, die mir sofort zuzwinkert.

„Tschüss Jack, war schön mit dir“ sagt Veronika mit einem letzten Winken als ich nun das Auto mit klopfendem Herzen verlasse.

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10 Monate später

„Jack?“ höre ich plötzlich wie aus weiter Ferne die Stimme von Herrn Fiedler. Dabei blicke ich noch immer gedankenverloren auf die zwei Säuglinge, die jeweils im Arm ihrer Mutter gehalten werden.

„Jaaaaack“ nehme ich nun die etwas lautere Stimme von Herrn Fiedler war und ich wende meinen Blick zu dem Ehemann von Sarah, der mich fragend aber dennoch freundlich lächelnd anschaut.

„Ja?“ frage ich irritiert.

„Du träumst aber ganz schön in der Gegend rum...was möchtest du denn vom Grill?“ fragt er mich freundlich und deutet dabei auf den Grill der ein Meter vor ihm steht und gut bestückt mit Würstchen und Steaks ist.

„Ja entschuldigen Sie, ich habe mir nur die beiden **** angeschaut“ sage ich leicht beschämt und wende meinen Blick von Herrn Fiedler ab.

„Und?“ sagt er fragend nach ein paar Sekunden der Stille und wedelt mit der Grillzange umher.

„Ah ein Würstchen bitte“ sage ich hektisch und wenig später begebe ich mich mit meinem Teller Richtung Veronika und Sarah, die noch immer mit ihren beiden Töchtern auf dem Schoß da sitzen und sich unterhalten.

„Komm doch zu uns“ sagt Veronika und deutet auf den Platz neben sich. Nervös und mit einem letzten prüfenden Blick zu Sarah, die mich auch freundlich anlächelt setze ich mich neben ihre ältere Schwester.

„Na Jack wie ist es dir ergangen? Wir haben uns ja seit unserem Campingausflug nicht mehr gesehen“ sagt sie und funkelt mich wieder wie früher vielsagend an.

„Ganz gut und dir?“ sage ich kurz angebunden und schaue nervös auf das kleine Kind was mich mit seinen grünen Augen kurz anschaut.

„Grüne Augen, so wie meine Augen“ denke ich mir nervös.

„Sehr gut wie du siehst, endlich habe ich mein Kind und sie kommt ganz nach ihrem Papa“ sagt Veronika glücklich und zwinkert mir vielsagend zu.

„Vero, bitte nicht hier“ sagt Sarah mahnend und so leise, dass nur wir sie verstehen.

Dabei schaue ich von Veronika zu Sarah, die mit ihren blonden langen Haaren noch immer wie ein Engel auf mich wirkt. Beruhigend lächelt sich mich an, als ich meinen Blick von ihrem Gesicht zu ihrem Kind gleiten lasse. Der Kopf des Kindes ist leicht nach links gedreht und ich kann für einen Moment ihr Auge sehen.

„Grün“ geht es mir noch nervöser und nun geschockt durch den Kopf.

„Sind das Beide etwaaaa meiiii..???“ will ich voller Staunen fragen, da unterbricht mich schon Veronika.

„Ja Daddy, dass sind beides deine Töchter du potenter Hengst“ sagt Veronika verführerisch mit rauchiger Stimme.

„Jack mein Junge mach den Mund zu bevor Fliegen rein fliegen“ sagt Herr Fiedler lachend und klopft mir auf einmal von hinten auf die Schulter. Aber das nehme ich in dem Moment kaum war, in diesem Moment geht mir nur eine Gedanke durch den Kopf.

„Ich bin Vater, Vater von zwei Töchtern“

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Das war meine Camping-Trip Geschichte. Sie endet wie geplant nach 25 Kapiteln. Danke an alle, die diese Geschichte gefallen hat, es hat mir Spaß gemacht diese zu schreiben und somit schnell zum Finale zu bringen.

Euer Uwe

Ende

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