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Chapter 5
by
Findra
What's next?
Der Gedanke an Flucht
Vor Scham im Boden versinkend sah sie ihn wieder zwischen ihre Beine gehen. Er griff nach der Klammer auf ihrem Kitzler und entfernte sie. Auch wenn die Klammer keinen großen Druck ausgeübt hatte, war es dennoch ausreichend, dass das plötzlich einströmende Blut ihr einen kleinen Aufschrei entlockte. Sein warnender Blick sorgte dafür, dass sie den **** allzu deutlich spürte, aber nicht bereit war ihn weiter zu kommunizieren. Ängstlich beobachtete sie wie er erneut die Kurbel bediente und der Tisch wieder zu einer eckigen Tischplatte zusammen glitt. „Wirst du brav und gehorsam sein, wenn ich dich los mache, Schlampe?“ Ihr Blick fiel zur noch immer geöffneten Tür und ein Gedanke an Flucht schien ihr plötzlich so greifbar nahe. „Sicher doch.“, bestätigte sie seine Frage.
Er ging langsam um sie herum und löste alle Metallfesseln von ihrem Körper und sah den kleinen Funken Hoffnung in ihren Augen, seit er angedeutet hatte, sie ihre Fesseln ablegen zu lassen. Direkt bewegte sie ihre steifen und schmerzenden Glieder. Während er ihr den Rücken zuwandte und langsam in die Ecke des Raumes ging, nahm er im Augenwinkel wahr, wie sie sich vorsichtig aufsetzte. Als er sich umdrehte, sah er wie sie versucht von der Liege runter zu steigen und ihrem Blick Richtung Tür Schritte folgen zu lassen. Obwohl sie dabei direkt zusammenbrach und auf ihren Knien landete, da sie scheinbar zu lange unbeweglich rum gelegen hatte und extremst entkräftet war, wusste er, dass sie notfalls auch auf allen Vieren zu fliehen versuchen würde.
„Schlampe, komm auf allen Vieren zu mir.“, lenkte sein Befehl ihre Aufmerksamkeit kurz von der Tür ab. Ihre Glieder schmerzten, an Aufstehen und laufen war in diesem Moment nicht zu denken. Allerdings war er im entferntesten Winkel des Raums und auch der Tisch blockierte den Weg zur Tür. Hatte sie eine Chance? Langsam setzte sie sich in Bewegung, so dass ihr Weg noch nicht eindeutig Richtung Tür ging, aber auch nicht in seine Richtung. Als sie den Entschluss fasste, es zu versuchen die Tür zu erreichen, trat ein großer Schatten in die Tür und nahm ihr zum wiederholten Male jegliche Hoffnung. Sie wollte ****, aber sie hatte keinen Tränen mehr übrig. Ihr Blick glitt noch einmal zur Tür und sie sah den großgewachsenen, muskulösen Mann, der mit einem Arm eine geknebelte, die Augen verbundene und die Hände auf dem Rücken gefesselte Frau festhielt.
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Erziehung der anderen Art
Erwachen
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