Chapter 37
by
mu70
Ist Sophies Arsch wirklich fällig?
Der Arsch ist fällig!
Ihr Bruder trat zurück und rammte seinen eigenen Schwanz in Palias dreckiges Maul, die ihn nur zu willig bearbeitete, vor allem unter Mios stolzen Blicken. Agnes lag derweil halb auf dem Tisch und präsentierte mir ihren jungen runden Knackarsch. Die rosa Rosette leuchtete zwischen den Bäckchen auf, bevor Helga sie verdeckte.
Das dumme Bumsvieh von Mutter machte sich noch schnell über die Hinterfotze ihrer Tochter her, um doch noch für etwas Flüssigkeit zu sorgen. Der Dämon lächelte und mit einem einzigen wilden Stoß, rammte er die priesterliche Segensstange in die dreifach gebrauchte Gebärmaschine.
Helga jaulte freudig auf, während die Sünde sie hemmungslos niederknüppelte. Dann jedoch stieß er sie weg und setzte seinen nun wirklich nassen Hirtenstab an der viel zu engen Hinterpforte an. Viel Druck war nötig, bevor sich der enge Muskelkranz auch nur bemühte die Eichel einfahren zu lassen. Es sah aus, als versuche sich ein Kondom über Schwanz zu schieben und Agnes klagte heftig, ihre Mutter ermutigte sie jedoch konsequent und schließlich ging es schneller vonstatten.
Am Ende jedoch siegte die Lust und Agnes keuchte kräftig, aber glücklich, als ihr die Eier an die Möse klatschten. Zu dem begann der Dämon, der mich befallen hatte, sie zuerst nur vorsichtig zu stoßen und wurde erst noch fester und härter.
„Mami... Mami...“
„Ich bin hier Schatz.“ Helga drückte Agnes Hand.
„Das... das ist... so... so... sooooo... geil!“
„Ich weiß.“ Lächelte die Mutter.
„Ich... Ich glaub... ich komme schon... ja... ja... wirklich! Ich oh oh oh oh... Ohhhhhhhhhh.“ Fotzensaft spritzte auf den Boden und ihr Kopf fiel auf die Tischplatte.
Der Dämon ließ sich jedoch nicht beirren und frönte nun seiner eigenen Lust. Von Agnes war nur noch Stöhnen zu hören, als der Dämon 15 Minuten später mit gutgetimten Stößen wie Hammerschlägen in sie ejakulierte.
Schließlich zog er sein haberschlafftes Zepter heraus und betrachtete das geweitete Loch vor ihm lachend. Helga ging sofort in die Knie und öffnete den Oralentsafter, normalerweise mochte der Dämon keine manipulationsversuche, aber diese Sünderin hatte sich als mehr als würdig erwiesen.
Kurzentschlossen rammte er ihr seinen Schwanz in die Rachenfotze und fickte sie ins Maul. Die so Beglückte stöhnte willig und geil, ihre Hände krallten sich in seinen Po und es dauerte nicht lange, bevor er ihr eine neue unheilige Ladung in den Hals pumpte. Er schleuderte sogar noch Samen, als er ihn wieder rauszog und sich auf einem nahen Stuhl zur Ruhe setzte.
Zwar nuckelte Helga noch ein wenig an ihm, wandte sich dann aber ab. Stumm rief sie die übrigen Fotzen zu sich, die Männer waren weggedöst, als die Weiber einen Kreis bildeten. Helga griff nach Mios Gesicht und zog sie zu sich, die gleichfalls willig die Fickfresse aufriss. Dann schob und spuckte ihr Helga den gesegneten Saft in den Mund. Von Mio wanderte er zu Sophie, von ihr zur entrückten Agnes, zur jüngsten Tochter, zu Palias zugespermten Gesicht und zurück zu Helga.
Das ging fünf Mal so, bis alle genug ab bekommen hatten und genüsslich ab schluckten. Doch auch jetzt war noch nicht Schluss! Die niederträchtigen Weiber begannen sich gegenseitig den Samen aus allen Löchern zu sauen und zu lutschen!
Zur selben Zeit, errang mein Glaube wieder Kontrolle über meinen Körper und sperrte den Dämon tief in mir ein – ich wage nicht zu hoffen ihn austreiben zu können. Nebenbei erkannte ich meine Chance zur Flucht und verschwand durch die Tür, um irgendwo im Dorf Zuflucht zu finden.
Auf was trifft er im Dorf noch?
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Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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