Was sagt der Ressortleiter?
Der Anruf
Die Tage nach dem Besuch beim Baudezernenten war Karin sehr aufgekratzt.
Sie hatte etwas Schmutziges getan. Sie hatte sich einem fremden Mann hingegeben. Es war unanständig, aber so geil und erregend.
Oliver nahm ihre aufgekratzte Stimmung wohlwollend wahr, denn sie hatte große Lust auf Sex in den letzten Tagen. Wurde selber aktiv, ohne dass er sie bitten musste.
Karin dachte gern an diesen Abend zurück, denn auch wenn ihre Lust jetzt wieder geweckt war, so wie damals mit 20, war ihr Mann nicht in der Lage, sie zu befriedigen. Es war nicht nur, dass sein Glied nicht die Größe des Beamten hatte. Es war einfach zu brav mit ihm. Kein Knistern, keine Spannung in der Luft.
So saß sie also am Donnerstag Nachmittag aufgekratzt, aber unbefriedigt wieder im Büro der Firma, als das Telefon klingelte. Der Beamte vom Bauamt … Ihre Stimme wurde nervös, als sie wusste, wer in der Leitung war. Ihr Körper reagierte.
Seine Stimme war fest und kraftvoll. Er war es gewohnt, dass er sagte, wo es lang ging.
"Karin … Ich darf dich doch Karin nennen."
Ihre Stimme klang freudig bei der Antwort. "Ja, klar."
"Super, also Karin, der Ressortleiter war im Grunde begeistert von eurem Angebot, ok, auch dank meines Zuspruchs, aber er müsste mit dir noch etwas bezüglich Zahlungsmodalitäten und Vorschuss besprechen.
Er hat ein Meeting angesetzt.
Morgen um 10 Uhr bei uns im Amt. Passt das?"
"Ja, das bekomme ich hin. Bis morgen."
Freudig legte sie auf. Seine Stimme hat sie erregt. Die Nippel drückten durch das Shirt, das sie trug. Sofort machte sie sich auf den Weg in die Werkstatt.
Oliver war sehr zufrieden mit der Leistung seiner Frau. Auch war er froh, dass sie sich um alles kümmerte. Bürokram war nichts für ihn. Er brauchte die Arbeit mit Holz.
Karin konnte in dieser Nacht nur schlecht schlafen. Immer wieder dachte sie an den Beamten. Es war so erfüllend, ihn zu reiten. Sie hoffte, dass sich nach dem Meeting noch was ergeben würde.
Am nächsten Morgen, Oli war schon seit 7 Uhr in der Werkstatt, steigt sie unter die Dusche. Sie war so geil bei der Vorstellung, sich nochmal diesem Mann hinzugeben, dass sie sich erstmal den Brausestrahl der Dusche vor ihre Vagina halten musste. Mit zwei Fingern teilte sie ihre Lippen, damit der Strahl die Klitoris voll traf. Die Erregung zwang sie auf die Knie und endete in einem heftigen Orgasmus.
Danach duschte sie zu Ende und ging ins Schlafzimmer. Aus dem Kleiderschrank holte sie eine weiße Bluse und einen grauen Bleistiftrock. Es war schließlich ein Geschäftstermin. Dann ging sie, nackt wie sie war, zur Wäscheschublade. Sie holte ein Set aus rotem Spitzen-BH und passender Panty hervor. Eigentlich völlig übertrieben, aber die Dessous gaben ihr Selbstvertrauen, und vielleicht ergab sich ja noch was mit dem Mitarbeiter. Dann zog sie Rock und Bluse darüber.
Sie stieg in ihr Auto und fuhr zum Bauamt.
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