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Chapter 34 by Gernenutzen

What's next?

Der Abend

Isabel packte ihre Sachen zuhause aus. Sie genoss die Gedanken an die vergangenen Stunden. Als sie die Schilder abschnitt war Jan für sie am kochen. Es gab Lasagne und er gab sich viel Mühe, da er wusste, wie gerne Isabel die Lasagne mochte. Sie aßen gemeinsam und schaute noch einen Film im Bett. Jan schlief bereits während des Films ein und Isabel ließ ihn.

Sie wartete noch etwas ehe sie sich aus dem Zimmer schlich. Sie hatte sich in das benutzte Höschen umgezogen und dazu ein langes Tshirt von Jan. Es verdeckte alles nötige und so konnte sie zu Heinz.

Sie klopfte an seiner Tür und er öffnete kurz darauf. Isabel schlüpfte zu ihm herein und schaute sich kurz um. Es war alles wie immer. Nur Heinz schien etwas nervös. Isabel setzte sich auf das Bett und rutschte in die Mitte. Dabei rutschte das Tshirt hoch und entblößte das Höschen.

Heinz trug nur eine lose Short und es zeichnete sich bereits ein kleines Zelt ab. "Mach ihm einfach Platz.", sagte Isabel beiläufig und zog das Shirt aus. "Spätestens jetzt kann er doch eh nicht mehr anders."

"Da hast du wohl Recht.", gab Heinz zu. Er bekam einen Ständer und fing an ihn zu wichsen. Er war schnell hart und kam näher.

"Komm ruhig mit aufs Bett. Von dahinten siehst du ja nichts."

Heinz ließ sich nicht zweimal bitten. Und setzte sich neben sie. Er lehnte sich an die Rückenlehne des Bettes an und beobachtete ihren Körper.

Isabel lag mit ihrem Kopf auf Höhe seines Schrittes und schaute immer wieder rüber. "Was fällt dir an mir auf?"

"Das Höschen... hat dir gefallen, was ich damit gemacht habe?"

"Jaaa! Besonders, dass der Gedanke an mich das alles bei dir ausgelöst hat. Ich möchte gleich nochmal das gleiche frisch haben. Bekommst du das hin?"

"Das fragst du noch? Schau ihn dir an. Er beweist doch was er dir gleich bieten kann."

Isabel war zufrieden. Sie fing an mit den Händen über ihren eigenen Körper zu fahren. Sie umspielte die Brüste und ließ die Hände in ihren Schoß gleiten. Sie umspielte die Umrisse ihres Höschen. Es war noch ein wenig feucht von Heinz Sperma. Isabel begann zu stöhnen und fing an immer näher an ihre Pussy zu kommen. Beide Hände fuhren von einer Seite an ihrer Seite hoch. Dann glitt sie wieder runter ob schob das Höschen von sich weg. Nackt lag sie nun da und genoss es zu sehen, wie Heinz schneller wurde. Er wurde immer geiler und konnte sich schwierig kontrollieren. Er wollte die so gerne berühren und unter sich spüren. Er wusste jedoch auch, dass er dies nicht einfach starten konnte. Stattdessen stellte er es sich vor und wurde sehr schnell sehr geil.

Isabel ging es nicht viel besser. Sie war sehr feucht von der Vorstellung. Der Vorstellung, wie er in sie eindringen würde. Wie er ihre Pussy tief fickt. Sie ihn spüren würde. Sie wollte diese Fantasie so sehr. Gleichzeitig war da noch dieses Stimmchen im Kopf, dass sie von diesen Schritten abhielt. Sie konnte jedoch...

"Komm zwischen meine Beine. Komm ruhig nah. Aber nur wichsen ok?", stöhnte und bat Isabel.

Heinz ließ sich nicht nochmal bitten. Er platzierte sich hockend zwischen die gespreizten Beine und kam immer näher. Er war so nah, dass sein Schwanz zur Hälfte in ihr stecken könnte. Und dann kam er nochmal näher. Ihre Oberschenkel berührten sich. Und er könnte jetzt komplett in ihr stecken. Der Gedanke machte Isabel besonders geil. Diese Vorstellung... ließ sie sich hart fingern und ihren Kitzler massieren. Heinz war nicht viel besser. Er wichste hart und schnell und besonders seine Eichel bekam seine Aufmerksamkeit. Er war so sehr verlockt nochmal das Becken zurückzunehmen und dann den Schwanz etwas tiefer zu drücken und in die feuchte Pussy zu gleiten... Er konnte sich noch kontrollieren, wusste allerdings nicht wie lange noch...

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