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Chapter 25

What's next?

Der Abend beginnt mit einer Überraschung

Ben drang schnell in mich ein, es war gut, es machte mir sogar richtig Spaß und wir hatten beide fast gleichzeitig einen wunderbaren Orgasmus. Danach ging er an seine Tasche und holte einen Analplug raus. Er war schon anständig groß. Ben sagte zu mir: Es ist besser du bereitest dich auf heute Abend vor und dehnst deinen Arsch schon etwas vor. Ich schaute ihn erstaunt an und gab zur Antwort: Du hast doch wohl nicht geglaubt, das jemand soviel Geld für Blümchensex bezahlt, wir werden dich schon ordentlich rannehmen, dein Zuhälter meinte, das kannst du gut gebrauchen udn du stehst auch auf eine etwas härtere Gangart. Lass dich überraschen.

Zum Essen sollte ich ein hautenges kurzes Kleid anziehen, im Aufzug kontrollierte Ben noch einmal, ob ich auch den Plug tragen würde, dann gingen wir zusammen an die Bar. Dort wartete bereits ein Freund von Ben, er sah richtig gut aus, er begrüßte mich sehr freundlich und seine Name war Sergei. Er nahm mich in den Arm und sein Hand war schnell an meinem Hintern. Schnell war sie unter dem Kleid auf meinem nackten Arsch und auch an meiner Scham. Dann sagte er zu Ben: Ihr Zuhälter hatte recht, sie ist schon ganz feucht, ich glaube wir werden viel Spaß mit ihr haben. Vielleicht sollten wir das Abendessen ausfallen lassen und gleich mit ihr nach oben in den Clubbereich fahren, zu essen werden wir dort bestimmt auch etwas kriegen. Wer weiß wie lange sie noch so geil ist. Dann sah er mich an und seine Hand wanderte wieder an mein Fickloch.

Ich flüsterte ihm ins Ohr: Es würde mir gefallen, wenn du mich so schnell wie möglich ficken wirst, ich bin geil auf dich.

Die beiden gingen dann mit mir in Richtung des Aufzuges. Wir fuhren in das oberste Stockwerk und trat mit einer Checkkarte in eine ganz spezielle Suite ein. So etwas hatte ich noch nie gesehen, es war ein SM-Bereich. Eine Dame führte uns in ein Zimmer, sie legte mir Handgelenk- und Fußgelenkmanschetten an. Sergei zog mein Kleid aus und fixerte mich anschließend auf einer Art Richtbank. Meine Ficklöcher waren gut sichtbar und benutzbar, meine Titten hingen nach unten, und auch mein Blasmaul war zugänglich, ansonsten konnte ich mich kaum noch bewegen. Ben entfernte den Plug aus meinem Arsch und steckte ihn mir in den Mund.

Ich wollte nicht so recht und ekelte mich zunächst, doch ich fand es unglaublich, es schmeckte garnicht so schlecht, war ich schon etwa so verkommen, doch ich konnte nicht weiter meinen Gedanken nachgehen, den mich traf der erste Schlag völlig unerwartet auf meinem nackten Hintern. Es tat nicht sonderlich weh, aber irgendwie fühlte es sich irre an, es machte mich an. Ich bekam 10 weitere Schläge und wurde immer geiler, meine Fotze war klitschnass.

Ben lag unter mir, Sergei kippte das Gestell und so konnte er in mich eindringen, danach setzte Sergei seinen knüppelharten riesigen Schwanz an meinem Nuttenarsch an und drang mühelos ein, deshalb sollte mein Anus also gedehnt sein. Beide fickten mich hammerhart, aber es war irre, ich wurde wie in Trance gefickt, ich hatte mehrere Orgasmen und wurde regelrecht durchgefickt, die beide wechselten sich ab und so verging fast eine Stunde, dann machten sie eine Pause und ich kam langsam wieder zu mir.

Sie könnten auch mir ein Ruhepause, machten mich los, legten mich auf eine Liegen und massierten mich, sie fingen an meine Fotze mit einem Vibrator zu reizen, ich wurde schon wieder geil und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Ben meinte nur: Die Schlampe kann wirklich nicht genug kriegen, das werden wir noch lange Spaß haben. Ich konnte mich nicht mehr ****, ich kam erneut, aber noch heftiger als bisher, alles zuckte und ich mich nicht mehr unter Kontrolle, ich fing einfach an zu pissen, das schien Ben zu gefallen, der leckte nun meine Kitzler, ich wurde irre, so reizte er mich, mein Abgang schien endlos, doch dann blieb ich ausgelaugt liegen, Sergei steckte mir seine Schwanz in die Fotze, legte meine Beine auf seine Schulter, küsste mir die Füße und begann mich langsam immer tiefer zu ficken. Es war gut, ich knetete meine Brüste und Ben fickte mich in den Mund. Ich war irre geil. Noch nie wurde ich so gefickt, ich konnte es garnicht fassen, ich war nur noch ein gieriges Fickstück, ich fühlte mich völlig verdorben.

Ben nahm meine Beine von Sergei´s Schultern und spreizte sie, Sergei zog seinen Pimmel aus meiner Fotze und drückte ihn mir feste in meinen Arsch, ich schrie auf, aber nicht vor ****, sondern vor Geilheit, es tat richtig gut, solchen Sex hatte ich noch nie, wo führt das ganze hin, dann gab ich mir meine gier hin und genoß es, bis zu meinem nächsten Höhepunkt.

Auch Sergei spritzte ab und wechselte sich an meinem Arschloch mit Ben ab, Sergei steckte mir seinen Pimmel in den Mund, danach machten wir eine Pause und ruhten uns im Wellnessbereich aus. Nach etwa einer Stunde frage mich Ben: Valerie bist du bereit für die nächste Runde?

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