Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 80 by ThormGravis
Was holt Stevens aus dem Regal?
Der "Biss der Schlange"
Der Schwanz des alten Kerls hatte sich unter Laras Stimulierung bereits wieder ziemlich erholt und wurde härter und größer. Die heiße Grabräuberin griff nach ihm und wichste ihn mit einer Hand vor ihrem schönen Gesicht, während sie weiter an seinen Eiern lutschte und dem Sack sanfte Schläge mit ihrer Zunge versetzte.
"Oh jaaa geil, du geiles Miststück." Stevens musste sich mit einer Hand abstützen und bewegte sein Becken instinktiv ruckartig vorwärts, während er mit der anderen Hand ihren Kopf fest auf seinen Schwanz drückte, so dass die wachsende Latte gegen ihr schönes Gesicht gerieben wurde. "Oh Goooootttttt… du lutschst noch geiler als du Schlampe aussiehst."
Lara ließ sich nicht beirren. Sie hatte diese und ähnliche Sätze so häufig von Kerlen gehört, dass sie die genaue Zahl nicht einmal ansatzweise schätzen konnte, und war sich ihrer Fähigkeiten wohl bewusst. Sie ließ die Eier des alten Kerls aus ihrem Mund gleiten und schloss ihre verführerischen Lippen stattdessen um seinen Schwanz, der mittlerweile beinahe wieder die Härte und Größe hatte, mit der der Tittenfick begonnen wurde. Sie schob ihren Kopf vorwärts und glitt tiefer auf den Ständer, der sich sofort merklich weiter versteifte. Etwa die Hälfte der Länge war in ihrem Mund verschwunden und die Eichel zeichnete sich seitlich an ihrer Wange ab, als Lara den Kopf leicht schief legte.
Stevens grunzte einfach nur vor Geilheit und war unfähig irgendetwas zu sagen. Er nahm sogar die Hand von ihrem Hinterkopf und tastete erneut im Regal nach etwas, während er sich vor Lust keuchend vorbeugte und sich mit der anderen Hand am Tresen weiterhin abstützte. Große, verkorkte und mit Schilf umwundene Glasbehälter und Flaschen klirrten, einige Tontöpfe fielen im Regal um, doch der Händler achtete nicht darauf. Selbst als zwei Gefäße auf dem Boden in tausend Scherben zersprangen und der Inhalt sich über den Boden verbreitete, dachte er nur an seinen Schwanz in Laras Mund.
Die atemberaubende Grabräuberin setzte ihre Arbeit fort und ihre Lippen glitten schneller über den nun gänzlich versteiften Schwanz vor und zurück. Dabei verschwand mit jeder Vorwärtsbewegung ihres Kopfes etwas mehr vom Ständer in ihrem Mund, bis Stevens´ Eichel schließlich immer wieder gegen ihre Kehle stieß. Lara beugte sich nach vorne und streckte sich in Hals und Schultern, so dass bei der nächsten Bewegung der Helm des Schwanzes in ihren Rachen eindrang. Stevens schrie vor Lust auf, doch Lara machte unbeirrt weiter, bis ihre Lippen schließlich seine Unterleib berührten und sein ganzer Schwanz in ihrem Hals und ihrem Mund verschwunden war - angesichts der nicht sonderlich beeindruckenden Größe von Stevens´ eher durchschnittlichem Glied keine besondere Herausforderung für die Schatzjägerin, die weit größere Kolben gewohnt war.
"Jaaaaaaaa…", röchelte Stevens stöhnend und packte nun mit beiden Händen Laras Hinterkopf, um sie genau in dieser Position zu halten. "Du lutschst geiler als jede Pornoschlampe", stellte er fest und grunzte vor Lust und Erregung angesichts des geilen Gefühls, das seinem Schwanz gerade zuteil wurde. "Am liebsten würde ich dir sofort wieder in den Mund spritzen." Stattdessen brachte Stevens alle Beherrschung auf, die er noch sammeln konnte, und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund zurück. "Hoch mit dir", befahl er und zog sie sogleich selbst an ihrem Zopf unsanft nach oben, bis sie vor ihm stand. "Press deine Melonen zusammen."
Lara war sich zwar nicht ganz sicher, was der Kerl vorhatte, tat aber, was er von ihr verlangte. Stevens drängte sie in die nächste Ecke und knetete ihre Brüsten grob durch, während sein Schwanz wie eine Lanze von seinem Körper abstand und auf ihren Bauch zeigte. "Du hast ja keine Ahnung, wie schwer es ist, dich nicht sofort weiterzuficken", knurrte Stevens. Mit einer Hand bearbeitete er weiter ihre Brüste, mit der anderen mühte er sich, ein kleines Kästchen zu öffnen, das auch sofort zu Boden fiel, als er den Inhalt - ein Plastiktütchen mit grünlichem Pulver - herausgeholt hatte.
"Und was soll das sein?" hauchte Lara mit echter Neugier, aber immer noch ohne jede sexuelle Erregung, als Stevens ihr den Gegenstand geradezu triumphierend präsentierte. "Ich hoffe mal, dass es kein verschimmeltes Koks ist", scherzte sie.
"Oh nein, es ist etwas viel besseres", versprach Stevens und grub die Finger der linken Hand in ihre rechte Brust. "Das sind die gemahlenen Schuppen der grünen Riesenboa - ein äußerst seltenes Tier und ein noch viel selteneres und wertvolleres Pulver. Die Eingeborenen hier nennen es den "Biss der Schlange". Ein alter Medizinmann hat es für mich hergestellt. Eigentlich wollte ich es verkaufen, aber da die legendäre Lara Croft mein bescheidenes Heim besucht, habe ich jetzt eine bessere Verwendung dafür."
"Ein Potenzmittel?" vermutete Lara. Sie hatte von diesem Zeug noch nie gehört, aber sie kannte keine indigene Kultur irgendwo in der Welt, die nicht irgendetwas vergleichbares herstellte. Der Westen hatte Viagra, die Chinesen irgendwelche Pülverchen aus Elfenbein oder Keratin und die primitiveren Kulturen nutzten eben solches Zeug. Männer blieben eben Männer, unabhängig von ihrem kulturellen Entwicklungsstand.
"So ist es, aber kein gewöhnliches", orakelte Stevens, während er mit vor Gier zitternder Hand das Plastiktütchen öffnete und das Pulver in einer Linie auf Laras Titten streute. "Es erhöht nicht nur die Standfestigkeit, sondern kann weit mehr, aber das wirst du schon bald erleben." Er beugte sich vor und saugte das Pulver wie eine Linie Koks erst in das eine, dann in das andere Nasenloch. Keuchend inhalierte er so tief er konnte und warf den Kopf in den Nacken.
Lara wollte gerade einen bissigen Kommentar loswerden, als sie eine Berührung an ihrem Bauch spürte. Sie musste nicht hinsehen, um zu wissen, dass es die Eichel von Stevens war. Der alte Kerl stand immer noch genau so weit von ihr entfernt wie zuvor und hatte auch sein Becken nicht in ihre Richtung bewegt, aber dennoch erreichte sie nun der Helm des Schwanzes, der zuvor noch ein Stück entfernt gewesen war.
Stevens keuchte und es klang eher schmerzhaft als erregt, während sich sein Schwanz weiter vergrößerte und verhärtete. War er vorher gerade einmal etwas über 15 Zentimeter lang gewesen, überschritt er nun schnell die 20cm- und dann die 25cm-Marke und gewann auch an Umfang und Steifigkeit. Gierig bohrte sich der Ständer gegen Laras flachen Bauch als wolle er versuchen, sie gleich durch den Nabel zu penetrieren. Der alte Mann packte Laras Schultern und drückte sie direkt an der Wand wieder auf die Knie.
"Das ist mal eine beachtliche Wirkung", musste Lara zugeben, vor deren Gesicht nun ein mächtiger Pfahl aufragte, der sicherlich schon mehr als 30cm maß und seine Länge somit mehr locker verdoppelt hatte. Der Schwanz pulsierte förmlich und schien immer noch größer und dicker zu werden, auch wenn sich das Wachstum verlangsamt hatte.
"Das ist erst der Anfang...", versprach Stevens, drückte seinen Schwanz gegen Laras Lippen und schließlich ohne ihre Reaktion abzuwarten in ihren Mund zurück. Sofort glitt das nun steinharte Rohr in ihren Rachen und dehnte ihren hals. Stevens drängte sich dicht an Lara heran, bis die röchelnde Grabräuberin seinen ganzen Schwanz im Mund hatte und ihre Nase gegen seinen Unterbauch gedrückt wurde. Dann fasste er mit beiden Händen Laras Kopf, hielt ihn eisern fest und begann ihren Mund zu ficken.
Die Stöße kamen schnell und hart. Sein Schwanz füllte ihren Mund und ihren Hals aus. Seine Eier klatschten laut gegen ihr Kinn. Schon zuvor hatte Stevens die Grabräuberin mit aller Lust gefickt, doch das Pulver schien auch seine Kraft zu verstärken. Schon nach wenigen Augenblicken fickte der alte Kerl ihren Mund wie eine Muschi. Die meisten anderen Frauen wären, aber Lara bemühte sich ruhig durch die Nase zu atmen und den Mundfick so gut wie möglich über sich ergehen zu lassen. Die heiße Archäologin war einiges gewohnt, aber diese getunte Version des alten Kerls stellte doch eine Herausforderung dar. Rücksichtslos stieß Stevens sein Becken vorwärts und seinen Schwanz tief in ihre Kehle. Seine Hände hielten ihren Kopf immer noch in Position, so dass sie nicht ausweichen konnte, aber die Wucht seiner Stöße war so groß, dass ihr Hinterkopf immer wider gegen die hölzerne Verkleidung der Wand schlug. Entweder bemerkte Stevens es nicht oder es war ihm egal. Vielleicht machte es ihn aber auch noch geiler als er ohnehin schon auf Lara war. Seine Stöße wurden immer noch schneller und härter und er grunzte wie ein Tier.
Nach etlichen Minuten - vielleicht auch nach einer halben Stunde oder länger, Lara konnte es nicht schätzen - kam Stevens mit einem Urschrei. Sein Schwanz, der schon beim ersten Fick gut abgespritzt hatte, sandte nun wahre Fluten an Sperma in Laras Rachen. In dicken Salven schob sich sein Samen in ihre Kehle und pumpte bis in ihren Magen. Nach sieben oder acht Schüben verlor Lara den Überblick, doch Stevens kam immer weiter. Fast zwei Minuten lang spritzte er Ladung um Ladung in Laras Kehle.
Als er seinen Schwanz endlich aus ihrem Mund herauszog, rang Lara nach Atem und hustete einen Teil seines Samens wieder hervor. Doch Stevens war noch nicht fertig mit ihr. Sein Rohr war immernoch steinhart und stand wie der Phallus einer antiken Statue nach oben. Er musste jetzt sicher 35 oder vielleicht sogar 40 Zentimeter lang sein und auch die Eier des alten Mannes waren trotz der massiven Entladungen weitaus dicker als zuvor.
Stevens grinste gierig und böse von oben auf Lara herab. Er gönnte ihr eine kurze Pause, jedoch nicht um ihretwillen, sondern um seinen Werk zu begutachten und ihr Husten und schweres Atmen zu genießen. Dann packte er sie an ihrem schmalen Arm und zog sie ruckartig auf die Beine, nur um sie sogleich wieder über die Theke zu drücken, so dass sie mit den Brüsten auf die glatte Holzplatte gepresst wurde, während sie mit dem Rücken zu ihm davor stand. "Dein Arsch ist fast so geil wie deine Titten", grunzte Stevens und knetete für einen kurzen Moment Laras runde, feste, wohlgeformte Pobacken. Dann spürte sie seine Eichel an ihrem Hintereingang und mit einem harten, tiefen Stoß drang er in sie ein.
Lara schrie laut auf, als sein steinhartes Rohr ihren Po dehnte und sich Stück für Stück den Weg in sie hineinbahnte. Sie spürte die Hände des alten Mannes auf ihrer schmalen Taille, dann folgte der zweite, ruckartige Stoß, der auch den Rest des gedopten Riesenschwanzes in sie eindringen und Lara abermals aufschreien ließ.
"Oh Gott, ist dein Arsch eng. Ich hätte gedacht, die Hundertschaften von Kerlen, die dich rangenommen haben, hätten dich schon aufgefickt, aber du bist so eng wie eine Jungfrau", keuchte er und genoss das Gefühl für einen kurzen Moment. Dann verlagerte er sein Gewicht, beugte sich halb über sie und begann ihren geilen Arsch mit groben, rücksichtslosen Stößen zu ficken.
Wie geht es weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
- 1,326 Likes
- 264,606 Views
- 99 Favorites
- 60 Bookmarks
- 154 Chapters
- 100 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments