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Chapter 25 by Mudley
Mit wem geht es weiter?
Den Zwillingen
In dem großen Raum befanden sich etliche Gerätschaften, wie z.B. ein Andreaskreuz und eine Streckbank, deren Funktion die Zwillinge nicht kannten, zumindest noch nicht. An einer Wand stand ein riesiges 3x3 m großes Bett, ein Stück weiter ist ein gynäkologischer Stuhl welchen die beiden von ihrem Frauenarzt her kannten. Im ganzen Raum sind Kameras installiert, welche beim Einschalten des Lichtes sofort beginnen jede Bewegung aus allen möglichen Winkeln aufzuzeichnen. Direkt neben der Tür befindet sich ein Käfig, in den er Jenny hinein stößt und einsperrt. Die sich stark wehrende Jessica zerrt der schwarze Zuhälter unter lautem Protest zu dem gynäkologischen Stuhl und fixierte sie mit einem Beckengurt darauf. Da die zierliche Blondine so nicht mehr abhauen kann beginnt Wendell in Ruhe den Kabelbinder an ihren Händen durchzuschneiden und ihr das T-Shirt auszuziehen. Der BH folgte sogleich und gab den Blick auf ihre kleinen, festen Teenagertittchen frei. Ihre Hände wurden an den Armlehnen festgebunden und Wendell massierte kurz ihre bis dahin von keinem Mann berührten Brüste, bevor er routiniert ihre restliche Kleidung auszog und auch ihre Beine in den dafür vorgesehene Halterungen festschnallt. Wendell tritt eine Schritt zurück und betrachtet den makellosen Körper der 18-jährige, welche wehrlos, mit weit gespreizten Beinen vor ihm liegt. In seiner Hose des Zuhälter bildet sich eine riesen Beule bei diesem geilen Anblick, am liebsten würde er direkt über sie herfallen. Aber er ist Profi genug, um sich dies für später aufzubewahren. Jessicas Proteste waren nun auch verklungen, sie hatte erkannt, dass es eh nichts brachte. Auch von Jenny war nichts zu hören, sie kauerte in ihrem Käfig und verfolgte ängstlich, was mit ihrer Schwester und womöglich später mit ihr passiert. Wendell öffnete einen Schrank neben dem Stuhl und nahm ein Scheidenspekulum heraus. Jessica wusste was jetzt käme und wollte protestieren was jedoch sofort durch eine Ohrfeige unterbunden wurde. Das Spekulum wurde en ihrer engen Spalte angesetzt und wenig später war es klar, „Eine kleine Jungfrau ist unsere Jessica also“, sprach Wendell breit grinsend. Der Zuhälter entfernte das Spekulum und holte Rasierschaum und einen Rasierer von dem Schränkchen.
„Ich mag meine Fotzen nun mal blank rasiert“, sprach er herablassend zu dem Mädchen, bevor er begann ihre Scham einzuschäumen und bis auf einen kleinen Streife zu rasieren. Bei ihrer Schwester würde er, so wie er es am liebsten mochte, die Fotz komplett rasieren, so konnten er, seine Mitarbeiter und auch später seine Kunden die beiden voneinander unterscheiden. Nachdem er die Reste des Schaums abgewaschen hatte, band er das Mädchen los und zog es vom Stuhl. In Jessica kam wieder die Hoffnung auf, sich losreißen und flüchten zu können. Aber Wendell war einfach zu stark für sie und packte sich das zappelnde Mädchen und warf sie auf die große Spielwiese. Im Nu war sie mit Händen und Füßen am Bettgestell und an der Wand angebrachter Ring gefesselt.
„Und nun zu dir, Kleines“, sprach Wendell, als er die Tür von Jennys Käfig öffnete. Im Gegensatz zu ihrer Schwester leistete Jenny keinerlei Gegenwehr. Auch sie erfuhr dieselbe Behandlung wie zuvor Jessica. Erfreut stellte Wendell fest, das auch Jenny noch Jungfrau war. “Noch, aber nicht mehr allzu lange“, dachte Wendell bei sich. Nachdem ihre Schambehaarung restlos entfernt und der restlichen Rasierschaum abgewaschen war, betrachtete er das kleine, unschuldige Mädchen, welches ruhig und **** vor ihm, mit gespreizten Beinen, auf dem Stuhl lag und ihm ihre haarlose, unberührte Möse zur Schau bot.
Anders als zuvor bei ihrer Schwester band er Jenny jetzt nicht los, sondern ging zwischen ihren Schenkeln auf die Knie. Mit seinen Händen griff er nach ihren kleinen Tittchen und begann diese zu streicheln und zu massieren, was ihre Nippel direkt Versteifen lies, während er begann über ihre Schamlippen zu lecken. Eine Minute später drang er mit der Zunge ein Stück in ihr Allerheiligstes vor und verwöhnte sie dort gekonnt. Da auch dies nicht spurlos an Jenny vorbei, begann sie alsbald mit leichtem, immer stärker werdenden, Stöhnen. Gerade als Jenny vor ihrem Höhepunkt stand brach Wendel sein Zungenspiel ab, Band das junge Mädchen los und trug sie zum Bett rüber. Bevor er sie neben ihre Schwester auf die Matratze legte, löste er das Haargummi, welches ihre langen, blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen hielten. Die Haare kamen links und rechts von ihrem Kopf zu liegen. „Wie ein kleiner, unschuldiger Engel“ dachte Wendell „Unschuldig aber nicht mehr lange“. Schnell hatte sich der Zuhälter entkleidet und er lag auf Jenny, bereit sie jetzt zur Frau zu machen. Er spreizte ihre Beine mit seinen Knien und setzte seinen harten Schwanz an ihrer Spalte an. Die Eichel teilt Jennys Schamlippen und Wendell trieb seine Latte vorsichtig bis zu ihrem Jungfernhäutchen vor. Seine Zungenarbeit und ein paar kurze, sanfte Bewegungen reichten und Jennys Körper wurde von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt, genau in diesem Moment durchbrach Wendell ihr Häutchen und versenkte sich bis zum Anschlag in ihrer engen Möse. Er gab ihr etwas Zeit sich an den Eindringling zu gewöhnen bevor er begann sie langsam durchzuficken.
Diese sanften Nummern waren eigentlich nicht sein Ding, das letzte Mal hatte er so etwas gemacht, als er noch sein kleines Imperium mit mehreren Bordellen und über 100 Nutten sämtlicher Nationalitäten, welches er an Igor verloren hatte besaß. Damals nutzte er diese, wen er ein Mädchen in einem Club oder sonst wo abgeschleppt hatte um zu testen, ob sie für seine Filme und Bordelle in Frage kamen. Wenn Ja, was meist der Fall war, wurden sie ein paar Wochen später, um keinen Zusammenhang zu ihm herzustellen, **** und zum Anschaffen ****. Dieses Mal war es anders, er machte es für Jenny zu ihrem schönsten, wenn auch nicht freiwilligem, Erlebnis. Später würde er Jessica, ihren eineiigen Zwilling auf die harte Tour nehmen, so wie er es eigentlich mochte. Aber auch dieses Spiel begann ihm zu gefallen, praktisch dasselbe Mädchen zweimal, einmal zart, einmal hart zu nehmen.
Wendell steigerte sein Tempo und Jenny begann dank dieser Behandlung laut zu stöhnen. Einige Minuten lang drang der Schwanz in diese herrlich enge Fotze ein. Wendell merkte, dass Jenny sich einem weiteren Höhepunkt näherte und auch er bald abspritzen würde. „Gleich bekommst du das erste Mal deine kleine Fotze besamt“, sprach er. „Neeeiiiin, sie könnte schwanger werden“, schrie Jessica auf, welche das ganze Geschehen sprachlos und entsetzt mit angesehen hatte. Wendell unterbrach den Fick und fragte: „Soll ich aufhören oder weiter machen und in dir abspritze?“ Nicht das ihn die Antwort interessieren würde, er würde auf jeden Fall in ihr abspritzen. „Mach weiter, fick mich“, antwortete Jenny, welche nur noch ihrem Höhepunkt entgegen fieberte und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte und somit auch nicht über mögliche Konsequenzen nachdachte. Wendell begann weiter wild auf das blonde Mädchen einzuficken. Wenige Stöße später wurde Jenny von einem heftigen Orgasmus überrollt und auch Wendell konnte es nicht mehr **** und er pumpte eine große Menge seines Samens in ihre empfängisbereite Möse. Wendell wartete noch bis Jennys Höhepunkt abgeklungen war bevor er seinen immer noch bocksteifen Freudenspender aus ihr rauszog und von ihr runter stieg. Er fesselte die frisch gefickte Jenny schnell an das Bett und ging zu ihrer Schwester. „Du magst es also auf die harte Tour“ sprach er grinsend zu Jessica. Ohne eine Antwort abzuwarten legte er sich auf sie und drang mit einem kräftigen stoß in ihre trockene Fotze ein. Ein markerschütternder Schmerzensschrei von Jessica quittierte das Zerreißen ihres Jungfernhäutchens. Wendell interessierte das hingegen kein Stück und er fickte das zierliche Mädchen unbarmherzig durch. Entsetzt musste Jessica feststellen, dass ihr Körper sie verriet und ihre Fotze immer feuchter wurde, was auch Wendell erfreut zur Kenntnis nahm. Nach einigen Minuten begann Jessica zu stöhnen und bekam sogar einen Orgasmus. Wenig später spritze auch der Zuhälter in ihr ab. Nachdem er seinen erschlafften Schwanz aus ihr gezogen hatte, sagte er zu der heulend da liegenden Jessica: „Wusste ich doch, dass du auf die harte Tour stehst.“ „Und jetzt will ich mal sehen, wie es eurer Bullenfreundin geht“, sprach er grinsend zu den Zwillingen und verließ den Raum.
Wie geht es bei der Polizistin weiter?
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Die Undercover-Zwillinge
Zwillingsschwestern wollen Daddy bei seinem Kriminalfall helfen
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