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Chapter 6 by Don Gatley
Was sollte er mitnehmen und was hierlassen?
Den Plug mitnehmen und den Slip hierlassen
Über das was er hier lassen sollte brauchte er nicht lange nachzudenken. Er konnte schlecht sein Handy, seine Uhr oder gar seine Hose hierlassen. Das einzige was nicht auf ihn weisen würde war Karens Slip also zog er die Hose runter und entledigte sich des Dings, das er dann in einem Wäschehaufen unter wühlte. Schwieriger war was er mittnehmen sollte, am Mann und damit immer bei sich behalten, konnte er im Prinzip nichts davon. Aber das kleinste Ding war der Plug und der war auch so noch interessant. Paul hatte sich schon immer gefragt was gerade Männer daran fanden, also nicht das er das je getan hätte aber vielleicht einmal nur so zum Ausprobieren?
Aber Quatsch, jeden Moment konnte Lena nach Hause kommen also nahm er kurzentschlossen den Plug, richtete alles wieder her und ging sich eine neue Unterhose holen. Dann verstaute er den Plug in seiner Arbeitstasche und setzte sich zum Lesen auf die Terrasse. Nach und nach kamen seine Frauen nach Hause, die Eine dankte ihm für Kaffee, die Andere fand es schade das er alleine nach Hause „geritten“ war, also alles beim Alten. Dann aber hörte er laute Geräusche von drinnen. Zuerst verstand er nicht alles doch als er die Terrassentür einen Spalt öffnete, ging es besser. Karen beschuldigte Lena ihre Sachen beziehungsweise, oh Scheiße, einen ihrer Slips genommen zu haben. Dann klappten Türen, wieder laute Gespräche, dieses Mal wieder dumpfer, dann wieder ein lauterer Schreib, dann war endgültig Stille. Offenbar war es besser wenn er noch eine Weile draußen blieb bis sich der Rauch verzogen hatte. Das Abendessen verlief entsprechend gedrückt obwohl sich Lena ganz brav benahm, ausgesprochen höflich zu Karen war und sogar den Tisch ab und den Spüler einräumte. Während des ganzen Essen hatte sie Paul und Karen bedient, sie fühlte sich wohl irgendwie schuldig.
Nach dem Essen ging Karen duschen und Paul las noch ein wenig im Bett als sie im Bademantel herein kam. Er drehte sich um, sie lächelte und stieg langsam auf das Bett. „Es war ein stressiger Tag der Quartalsabschluss steht an und diese Göre macht mich so wütend, das ich ihr den Hintern versohlen könnte.“, wisperte sie leise in seine Richtung und fügte mit einem teenagerhaften Lächeln an: „Könntest du mir einen entspannenden Gefallen tun?“ Dabei kam sie immer näher stieg über ihn und krabbelte weiter nach oben, während sie ihren Bademantel abstreifte. Schließlich stieg sie mit den Knien über seine Arme und blieb so sitzen. Jetzt hatte er ihre offensichtlich frisch und zum ersten Mal seit sie beide zusammen waren, vollständig rasierte Pussy direkt vor dem Gesicht. Paul nickte leicht und flüsterte: „Sieht so jedenfalls schon einmal fantastisch aus schmeckt aber bestimmt noch besser.“ „Davon bin ich überzeugt antwortete sie“, und senkte ihr Becken, sodass sein Gesicht in ihrer feuchten und glatt weichen Muschi versank.
Er hatte sie schon lange nicht mehr geleckt aber eigentlich tat er das gern, sofern alles so weich und sauber war wie jetzt. Ihre Lust übertrug sich schnell auf seine und er gab sein Bestes. Es schmeckte frisch und keine Härchen störte ihn mehr. Er leckte ihre Lippen bis sie richtig feucht war, dann stülpte er vorsichtig seinen Mund über ihre Klit, saugte ganz leicht und begann sie mit der Zunge zu stimulieren. Karen drückte ihren /Unterleib mit der Zeit immer fester auf sein Gesicht und er drückte mit der Zunge entsprechend stärker an ihre weiche Perle bis sie in einem gewaltigen mehrstufigen Orgasmus kam und sein Gesicht fast in ihren Säften ertränkte. Das fühlte sich gut an. Er hatte es schon immer geliebt Frauen kommen zu lassen. Als er aus dem Bad zurückkam, wo er sich das Gesicht gewaschen hatte, war sie schon selig eingeschlafen. Nun ja, er hatte sich noch etwas mehr erhofft aber so war es auch gut und da war ja auch noch Svenja oder?
Am nächsten Morgen war er früher auf als Karen aber sie sollte heute eigentlich auch später los müssen, sodass er sich beim Frühstück und vor allem mit dem Kaffee viel Zeit nehmen konnte. Offenbar hatte sie gut geschlafen, denn er hörte sie erst sehr spät auf der Treppe und nun war sie im Bad beschäftigt. Da summte das leidige Telefon: „Ich habe mal kurz in Karens Kalender gesehen also wenn sie pünktlich sein will, müsstet ihr eigentlich sofort los. Daher solltest du dich mit der heutigen Aufgabe wirklich beeilen. Führe dir den Plug ein, dann mach wie immer ein Foto und dann wirst du wohl wirklich los müssen. PS: Ein Arbeitsfoto wäre auch toll, die Kacheln in euren Toiletten haben ein schönes Muster für den Hintergrund.“
Nicht zum ersten Mal war er baff. Nicht dass er gestern sogar selbst darüber fantasiert hatte aber doch nicht so. Er überlegte in aller Eile hin und her aber was brachte es, rein musste es leider aber wieder raus ging doch viel schneller also musste er den Plug immer nur für das Foto drin haben. So rannte er schnell zur Tasche und kramte das Ding heraus, dabei hörte er hinter sich schon Karen aus dem Bad kommen und in die Küche rennen. „Schatz, dieses Mal sind wir wirklich spät dran, mach hin“, rief sie und er machte hin. Er rannte ins Bad und sah sich panisch um, wie er das Ding reinbekommen sollte. Dann griff er entschlossen zum Duschgel zog sich die Hose herunter und versuchte sich zu entspannen, was unter Karens Rufen nicht so einfach war. Glücklicherweise war das Ding sehr schmal so glitschte es mit viel Gel überraschend gut und plötzlich floppte es ganz hinein. Das Gefühl war unbeschreiblich aber hier und jetzt auch irgendwie erniedrigend also Beeilung.
Er hielt kurz das Handy nach hinten, achtete darauf dass sein Kopf nicht im Bild war und drückte ab. Dann wollte er das Ding schnell entfernen aber schon hörte er Karens Schritte den Flur in Richtung Bad. Hatte er die Tür verschlossen? Er konnte sich nicht erinnern. Was nun? Die Hose wieder hoch oder den Plug einfach in den Wäschekorb werfen?
Wie sollte er reagieren?
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Aus Erpresst…
Eine Geschichte über die Erpressung eines Mannes zur sadomasochistisch sexuellen Inspiration seiner Umgebung.
Ein Mann wird dazu erpresst alle möglichen sexuellen Handlungen vorzunehmen.
Updated on Apr 15, 2016
by Don Gatley
Created on Dec 22, 2015
by Don Gatley
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