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Chapter 23
by
asscapade
Wie geht´s jetzt weiter?
Deine Schwester bringt dich nach Hause
Nach diesem absolut geilen Fick ist erstmal wieder etwas Erholung angesagt. Als ihr drei euch endlich voneinander lösen könnt, entschliesst ihr euch erstmal zu frühstücken. Nackt wie ihr seid, begebt ihr euch in die Küche, wo die beiden Frauen dir erstmal eine stärkende Mahlzeit aus frisch gepressten Orangensaft und Rührei mit Speck zaubern. Denise muss bald wieder zur Arbeit, daher verabschiedet sie sich von euch beiden mit einem langen Zungenkuss und huscht dann ins Bad um sich noch schnell zu duschen. Anastasia hat sich gegen die Spritzer aus der Pfanne eine kurze Küchenschürze übergeworfen, aber das tut dem erotischen Anblick den sie dir bietet keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, ihre komplett nackte Kehrseite, die sie dir zuwendet, sorgt dafür, das dein ziemlich beanspruchtes Glied schon wieder ein wenig an Härte gewinnt. Während des Essens sitzt ihr euch gegenüber und der Ausschnitt der Schürze sitzt so tief, dass du einen wundervollen Einblick in ihr Dekoltee hast. Hungrig macht ihr euch über die zubereiteten Speisen her und nach nur fünf Minuten ist alles bis auf den letzten Krümel verzehrt. Anschließend zieht ihr euch dann doch etwas an und Denise schnappt sich ihre Autoschlüssel um dich nach Hause zu fahren. Als du siehst, wie sie sich einen Slip anzieht, den BH unter einer weißen, fast durchsichtigen Bluse aber weg lässt, ziehst du überrascht eine Augenbraue hoch. Deine Schwester bemerkt deinen Gesichtsausdruck und lächelt dich nur an.
"Ich weiß das es eigentlich Zeitverschwendung ist den anzuziehen, aber ich will nicht das deine ganze Sahne aus mir raus läuft bevor wir da sind. Schließlich hab ich Tatjana etwas versprochen und ich pflege meine Versprechen zu halten." Ist dieses versaute Luder nicht der absolute Traum jedes Mannes? Du könntest sie in diesem Moment jedenfalls nicht noch mehr lieben, Schwester hin oder her.
Auf dem Weg nach draußen kneift sie dir noch einmal kräftig in den Hintern und du siehst, das ihre Brustwarzen sich schon wieder leicht verhärten. Du kannst nicht widerstehen, drehst dich zu ihr um und beginnst ihre Brüste durch den feinen Stoff hindurch zu kneten. Es dauert nicht lange und ihr steht wild knutschend im Treppenhaus, während ihre Hand über deinen Schritt streicht. Am liebsten würdest du sofort hier wieder über sie herfallen und auch Anastasia scheint nicht unbedingt abgeneigt zu sein, aber plötzlich öffnet sich eine andere Wohnungstür und eine ältere Frau um die sechzig betritt das Treppenhaus. Kopfschüttelnd sieht sie euch an.
"Aber Fräulein, wirklich schon wieder im Treppenhaus? Können sie denn nicht die paar Schritte bis in ihre Wohnung warten. Hier wohnen schließlich auch ****."
"Entschuldigung Frau Meier. Wir sind schon weg. Kommt nicht wieder vor."
Eilig lauft ihr nach unten ins Parkhaus, gefolgt von der amüsierten Antwort ihrer Nachbarin. "Wenn ich für jedesmal wo sie das schon versprochen haben 5 Euro bekommen würde..."
Die Fahrt zum Haus deiner Eltern vergeht sehr schnell, zu mal Anni ordentlich Gas gibt und sämtliche Geschwindigkeitsbeschränkungen ignoriert. Teilweise ist es dir sogar etwas zu schnell, so das du dich mit der linken Hand am Türgriff festklammerst. Das entgeht ihr natürlich nicht, aber sie lacht nur.
"Keine Angst, ich bin ne gute Autofahrerin. Außerdem will ich einfach nur so schnell wie möglich da sein. Der Gedanke daran das sie mir die Fotze leckt, nur um an dein Sperma zu kommen macht mich absolut scharf. Jede Minute die wir länger brauchen als nötig ist doch verschwendet oder denkst du nicht?"
"Hauptsache wir kommen überhaupt an."
"Schade das du keinen Führerschein hast, sonst könntest du fahren und ich würde dir währenddessen einen blasen."
"Unter der Vorraussetzung meld ich mich morgen in der Fahrschule an." erwiderst du lachend.
"Aber du brauchst doch keinen Führerschein damit ich dir den Schwanz lutsche, das mach ich liebend gerne auch so. Aber die Idee dir einen zu lutschen während du fährst ist schon irgendwie geil. Außerdem macht das so eine langweilige Autofahrt viel interessanter."
In dem Moment habt ihr die Einfahrt eures Hauses erreicht und eilig begebt ihr euch nach drinnen. Als ihr den Flur des Hauses betretet, schallt euch schon das laute Stöhnen eurer Stiefmutter entgegen. Es ist relativ einfach zu bestimmen woher die Geräusche kommen, also begebt ihr euch auf direktem Weg ins Wohnzimmer, wo dich ein wirklich geiler Anblick erwartet. Tatjana liegt auf dem Rücken und mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa, während Veronique sich in ihrer Fotze austobt. Eine zweite, dir noch unbekannte Shemale, hockt über dem Oberkörper deiner Stiefmutter und fickt ihre prallen Titten. Dabei sitzt sie aber anders herum als man es eigentlich erwartet, so das sie Tatjana jedesmal wenn sie ihr Becken nach hinten bewegt, ihren Arsch ins Gesicht drückt. Während du noch mit spannender Hose und offenem Mund staunend zusiehst, hat deine Schwester längst die Initiative ergriffen. Blitzschnell streift sie alle ihre Klamotten bis auf ihren weißen String ab und geht schnurstracks auf die Fickgemeinschaft zu. Frech tippt sie der Tittenfickerin auf die Schulter und lächelt sie an:
"Würde es dir etwas ausmachen die Titten meiner Schlampenstiefmutter von der anderen Seite zu ficken? Ich hab ihr ein Geschenk mitgebracht und würde es ihr gerne sofort geben." Dabei schiebt sie sich zwei Finger in ihren Slip und versenkt sie in ihrer Möse, nur um sie der einzigen Schwarzhaarigen im Raum mit ihrem und deinem Schleim bedeckt vor die Nase zu halten. Diese hat auch keine Scheu beide Finger sofort in ihren Mund zu nehmen und abzulecken.
"Na auf so eine köstliche Leckerei will ich deine Mutter doch nicht warten lassen. Ich bin übrigens die Sonja."
Kaum ist Sonja von Tatjana herunter gestiegen, hat Anni sich auch schon den Slip abgestreift und sich mit ihrer Scham direkt auf das Gesicht eurer Stiefmutter gesetzt, die sofort beginnt eure vermischten Säfte aus ihr heraus zu lecken. Sonja schaut sich das Spiel kurz an, dann wendet sie sich dir zu.
"Na und wen haben wir hier?" Sie stemmt ihre Arme in Hüften und sieht dich erwartungsvoll an.
"Das ist Tatjanas Stiefsohn," mischt sich Veronique ein, die kurz den Kopf dreht um zu sehen mit wem ihre Freundin da spricht. "Ein wahres Prachtexemplar jugendlicher Standhaftigkeit und verdorbener Geilheit." Du merkst wie sich bei dem Kompliment deine Wangen rot färben.
"Oh schau nur wie süß und unschuldig. Der wird ja sogar noch rot. Bist du dir sicher das du hier richtig bist Süßer?"
Entschlossen gehst du auf Sonja zu und überbrückst mit schnellen Schritten die Distanz zwischen euch. Bevor du es dir anders überlegen kannst, umfasst du mit der linken Hand ihren Ständer und mit der rechten ihre baumelnden Eier. Während du zärtlich ihren Schwanz wichst, gehst du langsam vor ihr auf die Knie und lässt deine Zunge über ihre pralle Eichel wandern. Dabei siehst du ihr von unten fest in die Augen:
"Ich weiß nicht, was denkst du? Bin ich hier richtig?" Ohne ihr eine Möglichkeit zur Antwort zu geben, stülpst du deine Lippen über ihr Glied und beginnst so gleich, kräftig daran zu saugen.
"Alles klar Kleiner, du bist hier definitiv richtig." Dabei legt sie ihre Hände auf deinen Hinterkopf und ermutigt dich so, noch mehr ihres Fickbolzen in deinem Mund aufzunehmen. Mittlerweile gelingt es dir schon ganz gut und obwohl der Schwanz von Sonja sicherlich gut zwei bis drei Zentimeter länger ist als der von Veronique, braucht es nur ein paar Stöße bis deine Nasenspitze ihren flachen Bauch berührt. Als ihre Penisspitze sich an deinem Zäpfchen vorbei in deinen Hals schiebt, bereitet es dir kaum noch Mühe den Würgereflex zu unterdrücken und du bist wieder überrascht wie sehr es dich antörnt einen harten Schwanz zu lutschen.
"Das machst du toll, das Talent zum Schwänze lutschen scheint bei euch wirklich in der **** zu liegen."
Langsam lässt du ihren Steifen aus deinem Mund gleiten, massierst ihn langsam weiter und leckst über ihre Hoden, während du sie ansiehst.
"Ich hab auch noch andere Talente."
"Ach ja, und welche wären das?"
Welches Talent preist du ihr an?
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Anale Spiele
Ein junger Mann erwacht aus dem Koma
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