Wen möchtest du heiraten?

Dein bester Freund Alex.

Chapter 15 by Kfkebtkso

Alexander ist schon seit deiner Kindheit dein bester Freund.
Er erfüllt eigentlich alle deine Kriterien.
Er sieht gut aus, er ist studiert der Biologe und wir ein Milliarden schweres pharma Unternehmen erben.
Und noch besser ist ist schon länger single.
Das einzige was du nicht weißt ist ob er auf dich steht.
Er hat deine transition eigentlich unterstützt, aber mit dir Zusammensein wäre sicher etwas anderes.

Und du nicht den direkten Weg nehmen ohne ihn als Freund zu verlieren.
Du musst also herausfinden ob er Interesse an dir hat.

Du triffst dich also mit ihm und ziehst dich "reizvoll" an.
Du weißt ja eigentlich was er mag. Ihr wärt lang genug Freunde und das kennst seinen Typ relativ genau.
Aber er beißt einfach nicht.
Du musst es also anders versuchen.
Ihr trefft euch wieder.
Ihr spielt etwas Musik zusammen, du Schlagzeug, er Bass.
Danach macht ihr etwas zu essen.
Während dem Essen redet ihr.
Irgendwann redet ihr über euere Liebesleben.

Du stichelst, "Ach du hast immer noch keine?"
Alex lacht und stichelt zurück "Du doch auch nicht!"
Du lachst.
"Naja..."
"Naja?"
Du nimmst eine Locke u d wickelst wie um dein Finger.
"Also..."
"Also?"
Du lächelst.
"Letztens habe ich da jemanden..."
"Jemanden?"
"Ja also wir haben uns jetzt so ein oder zwei mal getroffen"
"Oh."
Er schaut auf den Boden.
"Und seit ihr zusammen?"
Seine Reaktion ist zwar auf was du gehofft hast, aber sie überrascht dich trotzdem.
"Naja, noch nicht wirklich. Wir konnten uns jetzt leider noch nicht so oft treffen..."
"Und wie ist er so?"
"Bis jetzt ist er wundervoll."
Wieder schaut er kurz weg.
"Sein Name ist Michael, er ist ein Elektroingenieur, wie ich."
Du zeigst ein Bild von einem vergangenen Date dass du hierfür bereit gelegt hast.
Danach schwenkt Alex erstmal zu einem anderen Thema, aber er wirkt ersteinmal gedrückt.
Nach eurem Abendessen schaut ihr noch einen Film.
Du setzt dich in seine Nähe hälst aber etwas Abstand.
Im Laufe des Filmes rutscht er langsam immer näher an dich heran.
Dann hält er den Film.
Du erwartest das er etwas sagt oder macht.
Aber stattdessen geht er aufs Klo.
Nach einer kurzen Zeit kommt er wieder zurück und setzt sich direkt neben dich.
"Da will wohl einer kuscheln" du lachst.
Er versucht auch zu lachen, aber wirkt Recht Verhalten.
Du legst ein Arm um seine Schulter.
"Ach, ich blödel doch nur herum."
"Haha, ja..."
Kurze Stille.
"Naja, also..."
"Ja?" Du schaust ihn neugierig an.
"Also wenn dein neuer Freund nichts dagegen...."
Du lachst.
"Naja, noch ist er nicht mein Freund."
Du pausiert kurz.
"Und ich glaube er hat nichts dagegen wenn ich mit meinen Freunden kuschel."
Er legt seine hand auf dein Bein.
"Also... ich... ich... ich muss dir etwas gestehen Emma."
Du hörst ihm geduldig zu.
"Als du..."
Eine kurze Pause.
"Vor drei Jahren, als du mir erzählt hast das du..."
"Das ich trans bin?"
" Ja, also damals war ich Recht skeptisch, auch wenn ich mich vielleicht anders verhalten habe, aber..."
"Aber?"
"Naja, seit ein paar Monaten..."
"Seit meiner Geschlechtsangleichung?"
"Fast seit du mir erzählt hast dass du die Op planst..."
Du hörst eigentlich genau was du willst, aber merkst dass ihm etwas Durchsatzvermögen fehlt.
"Seit dem?"
"Also seit dem habe ich angefangen..."
Du möchtest es nicht weiter hinauszögern.
"Oh.."
"Ja... Und ich möchte nichts zwischen dich und..."
Er zieht seine Hand zurück von deinem Bein.
"Also Alex das mit Micheal ist doch - "
Er unterbricht dich.
"Also Emma, ich bin verliebt in dich."
Du lächelst.
"Aber ich... Ich weiß nicht."
Deine Miene verzieht dich etwas.
"Ich... Ich stehe doch eigentlich auf Frauen."
Deine Miene verzieht sich weiter, aber du weißt was du willst.
"Aber ich bin doch eine Frau."
"Ja, aber... All das was wir erlebt haben, all die Erinnerungen, bevor du Emma wurdest."
"Ja, aber das ist doch nicht verloren, ich bin immernoch ich, nur halt als Frau."
Er lächelt.
"Und wenn du auf mich stehst..."
Du beendest den Satz nicht.
Stadtdessen nimmst du seine Hand und legst sie wieder auf dein Bein.
"Aber du musst klar wissen was du willst."
Seine hand bewegt sich zum Rand deines weißen Rocks.
"Und das auch kommunizieren.
Die hand gleitend unter den Rock.
Du schaust ihn an und siehst ein Funkeln in deinen braunen Augen.
Du drückst seine Hand weiter nach oben biss sie deine Unterhose berührt.
Du wolltest heute eigentlich etwas reizenderes anziehen, hast es aber in deiner eile loszukommen vergessen. Naja, du wirst es überleben.
Du lächelst ihn an.
Euere Kommunikation läuft wortlos ab.
Er bewegt seine hand langsam über den Stoff zwischen ihm und deiner neuen Vagina.
Erst die ganze hand dann nur einen Finger.
Du stöhnst leise.
Seine hand entfernt langsam die Unterhose. Er zieht sie über deine Beine und stellt sich vor dich.
Du flüstert ihm zu
"Du wärst der Erste der sie austestet."
Das lässt er sich nicht zwei Mal sagen.
Er bückt sich zu dir und steckt seine Hand wieder unter deinen rock. Doch diesmal zögert er nicht.
Er bewegt sie direkt zu deinem intimsten Bereich.
Er steckt einen finger zwischen deine neuen Lippen. Du stöhnst.
Noch nie hast du etwas so intimes, so intensives verspürt.
"Oh, Alex..."
Er lächelt.
Zum ersten Mal siehst du ihn nicht nur als Freund, nicht nur als Chance.
Du willst alles von ihm. Du willst alles das er ist, dich mit ihm vereinen.
Doch er lässt die mit seinen Taten keine Bedenkzeit.
Wieder stönst du, wieder taucht sein finger zwischen eine Lippen.
Er braucht nicht lange um dich zum ersten Orgasmus des Abends zu bringen.
Aber damit ist die Sache nicht getan.
Er zieht seine Finger wieder aus dir raus.
"Wow"
"Mehr hast du nicht zu sagen?" Er lacht.
"Fült sie sich gut an?"
"Perfekt."
"Was jetzt."
"Das erste Mal vor dem ersten Kuss wäre ein Unding."
Er bückt sich zu dir herunter.
Mit kraft drückt er seine Lippen auf deine.
Sie sind weich und voll, so wie du erwartet hast.
Ihr haltet den Kuss für einige Sekunden.
Dann finden deine Hände seinen Gürtel.
Er ist genauso schnell ausgezogen wie seine Hose.
Er zieht sein steifes Glied aus seinen Boxershorts. Du bist enttäuscht. Du wolltest das er in deinem Mund hart wird. Naja, das muss dann wohl auf morgen warten.
Deine eigentlich so gute Technik auch.
Du verschlingst seine gesamte Länge in einem Zug.
Er stöhnt deinen Namen.
Dann lässt du ihn wieder ganz aus deinem Mund.
Und wieder hinein.
Du wiederholst den Vorgang bis er das zucken anfängt. Wenn du nicht aufhörst kommt er und dein Spaß ist vorbei.
Also hörst du auf.
Du stehst auf und stellst dich vor ihn, sein Glied drückt in deinen T-Shirt und hinterlässt einen Fleck.
"Das Wohnzimmer ist doch nicht der richtige Ort."
Deine Aufforderung nimmt er entgegen.
Er führt dich in sein Schlafzimmer.
Auf dem Weg wirst du dein T-Shirt und dein BH los und wirfst sie in den gang.

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