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Chapter 35 by The Pervert

Welche Strafe(n) erwartet Dax ?

Das will gut überlegt sein.

Dax sass wieder mit hängenden Schultern auf ihren Fersen und wartete was als nächstes Geschehen würde. Sie machte sich keine Illusionen, das Ihr nun ein Bestrafung bevorstehen würde, deren Härte Sie sich nicht einmal vorstellen konnte. Wie auch, dazu hätte es eines verkommenen Verstandes bedurft, den Sie nicht besass.
Die beiden Frauen standen Ihr gegenüber und schienen zu überlegen was zu tun sei. Hätte Jadzia gewagt in ihre Augen zu blicken, die Härte ihrer Blicke hätte Sie wie ein Schlag getroffen.
Sha-Una betrachtete engeekelt den Fleck den Dax ausgespieen hatte. Eine Taubeneigrosse weissliche glibberige Masse lag umgeben von einem Fleck dickflüssiger Feuchtigkeit, die langsam in den Weichen Teppich einsickerte.
Sha-Una verzog das Gesicht.
„Was ist das ?" fragte Sie voller Wiederwillen.
Zabrasa rieb Ihre Möse während Sie antwortete.
„Du erinnerst Dich an vorhin, als Du mit dem da aufgetaucht bist ?" legte besonderen Wert darauf zu betonen das Sie Dax nicht als Person, oder Tier sondern als unpersönliches „Ding" ansah.
„Aber sicher. So kurz ist mein Gedächtnis nicht."
Zabrasa lächelte und hielt Dax Ihre vollgeschmierte Hand zum ablecken hin. Dax wagte nicht sich diesem stummen Befehl zu wiedersetzen.
„Ich hatte mich grade mit seinem Choobil vergnügt. Sie sind äusserst kräftige Züchtungen, gut gebaut und ausdauernd, aber schwer zu kontrollieren. Ich habe Mich wie gesgt mit Ihm vergnügt und dabei die Kontrolle zu sehr fahren lassen. Als er kam hat er mich mit seinen Krallen gekratzt. Dadurch habe Ich die Kontrolle einen Moment ganz fallen lassen und er hat sich in mir ausgespritz. Obwohl Ich ihn gewarnt hatte.
Leider hat es die Natur so eingerichtet, das Choobils Nachdem Sie Ihr Sperma in ein Weibchen gespritzt haben einen Gelatinepfropfen in ihr hinterlassen, der sich sofort an die Innenwand der Vagina klebt und sowohl das Auslaufen seines Spermas verhindert, als auch das Eindringen fremdens. Diese Pfropfen sind recht hinderlich und die Menge Sperma die er in mich hinein gepumpt hat war gross genug um unangenehm zu sein.
Deshalb habe Ich ihn auch erwürgt. Als Du ankamst hätte Ich den Schleimpfropf entfernen können, aber die Methode die mir am besten gefällt ist ein Spielzeug zu benutzen damit es Ihn aussaugt. Und Ich ahnte schon das dies da dazu zu gebrauchen sein würde."
Sha-Una nickte verstehend. Auch Sie schaute nun wieder auf die kniende Dax. Man konnte direkt sehen wie es hinter ihrer Stirn arbeitete.
„Also schön, Sie war nützlich, aber trotzdem hat Sie gegen unsere Befehle gehandelt. Wir müssen Sie bestrafen. Es geht nicht das ein Spielzeug unseren Anordnungen nicht folge leistet. Und Sie soll nicht denken, das Sie mit ihrem Dickkopf hier bei uns durchkommt."
„Richtig." lachte Zabrasa, deren Hand längst wieder sauber war.
Sha-Una schaute listig zu Zabrasa.
„Wie hiess das Vieh ? Chyoo...?"
„Choobil. Nein, Ich fürchte das ist nicht das richtige. Wir brauchen eine echte Strafe."
Sie überlegte und Dax schluckte schwer.
„Es sollte Sie fordern." meinte Zabrasa.
„Auf jeden Fall."
„Und es sollte lange dauern."
„Aber nicht langweilig werden."
„Sie muss lernen."
„Unter allen umständen."
„Auf die harte Tour ?"
„Und wie", grinste Sha-Una und rieb sich die Hände in Vorfreude.
„Und es sollte schmerzhaft sein."
„So sehr das Sie daraus wirklich etwas lernt."
„Schliesslich ist Sie nicht zum Vergnügen hier."
„Nicht zu ihrem, nur zu unserem." bestätigte Sha-Una die der Anblick der sich unwohlig bewegenden Trill Freude bereitete.
„Dann habe Ich eine Idee. Bringen Wir Sie nach nebenan, in das Deckzimmer."
Dax hatte den Begriff noch nicht verdaut als Sie sich von den telekinetischen Kräften der Frauen emporgezerrt fühlte und zwischen ihnen auf eine der Holztüren zumarschierte. Diese öffnete sich und Sie betraten einen grossen runden Raum. In der Mitte befand sich ein durch eine Glaswand eingefasster Zylindrischer Bereich der an dem der Eingangstür entgegengesetzten Ende durch einen kurzes Mauerstück mit der hinteren Wand verbunden war. Dort war ein Gemauerter Rahmen der die Eingangstür zu dem Zylinder enthielt. Das Mauerstück war ein durchgang Dessen hinteres Ende durch eine schwere Metalltür verschlossen war, die so gross dimensioniert war, das sich eine kleinere Klappe in ihrer Mitte befand, durch die ein Mensch ohne Probleme hätte durchkriechen können.
Der Boden im inneren des Zylinders bestand aus grob behauenem Fels. Der äussere Ring des Raumes war wieder mit dicken Teppichen und einigen Sitz- und Liegestätten eingerichtet.
Die beiden Frauen setzten sich in bequeme Sessel vor der Glaswand während Ihre unsichtbaren Kräfte Dax zu der Tür drängten. Die der Rundung der Wand angepasste Metalltür fuhr lautlos nach oben und Dax musste hindurchschreiten. Danach schloss sich die Tür wieder. Dax hatte schätzen können das die Glaswände eine gute Handbreit dick sein musste. Erstaunlich, das dieses Glas so durchsichtig war. Es spiegelte auch kaum.
Als gäbe es kein Hindernis zwischen Ihnen hörte Sie Zabrasas Stimme.
„Das Spielzeug kann uns nur hören wenn wir es wollen. Siehst Du da das ....?"
Eine Weile blieb es stumm.
„...ann Sie uns auch wieder hören. Schliesslich werden wir prüfen müssen ob Sie gehorcht.
Es gibt noch einige Zusätze, die wir aber kaum brauchen werden."
Eine Kette fiel plötzlich neben Dax von der Decke. Aus dem Boden schoben sich aus bis eben unsichtbaren Löchern Stangen mit Ösen und Bändern und andere Sachen. Genauso schnell waren Sie auch wieder verschwunden.
"Mach es dir bequem, Sha-Una. Ich bestelle dann jetzt bei Missama ...."
Sie grinste Dax an. Es war kein Zufall das Sie genau an dieser Stelle den Ton wieder abgestellt hatte.
Dax blieb nichts weiter übrig als zitternd auf Ihre Bestrafung zu warten.

Was erwartet Dax in der Kammer ?

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