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Chapter 41 by Troller Troller

Besorgt es Martin Julia so gut wie sie es braucht?

Das kann man so sagen!

Doch jetzt kommt Ersteinmal Janna zur Kellergruppe dazu. Die Frau, die hereinkommt, ist, wie Karsten weis, gerade mal, Anfang, dreizig, würde aber vollkommen locker für mindestens ein gutes Dutzend Jahre jünger durchgehen. Sie sieht beinahe, noch jünger aus als Jutta, nur weil sie eingutes Stück größer ist, wird sie nicht für die kleine Schwester von Jutta gehalten. Sie hat nur ein rotes Bandeau und ein knappes, mintfarbenes Hüfthöschen an. Die beiden Kleidungsstücke sind Nass und dadurch durchsichtig geworden.

Diese Masche von Janna findet Jutta schon lange raffiniert und reizvoll das, Luder hat nur Kleidung die entweder Halbtransparent, ist oder aber bei Nässe vollkommen durchsichtig wird. Janna hat sich geduscht, bevor sie hier in den Poolbereich kommt. Das Wasser perlt an ihren haarlosen geölten sportlichen Leib ab.

Sie steht da auf ihren langen Beinen leicht auf den Zehen federnd, wie eine Raubkatze bereit zum Sprung. Wie Jutta weis ist Janna mit ihrem Rennrad hier her Gefahren. Die Frau hat einen kleinen Rucksack und zwei Fahrradpacktaschen dabei, wie immer hat sie ihre Radler Schuhe schon in der Garage gelassen, dicht bei ihrem geliebten Bike.

Sie sieht sich um und erfasst die Situation, das breite Grinsen auf ihren Hübschen Gesicht verrät, dass ihr gefällt was sie sieht. Sie erblickt das Telefon am Boden. Janna geht dort hin und legt den Transponder zum Öffnen der Garage ab. Aus ihren Rücksack holt sie ihren Personalausweis und ein paar andere Papiere und Dokumente, sie legt alles dazu.

Ihr Blick wandert über die Leinwand, auf der Jutta gerade, Lautstrak dabei ist, die im Halbkreis um sie stehenden Gärtnern die Schwänze zu entsaften. So wie ihr Gesicht aussieht, haben alle Männer schon eine Ladung verschossen. Aber typisch Jutta sie hat noch lange nicht genug. Sie feuert die Männer an, dass nur wer ihr jetzt, die nächste Portion Männersahne gibt, sie nachher auch poppen darf. Das gurgeln und würgen von der Porno-Gruppe, untermalt das gesellige Treiben hier unten in der Schwimmhalle. Janna stellt ihre Sachen an die Wand.

Als sie wider aufsteht, schnuppert sie in die Luft. Sie nimmt Witterung auf, stechender Urin, das schöne Reiche und würzige Bouquet von Sperma und der heiße Sexschweiß, von sechs brünstigen Menschen, liegt schwer in der brutigen von Lust geschwängerten Luft. Janna sieht die Pfützen bei den Sex-Spielzeugen und um den Platz wo Jutta und ihr Vater Ficken.

Sie hockt sich, neben Jutta und ihrem Vater. Jutta ist scheinbar ohnmächtig von den geilen Ficken ihres Vaters. Janna weis, wie gut der Mann ist, sie selbst war schon bei ihrem Vorstellungsgespräch von seiner Macht überwältigt. Sie sieht wie kraftvoll, er seiner Tochter in den Arsch fickt. Janna möchte so gern mit Jutta tauschen. „Herr Gabert? Darf ich jetzt ihre Lust-Sklavin werden? Es läuft doch so gut! Ich möchte darum bitten, mein Herr!“ Fleht Janna beschwörend.

„Warum hast du noch Kleidung an Sperma-Schwamm! geh macht dich mit den Plug und Dildo bereit!“ Sagt Karsten schwer keuchend. Er kann nun echt nicht mehr lange und hofft das die Ankunft von Janna seine Söhne und Ronny nicht zu sehr aus dem Rhythmus gebracht haben.

Die junge Frau hat sich schon ausgezogen und nimmt die von Sau-Futt! gebrauchten Sex-Spielzeuge in besitz. Janna wischt mit ihren Händen die Mischung aus Pisse und Sperma zusammen und schöpft ein paar Händevoll davon auf den Plug, um ihn Nass zu machen. Denn Dildo wälzt sie auch in der interessanten Mischung. Sie hockt sich auf den Plug und mit dem Dildo fängt sie an, ihre immer nasse Möse zu weiten.

Sperma-Schwamm! ist immer bereit das sich ihre Fotze für einen Schwanz öffnet, da macht es keinen, unterschied, ob es ein Spielzeug ist, oder ein Echter, von wem auch immer, selbst Artgrenzen sind kein Hindernis, gerade heute hatte Janna wieder, eine der leider so seltenen Gelegenheiten gehabt, ihr Glück mit einem Vertreter der Gattung Canidae, zu finden. Sie ist noch immer darüber sehr beglückt. Der Knoten steckte, für fasst 70 Minuten fest in ihr. Speziesübergreifende Erotik ist ein Steckenpferd von Janna, das sie gerne reitet.

Sperma-Schwamm! schnuppert an ihren Fingern, der intensive leicht stechende Geruch von Urin ist für sie noch neu und recht ungewohnt. Doch sie weis, welche Regeln Karsten für seine Honig-Häschen haben will. Wen einen etwas macht, dann müssen die Anderen es auch mitmachen. Janna hatte davon gehört das mit den Mädchen aus Polen viel möglich sein sollte, wen es gelingt, ihr Potenzial zu bergen.

So wie sich Julia schon von den drei Männern Ficken lässt, wird sie es sicher gewesen sein die das Piss-Play eingeführt hat. Sperma-Schwamm! überwindet sich, es kostet ihr gar nicht so viel Kraft, auch diese Herausforderung zu bewältigen. Schon saugt sie an ihren Fingern. „Hmm!“ kalt ist die Mischung aus Urin und Sperma nicht so lecker, auch wen Sperma Janna schon immer schmeckt.

Sie hofft das, Karsten ihr endlich sein wahres Potenzial an Spritzbereitschaft demonstriert. Sie findet es so schade, dass er meist nur an seinen, beiden Nutten, die er sich als Praktikantin getarnt in der Bank hält, seine volle Strahlkraft übt. Janna weis das er, Nina und Tina, ab Morgen auch hier her bringen will, um sie den anderen Männern auch zur Verfügung zu stellen. Die Größe Angst von Janna ist, dass es sehr schnell zu viel Frauen für nur vier Männer gibt.

Janna liebt Sperma. Gut das ist nun nicht echt überraschend, sie kennt viele Frauen, die das auch machen, nur würde es keine je zugeben. Das dürfen die Männer nicht wissen, das ist wie mit Entschuldigern, oder Fehler zugeben, alles so Dinge, die eine Frau nie tun darf. Sonst geht doch noch die letzte Selbstachtung Flöten, es ist schon schlimm genug zu wissen das, man als Frau tatsächlich nur ein notgeiles Stück ist.

Aber die Liebe, zum Sperma geht bei Janna weit über das normale Maß hinaus. Sie hat auch exakt null Probleme, damit zu ihrer Triebhaftigkeit zustehen. Sie sorgt schon immer dafür das, alle Leute um sie schnell wissen, dass sie ganz leicht zuhaben ist. Was ihre liebe, gut es ist wohl schon eine Sucht, für Sperma angeht.

Selbst wen sie irgendwo am Wegesrand ein benütztes Kondom findet, sie hat, nach bald 20 Jahren, einen guten Blick für die Dinger und weis einfach, wo in der Stadt die ergiebigsten Quellen sind. Janna kann nicht widerstehen und sie Muss die Ficktüten mit nehmen.

Sie macht immer ein besonderes Ritual daraus, wen sie sich den Inhalt der Gummitüte in ihren Hals träufelt. Wen sie von einigen der Männer, die sie so im Laufe des Tages Ficken eine Probe bekommen kann, dann wandert diese in die Tiefkühle, damit Janna immer etwas Sperma im Hause hat. Sie könnte nicht ohne eine kleine Reserve leben. Ein besonderer Leckerbissen für sie ist ein Becher mit Pferdesperma, Janna weis noch nicht wann sie, den leer macht, aber es sollte schon ein guter Grund zum Feiern sein.

„Ummm! Doch! Ja!“ Heiß frisch aus der Quelle wird Sperma-Schwamm! der Blasentee sicher viel besser schmecken können. Die nächste Neuerung, die Sie entdeckt ist, das scheinbar auch A. t. M. Jetzt schon zum Standart gehört, für Janna eine bisher undenkbare Sache, doch nun ist es für sie die Norm, Julia praktiziert es in Perfektion.

Dass, Jutta es auch schon bald machen wird, ist klar sie lässt sich ja gerade den Arsch aufficken und so wie sie darüber bisher geredet hatte, war es für sie total undenkbar, das je ein Mann ihren Darm Bumst. Eine Einschränkung, die für Janna absolut lächerlich ist, sie war schon immer eine begeisterte Drei-Lochstute. Janna ist der Meinung da ein bisschen Arschficken einfach zum guten Sex gehört wie, die kleine Prise Salz in jedes Essen.

Das Sperma-Schwamm! so leicht den Zugang zum Pisse **** findet, liegt auch daran, dass ja fast jeder Schwanz beim Anblasen etwas nach Pippi schmeckt und anblasen ist, ja einfach muss. Die Männer wissen alle, dass Janna keine Zeit vergeuden wird. Sie ist schon lange eine Vollblutschlampe.

Es war, vor gut 20 Jahren, ihr älterer Neffe, der sie in einem langen Sommerurlaub, an das Ficken brachte. Er hat sie verführt, und dann rasch alles beigebracht was sie tun muss um die Männer glücklich zumachen. Janna war sehr gelehrig und wollte nach dem ersten Fick wirklich alles wissen. Nach nur drei Tagen liess sie sich von vier Männern durch die Nacht Ficken. Die Männer hatten ihre Hunde dabei und Janna lernte das, auch die ein zwangsläufiges Mädchen zu schätzen wissen.

Janna damals noch Schülerin wurde in nur vier Wochen zur willigen Dorfmatratze, als sie ihre Eltern wieder vom Bauernhof abholten, war das, Erste, was Janna tat. Dafür zu sorgen, dass ihr Vater sich nie wieder über seine, missratene Tochter aufregen konnte. Ronny hat nur wegen ihr, nicht einmal die Hälfte seiner täglich Möglichen, Nummern mit Jutta machen können, Janna ist ein echter Hammer im Bett. Normal wird jeder, der vier Männer seit Janna im Haus arbeitet täglich drei Runden auf ihr gedreht Haben.

Janna sieht wie Julia, die Schwänze aus ihrem Arsch, mit wohne, saugt. Sperma-Schwamm! hofft das, es noch die „eine“ letzte Regel gibt, nämlich die, dass die Schwänze für die Münder der Mädchen nicht aus dem Hintern, der anderen, jungen Frauen kommen, dürfen. Sperma-Schwamm! kann sich nur schwer vorstellen, das volle Arscharoma von einer anderen Frau in ihrem Mund zu haben. Das kribbeln, in ihrer Möse sagt aber etwas anderes. Ihre Fotze ist eine Verräterin, es ist Janna sehr unangenehm, das zu realisieren. Sie wird sich ihrer Grenze stellen müssen.

Wo sind ihre Genzen?

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