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Das erste Mal 4
Ich hörte, wie die Tür zu meinem Zimmer zuging, dann, wie sich Loona entfernte, und dann nicht mehr. Ein Schwanz zuckte und meine Gedanken rasten. Was hatte sie da gerade gesagt? Ich sollte ihr dabei zuhören, wie sie sich von jemand anderem ficken ließ. Wie jemand anderes seinen Schwanz in ihre feuchte Spalte trieb.
Ich schluckte. Zugegeben, ich hatte ihr früher schon beim Sex zugehört. Das war, bevor wir unsere "Beziehung" auf die nächste Ebene gehoben hatten und ich mich getraut habe, ihr gegenüber zu öffnen. Allerdings war das immer selbst bestimmt gewesen und nicht so. Nackt, gefesselt, aufgegeilt und hilflos.
Was war das? Die zweite Wohnungstür vermutlich, holte Loona sich jetzt also wirklich jemanden nach Hause, um ihn zu ficken? Fuck, was bringt sie dazu und warum turnt mich der Gedanke daran so an? Was ist nur aus mir geworden?
Stimmen im Flur. Dann in ihrem Zimmer. Die Tür klickte leise zu.
Ich lag da, nackt, gefesselt und blind. Die Augenbinde saß fest. Die Welt war schwarz – aber meine Ohren funktionierten einwandfrei. Nur mein eigener Atem und der dumpfe Schlag meines Pulses existierten noch.
Dann kam es.
Ein leises, rhythmisches Quietschen. Holz auf Holz. Das Bett in ihrem Zimmer. Erst langsam. Dann fester. Regelmäßiger.
Mein Schwanz zuckte heftig gegen meinen Bauch. Ein heißer Faden Pre-Cum zog sich über meine Haut.
Das Quietschen wurde lauter. Schneller. Und dazwischen – gedämpft, aber unmissverständlich – ihr Stöhnen. Tief. Langgezogen.
Jeder Stoß ließ das Bett knarzen. Jeder Stoß schickte eine neue Welle Hitze durch meinen Körper. Ich stellte mir vor, wie er sie nahm. Wie ihre Beine gespreizt waren. Wie ihre nasse Spalte ihn verschluckte. Wie ihre Brüste bei jedem Tiefgang wippten.
Ich konnte nichts sehen. Nichts verstehen. Nur hören. Das Quietschen. Ihr Stöhnen. Manchmal ein dumpferes Keuchen, das nicht von ihr kam.
Mein Schwanz pochte schmerzhaft. Die Fesseln schnitten mir in die Handgelenke, als ich unwillkürlich zerrte. Alles, was ich tun konnte, war liegen und zuhören.
Das Tempo steigerte sich. Das Bett quietschte jetzt fast durchgehend. Ihr Stöhnen wurde höher, abgehackter. Dann ein langes, schrilles Aufkeuchen, das selbst durch die Ohrstöpsel drang. Sie kam.
Kurz darauf ein tieferes, keuchendes Geräusch. Ein letzter, harter Stoß. Das Bett ächzte einmal laut – und dann Stille.
Nur noch mein eigener Atem. Und der langsame, tropfende Schmerz in meinem steinharten Schwanz.
Ich lag da und wartete. Blind. Taub. Aufgegeilt. Und wusste, dass sie gleich kommen würde.
Schritte. Die Tür zu ihrem Zimmer öffnete sich. Schritte kamen näher. Meine Zimmertür. Ich spürte, wie jemand eintrat.
Eine Hand – schlank, vertraut – streifte über meine Brust. Dann über meinen Bauch. Dann umschloss sie meinen harten Schwanz und drückte einmal fest zu.
„Good Boy“, flüsterte Loona direkt an meinem Ohr. „Du hast alles gehört, oder?“
Ich konnte nur nicken.
Sie kletterte aufs Bett. Ich spürte ihre nackten Oberschenkel, als sie sich über mich legte – diesmal mit dem Gesicht zu meinem Schwanz. Und dann senkte sie sich erneut auf meinen Mund.
Diesmal war es anders.
Ihre Spalte war heiß. Aufgequollen. Und nass – nicht nur von ihrer eigenen Feuchtigkeit. Ein dicker, warmer Schwall sickerte aus ihr heraus, direkt auf meine Zunge. Der Geschmack war salzig, bitter, fremd. Sein Sperma. Vermischt mit ihrem Saft.
„Leck mich sauber“, befahl sie leise. „Alles. Bis nichts mehr übrig ist.“
Ich gehorchte.
Meine Zunge tauchte tief in sie hinein, saugte, leckte, schluckte. Jeden Tropfen, den er in ihr hinterlassen hatte, holte ich heraus. Sie stöhnte leise, während sie gleichzeitig meinen Schwanz in den Mund nahm und langsam saugte. Nicht, um mich kommen zu lassen – nur, um mich am Rande zu halten.
Ich gehorchte.
Meine Zunge tauchte tief in sie hinein, saugte, leckte, schluckte. Jeden Tropfen, den er in ihr hinterlassen hatte, holte ich heraus.
Doch Loona gab sich nicht damit zufrieden, dass ich sie nur säuberte. Sie verlagerte ihr Gewicht und presste ihre nasse Spalte fester auf mein Gesicht. Ihre Hüften begannen sich zu bewegen – langsam zuerst, dann immer fordernder. Sie ritt mein Gesicht. Gnadenlos.
Ihre Schenkel klemmten meinen Kopf ein. Ich bekam kaum noch Luft. Jedes Mal, wenn ich versuchte, den Kopf zur Seite zu drehen, drückte sie fester nach. Ihre Nässe bedeckte meine Nase, meinen Mund, meine Wangen. Ich konnte nur atmen, wenn sie kurz nach oben rutschte – und selbst dann nur für den Bruchteil einer Sekunde.
Gleichzeitig spürte ich ihre schlanke Hand um meinen harten Schwanz. Sie wichste mich. Fest. Rhythmisch. Im gleichen Tempo, in dem sie ihr Becken über mein Gesicht rollte.
Ich stöhnte gegen ihre Spalte, was sie nur noch mehr anspornte. Sie wurde schneller. Härter. Ihr Stöhnen wurde lauter, abgehackter. Ihre Oberschenkel zitterten.
Dann kam sie.
Sie presste sich mit voller Kraft auf meinen Mund, zuckte heftig und ließ einen neuen Schwall ihrer Feuchtigkeit über meine Zunge laufen. Ich schluckte, so gut ich konnte, während sie ihren Höhepunkt auskostete. Die ganze Zeit über hörte ihre Hand nicht auf, meinen Schwanz zu wichsen.
Als die Wellen abebbten, blieb sie noch einen Moment schwer auf meinem Gesicht sitzen. Ich keuchte unter ihr, kämpfte um jeden Atemzug. Dann richtete sie sich leicht auf – gerade genug, dass ich wieder Luft bekam – und beschleunigte die Bewegungen ihrer Hand.
„Komm“, befahl sie nur.
Es brauchte nicht mehr. Nach all dem Warten, dem Zuhören, dem Lecken und dem Luftmangel reichte dieser eine Befehl. Mein Schwanz zuckte heftig in ihrer Faust. Ich stöhnte auf, als die erste Ladung heiß über meinen Bauch spritzte. Dann die zweite. Die dritte. Sie wichste mich weiter, bis nichts mehr kam und ich zitternd unter ihr lag.
Erst dann kletterte sie von mir herunter.
Ich hörte das Rascheln von Stoff. Das leise Klicken eines BHs. Ich hörte das Geräusch, als sie sich wieder anzog. Erst als sie fertig war, spürte ich, wie sie die Fesseln an meinen Handgelenken und Fußknöcheln löste. Die Augenbinde blieb noch einen Moment.
Dann zog sie auch die weg.
Das Licht blendete mich. Als ich die Augen aufschlug, stand Loona bereits angezogen vor mir. Bluse, Hose, alles wieder an seinem Platz. Nur ihre leicht geröteten Wangen und die feuchten Spuren an meinen Lippen verrieten, was gerade geschehen war.
Sie lächelte dünn.
„Gut gemacht“, sagte sie nur. Dann drehte sie sich um und verließ das Zimmer, als wäre nichts gewesen.
Ich lag noch lange da. Nackt. Mit dem Sperma auf meinem Bauch und dem Geschmack von ihr und dem anderen auf meiner Zunge.
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