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Chapter 8 by Lariss

In welchem Zimmer geht es weiter?

Das Zimmer von Reik

Andreas Herz überschlug sich. Nein das hier ging nicht. Das war falsch. Sie wollte sich aus dem Griff lösen, doch Arno hielt Sie zu fest. Was ging hier vor. Er wusste doch das Konsequenzen hatte. Und was redete er da? Noch schlimmer fand sie, das sein rabiates Befingern ihrer Brüste sie feucht werden lies. Sie wollte das nicht. Nein. Doch sie konnte es nicht verhindern. Hoffentlich war alles schnell vorbei. Andrea wünschte sich, das ihr Mann heimkam. Doch sie wollte nicht das er sie so sah. Sie wollte nur das das aufhörte. Siw wünschte das dies ein Traum war. Doch an ihrem nackten Rücken spürte sie den Stoff von Arnos Kleidung. Und noch schlimmer war, das sie merkte, wie sein harter Schwanz gegen ihre Pobacke drückte.

Verdammt hatte diese Braut geile Titten. Warum hatte sie die sonst auf Betriebsfesten immer versteckt. So wie sie in seiner Hand lagen. Er packte fest zu. Hammer. Die Dinger würden schön baumeln wenn er sie dazu bekam auf ihm zu sitzen. Er rieb unterbewusst langsam seinen Schwanz an Andreas Arschbacke. Lange geht das so nicht mehr.
„Wo ist das Schlafzimmer?“
„Nein.“
„Hör zu Ich nehm dich auch hier im Flur. Aber auf einem Bett wär es bequemer oder?“
„Nein.“
Langsam konnte sie doch mal aufhören. Rollenspiel schön und gut. Arnos Hand ließ Andreas Titten los und glitt zwischen ihre Beine. Er spürte die warme Nässe.
„Wusst ich doch das es dir gefällt, du Luder.“

Andrea wollte ****. Da fragte Arno wo das Schlafzimmer sei. Das ging zuweit. Nie im Leben würde Andrea das heiligste ihrer Ehe entweihen. „Nein“ sagte sie. Doch Arno ließ nicht locker. Wann hört das auf? Da spürte sie plötzlich seine Finger zwischen ihren Schenkeln. Vor Wut hatte sie nicht auf ihn geachtet. Doch nun spürte sie seine Fingerspitzen an ihren Schamlippen. Sie wand ihre Hände aus der Umklammerung und versuchte Arnos Hand wegzudrücken. Doch dieser presste sie mit seinem Körper gegen die Wand. Dann griffen seine Hände nach ihren und zogen sie auf den Rücken.

Verdammtes Luder. Doch jetzt reichte es Arno. Er drückte Andrea gegen die Wand, Ihre Titten fest gegen die Kalte Tapete. Wenn sie spielen wollte, konnte er das auch. Er hatte in seiner Jackettasche, welches er immernoch trug, den Bademantelgürtel. Schnell waren ihre Hände gebunden. Dann griff er zur Türklinke zu seiner Linken. Das war zwar nicht das Schlafzimmer, doch das ging auf.

Andrea konnte ihre Handgelenke nicht bewegen. Sie merkte das die Sache nun aus dem Ruder lief. Dann packte Arno sie und stieß sie in ein Zimmer. Das Zimmer ihres Sohnes. Dann wurde sie aufs Bett gedrückt. Ihr Oberkörper lag mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett. Durch die Fesslung ihrer Arme konnte sich Andrea nicht nach oben drücken. Sie hörte Arno schnaufen, dann landete sein Slip dicht neben ihrem Kopf auf dem Bett.

Arno atmete tief durch und betrachtete den nackten Arsch der rothaarigen Schönheit. Es war soweit. Der Moment war gekommen. Er stieg aus seinem Slip und warf ihn aufs Bett. Jetzt würde er Andrea ficken.

Und ich schwebte über allem. Ich überlegte ob ich noch etwas zusehen oder eingreifen sollte.

Wie geht es weiter mit Andrea?

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