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Chapter 12
by
MissLeen
Was kommt als nächstes?
Das Vibrator-Shooting beginnt
Der erste Vibrator drang mit langsamem, aber unaufhaltsamem Druck in Anika ein; seine glatten Rippen spreizten sie auf eine Weise, die ihre Finger gegen die Handfesseln zucken ließ. Thomas beobachtete das Eindringen durch den Sucher, sein Ausatmen war hörbar, als das Gerät Zentimeter für obszönen Zentimeter in ihr verschwand. "Perfekt", murmelte er und justierte das Stativ leicht, um festzuhalten, wie ihre inneren Muskeln um den Eindringling herum zuckten. Die hydraulische Liege hielt ihre Hüften im genau richtigen Winkel – hoch genug, um jedes Zucken, jedes unwillkürliche Zusammenziehen zu zeigen, während sich der Vibrator tief in ihr festsetzte.
Anikas Atem kam in unregelmäßigen Stößen, ihre Oberschenkel zitterten dort, wo sie weit gespreizt festgeschnallt waren. Der zweite Vibrator schwebte nun über ihrer Klitoris, seine besondere Spitze glänzte unter den Studiolichtern vor Gleitmittel. Thomas zeichnete damit träge Kreise knapp über ihrem Schambein, ohne sie jemals ganz dort zu berühren, wo es die maximale Wirkung hätte, seine Bewegungen waren zum Verrücktwerden leicht. Der Kontrast war unerträglich – die Fülle in ihr, die Leere dort, wo die Erwartung am größten war. Ihre Hüften pressten sich gegen die gepolsterte Bank, doch die Fesseln hielten fest und die Lederriemen drückten bei jeder reflexartigen Bewegung gegen ihre inneren Oberschenkel.
Das Kameraobjektiv fokussierte ihre gespreizten Schenkel, die Art, wie sich ihre Muschi um den Vibrator spannte, den glänzenden Beweis ihrer Erregung, der sich über ihre inneren Schamlippen schmierte. Ohne Vorwarnung schaltete er den ersten Vibrator ein, und das plötzliche Summen hallte wie ein elektrischer Schlag durch ihr Becken. Anika schnappte nach Luft, ihr Rücken bog sich von der Bank weg, als die Vibrationen durch ihre empfindlichen Wände hallten. Der zweite Vibrator kam nun endlich zum Einsatz, seine extra zu diesem Zweck geformte Spitze umkreiste ihre Klitoris in langsamen, bedächtigen Strichen, die dem Rhythmus seines Gegenstücks folgten.
Das Summen des zweiten Vibrators verstärkte sich ohne Vorwarnung, seine speziell geformte Spitze drückte mit gnadenloser Präzision direkt gegen Anikas Klitoris. Ihre Oberschenkel zuckten gegen die Fesseln, die Lederriemen gruben sich in ihre gerötete Haut, während die Vibrationen in elektrischen Wellen nach außen strömten. Sie spürte nun jede Rille des inneren Vibrators, dessen strukturierte Oberfläche in perfekter Synchronisation mit seinem Gegenstück vibrierte – ein unerbittlicher doppelter ****, der keinen Zentimeter ihres Körpers unberührt ließ.
Ihre Handgelenke spannten sich gegen die gepolsterten Fesseln, ihre Finger krümmten sich vergeblich, als eine weitere Welle der Empfindung über sie hereinbrach. Der Winkel der Bank **** ihre Hüften in eine obszöne Neigung, ihre gespreizten Beine boten keinen Schutz vor dem gnadenlosen Rhythmus der Geräte. Schweiß benetzte ihren unteren Rücken, wo er gegen das kalte Leder drückte; der Kontrast verstärkte nur die fiebrige Hitze, die sich in ihrem Bauch zusammenrollte. Sie war ein Präparat unter Glas – jedes Zucken, jedes Schaudern wurde durch den unerbittlichen Blick der Kamera verstärkt.
Ein leises Wimmern entfuhr ihr, als Thomas den Winkel des Vibrators veränderte und die Spitze nun in engen, schnellen Spiralen um ihre Klitoris kreiste. Der Vibrator in ihre reagierte darauf, seine Vibrationen verstärkten sich zu einem gnadenlosen Pochen, das ihre inneren Muskeln reflexartig zusammenziehen ließ. Anikas Atem kam in abgebrochenen Stößen, ihre Rippen wölbten sich bei jedem Einatmen. Die Fesseln hätten sich bedrückend anfühlen sollen, doch stattdessen verstärkten sie jede Empfindung – das Ziehen der Fußfesseln, den unnachgiebigen Druck der Handfesseln, sogar die Art und Weise, wie die Kopfstütze ihren Blick auf die grellen Lichter der Decke fixierte.
Thomas beugte sich leicht vor, während sein Daumen die Intensität des Vibrators hochdrehte. Die Kamera surrte und hielt genau den Moment fest, in dem sich ihre Pupillen weiteten, wie ihr Mund schlaff wurde, während sich die Lust immer fester um sie schlang.
Die Vibratoren änderten ohne Vorwarnung ihren Rhythmus; der innere pulsierte in langsamen, tiefen Wellen, während der äußere rasend schnell gegen ihre Klitoris flatterte. Anikas Hüften bäumten sich gegen die Fesseln auf, das Leder knarrte, als ihr Körper nach Reibung rang, die es nicht gab. Thomas’ Finger glitten über ihr ölgeschmiertes Brustbein, umkreisten eine Brustwarze gerade so fest, dass sich ihr Rücken wölbte. "Du siehst so perfekt aus", sagte er, fast beiläufig, als würde er das Wetter kommentieren. "Ganz weit geöffnet. Du machst das so gut." Sein Daumen drückte gegen ihren Klitorisvibrator und erhöhte den Druck, während das Summen des Geräts eine weitere Oktave höher stieg.
Der Rhythmus des Vibrators stockte – nur für eine Sekunde – und Anikas Hüften zuckten gegen die Fesseln, eine reflexartige, unbewusste Bitte um mehr. Thomas grinste und drehte mit bedächtiger Langsamkeit am Intensitätsregler. "Sag mir", murmelte er, während seine freie Hand träge Kreise auf ihrem inneren Oberschenkel beschrieb, "wirst du bei Fremden immer so feucht, oder bin ich etwas Besonderes?" Die Worte trafen wie ein Streichholz auf Öl, Hitze breitete sich über ihrer Brust aus, während die Kamera auf ihre gerötete Haut zoomte.
Anikas Atem stockte, als er den Vibrator zweimal gegen ihre Klitoris tippte – eine neckische Betonung. "Nein? Dann sind es vielleicht die Fesseln?" Seine Finger strichen über die Ledermanschette um ihr linkes Fußgelenk und verweilten dort, wo ihr Puls dagegen hämmerte. "Macht es dich an, gefesselt zu sein?" Es war keine Frage. Der Vibrator in ihr pulsierte stärker, als wolle er seine Aussage unterstreichen, und sie unterdrückte ein Stöhnen. Thomas beugte sich näher. "Sag es."
Die Verneinung erstarb in ihrer Kehle, als er den externen Vibrator auf die höchste Stufe stellte. Welle der Lust schoss ihr den Rücken hinauf, ihre Zehen krallten sich in die Knöchelriemen, als die Empfindung sie fast umwarf. "Ich – *Oh* –", keuchte sie verlegen, ihre Hüften pressten sich gegen die Bank. Thomas zog den Vibrator ganz heraus und ließ ihre Klitoris vor unerfülltem Verlangen pochen. "Sag es", wiederholte er, jetzt leiser, und fuhr mit dem noch immer summenden Gerät an ihrem inneren Oberschenkel entlang.
Das Summen des Vibrators wurde ohne Vorwarnung lauter, seine Spitze glitt in langsamen, quälenden Strichen an Anikas innerem Oberschenkel entlang – nah genug, um ihre Hüften zucken zu lassen, doch nie nah genug, um ihr Erleichterung zu verschaffen. Thomas beobachtete sie durch den Sucher, seine Finger stellten den Fokusring mit akribischer Präzision ein, während das Gerät in ihr im Rhythmus seines Partners pulsierte. Er wiederholte seine Forderung nicht, das war nicht nötig; die Frage hing unbeantwortet zwischen ihnen in der Luft, überflüssig, da nun ihr Körper für sie sprach.
Anikas Rücken wölbte sich von der Bank, als die Vibratoren wieder ihren gemeinsamen Takt fanden, wobei der innere tief in ihr summte, während sein Gegenstück wieder in engen, unerbittlichen Spiralen um ihre Klitoris kreiste. Die Empfindungen überlagerten sich – Wellen, die sich auftürmten und brachen –, bis sie nicht mehr sagen konnte, wo das eine endete und das andere begann. Ihre Schenkel zitterten gegen die Fesseln, die Lederriemen drückten sich bei jedem abgebrochenen Stoß gegen ihre Haut. Thomas atmete scharf durch die Nase aus, sein Blick war darauf gerichtet, wie ihre Muschi um den Vibrator flatterte, wie ihre Klitoris unter der Aufmerksamkeit des speziell dafür gemachten Vibrators pulsierte.
"Sieh dir das an", murmelte er, mehr zu sich selbst als zu ihr, während er das Stativ leicht nachstellte. Die Kamera surrte und zoomte auf das glitschige Durcheinander zwischen ihren Beinen, auf die Art, wie ihre Erregung die Vibratoren bei jeder Bewegung überzog. Thomas’ Daumen strich über den Intensitätsregler und erhöhte die Leistung schrittweise – gerade so viel, dass Anikas Atem stockte und ihre Finger sich in den Handfesseln krümmten. Er fragte nicht noch einmal, das war nicht nötig; die Art, wie ihre Hüften zu zucken begannen, sagte ihm alles.
Was passiert als nächstes?
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Der Belichtungsvertrag
Freche Studentin bei einem unerwarteten Nackt-Shooting mit Folgen
Anika ist Mitte 20 und hat sich nach ihrer Ausbildung entschieden, ein Studium zu machen. Sie ist sportlich, hat lange, blonde Haare und braune Augen. Bereits seit Monaten sucht sie eine Wohnung in der Stadt. Leider ist die Nachfrage enorm und die Mietpreise sind fast unbezahlbar. Wie durch ein Wunder entdeckt sie eine Anzeige für eine nicht nur sehr schöne, sondern auch ausgesprochen preiswerte Wohnung, die zudem komplett eingerichtet ist. Beim Besichtigungstermin trifft sie zum ersten mal den Vermieter der Wohnung - Thomas, einen erfolgreichen Fotografen. Was Anika aber noch nicht weiß ist, dass Thomas auch verschiedene Erotik-Shootings macht und immer auf der Suche nach geeigneten Models ist. Da Anika die Wohnung um jeden Preis haben möchte, entwickelt sich daraus ein kleines Spiel, bei dem sie sich erst auf einen kleinen Strip und später auf ein erotisches Fotoshooting mit Folgen einlässt.
Updated on Apr 5, 2026
by MissLeen
Created on Apr 1, 2026
by MissLeen
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