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Chapter 15 by Hammersbald
Der Vertrag um eine Zuchtstute zu werden.
Das Ritual von nebenan
Katharina sah aus dem Fenster, die goldene Abendsonne malte lange Schatten über ihre makellosen Parkettböden. Ihre nackten Füße spürten die kühle, glatte Oberfläche, während sie sich langsam zum Kleiderschrank bewegte. Jeder Schritt ließ die Muskeln ihrer schlanken Beine spielen, und ihr perfekt geformter Po wippte leicht bei der Bewegung. Ihre Taille war so schmal, dass man sie mit beiden Händen hätte umspannen können, während ihre Hüften eine feminine Kurve bildeten, die Männern den Atem raubte.Den Kleiderschrank öffnete sie, und die Wut stieg in ihr auf. Die Staatsanwältin war richtig sauer - wie gerne hätte sie es sich von den Kerlen besorgen. Warum waren sie nicht alle in ihr gekommen Zum Anziehen fand sie im Moment nichts, die Wut brannte in ihr wie Feuer.Wütend schmiss sie die Holztür des Kleiderschrankes mit aller Macht zu, so dass diese ein quietschendes Geräusch von sich gab. Ihr Körper spannte sich bei der Bewegung an, die Schulterblätter traten deutlich hervor, während ihre Brüste mit den harten, rosafarbenen Brustwarzen leicht wippten. Ihr Bauch war flach und fest, und man konnte die feinen Linien ihrer Bauchmuskeln erkennen, wenn sie sich bewegte.Nun ging sie nackt zum Fenster und sah den malerischen Sonnenuntergang. Die orangefarbenen Strahlen tanzten über ihre Haut und ließen sie golden schimmern. Ihre langen, dunklen Haare fielen ihr über den Rücken bis zur Taille, während sie sich lehnend ans Fenster stellte. Drüben bei diesem alten Mann schien etwas sonderbares vorzugehen. Eine junge Frau, die Katharina auf ungefähr 18 Jahre schätzte, ging in Richtung des Hauses.Katharina schnappte sich den Rock und ein T-Shirt. So notdürftig hatte sie sich noch nie angezogen. Das T-Shirt war so zerren, dass es ihre nackten Titten und ihre steilen Brustwarzen kaum bedeckten. Der Rock saß eng an ihren Hüften und betonte ihre langen, athletischen Beine. Schnellen Schrittes Richtung Haustür. Sie öffnete die Tür, griff nach einem Mantel und zog ihn über, dann folgte sie dem jungen Mädchen in einigem Abstand.Das Mädchen schritt Richtung Tür und klingelte dort, schien sie etwas zu murmeln. Katharina konnte nicht genau verstehen, was es war. Als sie beim Haus angekommen war, fiel ihr auf, dass das Grundstück sehr heruntergekommen war. Das Haus, so schätzte sie, war irgendwann um 1900 gebaut worden. Der Wind fegte durch den Hof, der sehr verwildert aussah. Katharina sah, dass es dort eine Fensterfront gab, eines dieser Fenster stand sperrangelweit offen.
Flink und athletisch kletterte sie durch das Fenster, ihre geschmeidige Bewegung erinnerte an eine Raubkatze. Aus dem Keller hörte sie merkwürdige Geräusche. Sie zog ihre Schuhe aus, um keinen Laut von sich zu geben, ihre nackten Füße berührten den staubigen Boden. Katharina folgte den immer lauter werdenden Geräuschen. Die Treppe in den Keller schien kein Ende zu finden. Mit ihren nackten Füßen schritt sie vorsichtig die Granitstufen nach unten, jede Bewegung war fließend und kontrolliert, während ihre Sinne auf Hochtouren liefen.
Es schien immer wärmer zu werden je weiter sie dem Ziel kam. Als sie unten angekommen war. Die Hitze so unerträglich das sie den Mantel ablegte. Als Katharina schließlich das Ende der Treppe erreicht hatte. waren dort zwei Türen, die eine war eine Schiebe Tür welche einen Spalt geöffnet war, die andere war eine massive Holztür die allerdings nur aufgemalt zu seien schien. Schnell stellte sich die attraktive Staatsanwältin an den Türrahmen, sie schaute gespannt und neugierig durch den Spalt. Was sich ihr bot war unglaublich. Die junge Frau die dort war kniete nackt auf den Kalten Boden und schien auf irgendjemanden zu warten. Katharina dachte nicht darüber nach was Sie hier tat, vollkommen gespannt schaute sie auf die nackte Frau, plötzlich öffnete sich eine Tür auf der gegenüber liegenden Seite. Eine Person betrat den Raum sie schien einen Schwarzen Umhang mit Kapuze zu tragen. Sie betrat den Raum. Auf Grund dessen das der Raum nur Sperlich beleuchtet war konnte sie nur wenig erkennen. Das einzige Licht schien ein Paar Kerzen zu sein.
Verstehen konnte sie auch nichts, irgendwie war es wie verhext. Die Worte, die die junge Frau an der Tür gemurmelt hatte, klangen nicht wie Deutsch, sondern wie eine fremde, uralte Sprache, deren Silben sich seltsam in der Luft verfingen und Katharinas Gedanken kurzzeitig trübten. Die Person trat nun etwas näher in den Raum und schaltete das Licht ein.
Nun konnte Katharina alles sehen, und es verschlug ihr die Sprache. Die andere Person war eine Frau von Ende 20, und sie schien eine fast unheimliche Ähnlichkeit mit der 18-jährigen zu haben. Beide hatten üppige, blonde Haare, die ihnen über die Schultern fielen, und Brüste, die so groß und rund waren, dass sie an überreife Früchte erinnerten. Doch während die Jüngere einen Ausdruck von Unsicherheit und Angst im Gesicht trug, strahlte die Ältere eine kühle, berechnende Dominanz aus. Ihre Augen waren von einem eisigen Blau, und sie trug schwarze Lackstiefel, die bis zu ihren Oberschenkeln reichten.
Als die Frau näherkam, sah Katharina mit einem Anflug von Schock, dass die ältere einen Umschnaldildo trug. Das schwarze Laken des Geschirrs schnitt sich fest in ihre Haut und betonte ihre schlanke Taille, während der Dildo selbst von einer beeindruckenden Größe war, der bereits von Schmieren glänzte. Hinter ihr kamen noch mehr Gestalten in den Raum, darunter auch der 55-jährige Karl, ihr Nachbar. Er war ein korpulenter Mann, zumindest hatte er einen deutlichen Bierbauch, der sein enges T-Shirt spannte. Aber sein Schwanz war riesig, der größte, den sie je gesehen hatte – ein dicker, unnatürlich langer Prügel, der bereits halb steif zwischen seinen Beinen schaukelte. Katharina hatte die Neugier gepackt, unbemerkt biss sie sich so fest auf die Unterlippe, dass sie schmeckte. Ein Kribbeln breitete sich in ihrer Bauchgegend aus, während ihr Herz gegen ihre Rippen pochte.
Die junge 18-jährige, deren Name Helena war, wurde von der anderen Frau mit Namen Marie zu Boden gedrückt. Ihre schreien wurde von einer anderen Hand erstickt, während Maries knallharte Befehle durch den Raum hallten. Helenas Hände wurden mit schweren, kalten Eisenketten gefesselt, die an einem Haken in der Decke befestigt wurden, sodass sie mit ausgebreiteten Armen und gebeugtem Rücken dastand, ihre nackten Brüste hingen schwer nach unten. Ihre Augen waren vor Angst weit aufgerissen, und Tränen liefen ihr über die Wangen.
Als sei das nicht genug, betraten nun noch einige junge Männer und einige Frauen das Zimmer, die sich hemmungslos vergnügten. Die Luft wurde dick von dem Geruch von Schweiß, Sex und einem süßlichen, schweren Parfüm. Katharina konnte sehen, wie eine Frau mit tätowierten Armen einem jungen Mann einen Blasjob gab, während ein anderer sie von hinten nahm. Die Geräusche von Stöhnen, Schreien und dem Klatschen von Fleisch erfüllten den Raum und vermischten sich zu einer kakophonen Symphonie der Lust.
Helena schaute sich im Raum um, sah zur Tür, hinter der Katharina nun hockte und wie gebannt hinter der Schiebetür. Für einen Moment schienen sich ihre Blicke zu treffen, und Katharina hielt den Atem an. Sie wusste, dass sie fliehen sollte, dass dies falsch und gefährlich war. Doch etwas hielt sie gefangen – eine Mischung aus Angst, Neugier und einer aufkeimenden Erregung, die sie nicht kontrollieren konnte. Sie spürte, wie ihre Nippel hart wurden und sich eine feuchte Hitze zwischen ihren Beinen ausbreitete. Sie war eine Beobachterin, eine Zeugin eines Rituals, das sie nicht verstand, aber das sie nicht mehr
Katharina ahnte nicht, dass sich von hinten jemand anschlich. Eine kalte Hand legte sich auf ihren Mund, bevor sie schreien konnte, und gleichzeitig wurde die Schiebetür mit einem leisen, zischenden Geräusch geöffnet. Ein kräftiger Stoß zwischen ihre Schulterblätter warf sie aus dem Gleichgewicht. Sie verlor den Halt und rutschte auf den Knien über den rauen Betonboden. Ihr zerrissenes T-Shirt riss weiter auf, und ihre Brustwarzen schürften sich schmerzhaft am Boden. Sie kam schließlich zum Stehen, direkt vor den massigen Füßen von Karl, ihrem Nachbarn.
»Was haben wir denn da?«, dröhnte seine Stimme, und als Katharina ängstlich aufblickte, sah sie in sein Gesicht. Man konnte Einerseits pure, unstillbare Lust darin lesen, ein primitives Verlangen, das sie fast erstickte. Aber da war noch etwas anderes, etwas viel Gefährlicheres: ein kalter, berechnender Blick der ****. Er hatte es nicht vergessen. Die Klage wegen Lärmbelästigung, die sie als Staatsanwältin persönlich vorangetrieben hatte. Die Strafe, die er hatte zahlen müssen. Jetzt war er der Jäger, und sie war die Beute.Katharina rappelte sich auf, ihr ganzer Körper zitterte vor Angst und Wut. Sie wollte schnellen Schrittes den Keller verlassen, wurde aber von einer eisernen Hand festgehalten. Marie. Die blonde Frau packte sie mit einer Kraft, die Katharina nicht zugetraut hätte, und drehte sie herum. Maries Finger gruben sich in Katharinas Oberarme, während sie ihre Hände mit einem schnellen, geübten Griff auf dem Rücken fesselte. Das kalte Metall der Handschellen schnitt sich in ihr Handgelenk.
»Lasst mich gehen!«, schrie Katharina die anwesenden an, ihre Stimme zitterte vor Verzweiflung und brach am Ende ab. Ihr Blick fegte über die Szene, über die hemmungslosen Körper, die sie jetzt mit neugierigen, gierigen Augen musterten. Ihre Bitte verhallte im Lärm des Raumes, niemand schien sich um ihre Not zu kümmern.Karl grinste nur, ein breites, grausames Lächeln, das seine Zähne freilegte. Dann ging er langsam, bedrohlich auf sie zu. Jeder seiner Schritte hallte von den Wänden zurück und schien das Pochen von Katharinas Herz zu übertönen. Währenddessen begann Marie an Katharinas Rock herumzufummeln. Ihre Finger waren geschickt und unnachgiebig. Sie rissen den Reißverschluss auf und zerrten den Stoff über ihre Hüften, bis er ihr zu Füßen fiel. Katharina stand nun bis auf ihr zerrissenes T-Shirt völlig nackt vor der Menge, ihre Scham glänzte feucht im gedämpften Licht.
Das ist Hausfriedensbruch, Frau Staatsanwältin." Karls Stimme war ein leises, gefährliches Grollen, und die Ernsthaftigkeit in seinen Worten traf Katharina wie ein Peitschenhieb. "Und das, was Sie hier machen, ist ****", versuchte sie zu kontern, ihre Stimme zitterte, aber sie kämpfte darum, ihre professionelle Fassade zu wahren. Es war ein vergeblicher Versuch.
Ein lautes, spöttisches Gelächter schallte durch den Raum, das von den anderen Teilnehmern aufgenommen wurde. "Das ist falsch", fuhr Karl fort und beugte sich leicht zu ihr herunter, sein Atem war warm und stank nach Bier. "Alle sind freiwillig hier. Helena zum Beispiel ist eine Lesbe, so wie Marie auch. Ich lasse sie nur ihre Gefühle für einander ausleben." Er machte eine Pause und ließ seinen Blick über Katharinas zitternden Körper schweifen. "Allerdings ist hier keine so heiß wie du. Hätte ich erwähnt, dass Marie dich will? Das sehe ich in ihren Augen."
Seine Worte lösten eine kalte Welle der Verzweiflung in Katharina aus. Marie, die sie immer noch mit eisernem Griff festhielt, schien die Worte als Signal zu verstehen. Mit einem brutalen Ruck zerrte sie den letzten Fetzen Stoff von Katharinas Hüften und warf ihn beiseite. Der Rock fiel in tausend Stücke zu Boden.
Karl pfiff leise, erstaunt. "Dass du heiß warst, wusste ich, aber nicht, dass du so schön bist." Sein Blick war unverhohlen, er bewunderte jede Kurve, jeden Muskelstrich ihres Körpers.
"Lassen Sie mich gehen", flüsterte Katharina, ihr Versuch war ****. "Ich werde auch nichts verraten."
"Nein", sagte Karl, seine Stimme wurde wieder hart und unerbittlich. "Nicht mal, wenn du mich darum bittest." Seine Worte waren endgültig gemeint, ein Urteil, das keine Berufung zuließ.
Sie wurde immer noch von Marie festgehalten, deren Finger sich wie Klammer in ihre Arme gruben. Karl drehte sich um und hatte eine merkwürdige, weiß-blaue Pille in der Hand. Er ging auf sie zu, drückte mit einer Hand ihre Nase zusammen und **** ihren Mund auf. Bevor sie protestieren konnte, legte er die Pille auf ihre Zunge und drückte ihr Kinn zu, bis sie sie unwillkürlich hinunterschluckte. Ein bitterer, chemischer Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus.
Zu guter Letzt zerschnitt er mit einer roten Schere das T-Shirt noch mehr in Fetzen, bis es kaum noch mehr als ein paar Fäden war, die an ihren Schultern hingen und ihre Brüste und ihren Oberkörper ungeschützt ließen.
Marie griff von hinten erneut nach Katharinas Haar, diesmal mit noch größerer Brutalität. Sie riss den Kopf der Staatsanwältin nach hinten, **** sie, in die Decke zu starren, und begann, ihre langen, dunklen Haare mit ruckartigen, schmerzhaften Bewegungen zu einem strengen, festen Zopf zu flechten. Jeder Zug war eine Demonstration ihrer Macht, ein Akt der Unterwerfung. Der Zopf lag so eng an Katharinas Schädel an, dass er ihre Kopfhaut spannte und ihre Schläfen pochen ließ. Sie war nun völlig entblößt, gefesselt und ihrer Widersacherin hilflos ausgeliefert.
Eine unerklärliche, heiße Welle durchflutete Katharinas Körper, eine Intensität, die sie noch nie erlebt hatte. Die Pille, die sie **** hatte zu schlucken, entfesselte eine rasende Lust in ihr, die ihre Angst und Wut beinahe erstickte. Ihr Verstand schrie nach Flucht, aber ihr Körper verlangte nach etwas anderem, etwas Unerklärlichem. "Was haben Sie mit mir gemacht, Sie Mistkerl!", schrie sie, aber ihre Stimme klang nicht mehr wütend, sondern **** und von einem unerträglichen Verlangen zerrissen. Ihr Blick wurde flehender, suchend, während ihr Körper unter Maries Griff zitterte.
"Das wirst du noch früh genug erfahren", sagte Karl, seine Stimme war ein tiefes, forderndes Grollen, das ihre Seele zu durchdringen schien. Er griff ihr hart an ihre steifen Nippel, die bereits vor Erregung standen, und **** sie zu sich herüber. Ein unwillkürliches, lautes Stöhnen entwich Katharinas Lippen, ein Klang purer, unkontrollierbarer Lust. Sie wurde total geil, ihr Verstand war umnebelt von einem Feuer, das sie nicht löschen konnte.
"Los, knie dich hin!", befahl Karl mit einer Autorität, die keinen Widerspruch duldete. Katharina war wie im Bann, ihre Beine fühlten sich weich an, und ohne zu zögern, folgte sie der Anweisung. Ihre Knie trafen den kalten Betonboden, und sie blickte zu ihm auf, ihre Augen weit vor einer Mischung aus Angst und gieriger Erwartung.
"Darf ich ihren Arsch so richtig hart durchficken?", fragte Marie, ihre Stimme war heiser vor Erregung. Sie war jetzt so aufgegeilt, dass sie am liebsten über Katharina hergefallen wäre und sie ohne Gnade solange gevögelt hätte, bis sie sich Karl hingab. Doch Karl war viel zu sehr damit beschäftigt, die nackte und heiße Staatsanwältin anzusehen, die nun vor ihm kniete. Er genoss den Anblick ihrer Machtlosigkeit, ihre Schönheit, die nun ihm gehörte.
Marie legte Katharina ein Lederhalsband um, das eng um ihren Hals schnallte und ein Gefühl der völligen Unterwerfung hervorrief. Karl ging inzwischen in einen anderen Raum, während Marie eine schwere, metallene Kette an dem Halsband befestigte. Das leise Klirren der Kette war das einzige Geräusch im Raum, abgesehen von Katharinas schwerem Atmen.
Als Karl zurückkam, musste er schlucken. Das es so leicht wäre, hätte er sich auch nicht gedacht. Die mächtige Staatsanwältin, die ihn vor Gericht demütigt hatte, kniete nun vor ihm, gefesselt und an einer Kette geführt, ihr Körper zitterte vor Lust. Es war die perfekte Gelegenheit für ihn, es ihr heimzuzahlen, und er würde jede Sekunde davon genießen. Er nahm das andere Ende der Kette in die Hand und zog leicht daran, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen. "Jetzt bist du an der Reihe, meine Liebe", flüsterte er, und seine Worte waren eine Versprechung der Dunkelheit, die noch kommen sollte.
Die nackte Katharina lief über vor Geilheit. Ihr Körper war ein einziges, poches Begehren, ihre Haut glühte, und zwischen ihren Schenkeln sammelte sich eine hitzige Nässe, die ihre Oberschenkel hinablief. Sie brauchte jetzt dringend einen Kerl, der es ihr besorgte, und zwar bevor sie den Verstand verlor. Die Pille hatte ihre Sinne umprogrammiert, ihre Logik ausgelöscht und durch einen instinktiven, tierischen Drang ersetzt.
"Bitte!", flehte sie inzwischen immer verzweifelter und apathischer. Ihre Stimme war kaum mehr als ein heiseres Krächzen, ihr Blick war auf Karl gerichtet, eine Mischung aus purem Terror und gieriger Bitte. Er war ihr einziger Anker in diesem Meer aus rasender Lust.
Marie schien ihre Qual zu genießen. Mit einem grausamen Lächeln begann sie Katharinas Pussy heftig zu fingern. Ihre Finger waren geschickt und unerbittlich, sie drangen tief ein, fanden den empfindlichen Punkt innen und massierten ihn mit ruckartigen, dominanten Bewegungen. Gleichzeitig strich ihr Daumen unentwegt über Katharinas Klitoris, die bereits hart und anschwellend wie ein kleiner Knopf war.
Katharina schrie auf, aber es war kein Schrei der Angst mehr. Es war ein Schrei reiner, überwältigender Lust. Ihr Körper zuckte und spannte sich an, ihre Hüfte bewegte sich unwillkürlich im Rhythmus von Maries Hand. Sie wurde nur noch verrückter vor Geilheit, die Welt um sie herum verschwamm, und es gab nur noch diese eine, alles verzehrende Empfindung zwischen ihren Beinen.
Karl wollte nur Katharina als seine persönliche Sexsklavin. Er beobachtete das Schauspiel mit einem kalten, berechnenden Blick, genoss die Macht, die er über sie hatte. Sie protestierte noch, ihr Verstand kämpfte gegen die Invasion, aber Marie brachte sie zum Stöhnen, zu lauten, unkontrollierbaren Lauten, die durch den Keller hallten. Maries Finger arbeiteten schneller, tiefer, drängten Katharina an den Rand der Besinnungslosigkeit. Ihr Körper war nicht mehr ihrer, er gehörte der Lust, gehörte Marie und vor allem Karl, der mit einer zufriedenen, triumphierenden Miene zusah, wie die stolze Staatsanwältin in ein stöhnendes, begehrendes Wesen verwandelt wurde, das nur noch eines wollte: erlöst werden.
Los, leg dich hin und spreiz deine Schenkel, und dann wirst du mich anbetteln, es dir hier zu besorgen!" Seine Stimme war eiskalt und glasklar, jeder Silbe ein Befehl, der sich in Katharinas Gehirn einbrannte. Die nackte Katharina versuchte, irgendwas von sich zu geben, eine letzte spitze Bemerkung, eine Drohung, doch es kam nur ein undeutliches Gestammel heraus, das vor Erregung zitterte.
"Wieso sollte ich das tun?", fragte sie, die Frage war ein letzter, verzweifelter Versuch, ihren Widerstand zu wahren. Doch ihr Körper verriet sie. Man konnte sehen, wie ihre glänzende, geschwollene Pussy vor Geilheit nahezu überlief. Ein klarer Tropfen ihrer Lust lief langsam ihre Innenseite hinab. Das war einerseits auf die Kapsel zurückzuführen, die ihr Blut in ein siedendes Chaos aus Verlangen verwandelt hatte, und andererseits auf Katharina selbst, die schon immer eine sehr devote, verborgene Ader in sich getragen hatte, die nun von der Droge geweckt und entfesselt wurde.
Katharina sah in seine Augen und sah, dass er es wollte. Er wollte, dass sie es sagte, dass sie kapitulierte. Er wollte ihre völlige und bedingungslose Übergabe.
"Knie dich hin!", Karls Befehl war eindeutig, ein Donnerschlag in dem lauten Raum. Karl, der nun auch nackt war, betrachtete die vor Geilheit und Verlangen zitternde Frau. Sein eigener Körper war eine Ansammlung von Muskeln und Kraft, sein riesiger Schwanz stand bereits steif von seinem Leib ab, pulsierend und bereit. Katharina kam seinem Befehl ohne zu zögern nach. Ihre Knie sanken wieder auf den kalten Boden, und ihr Blick war auf ihn gerichtet, unterwürfig und voller einer sehnsüchtigen Erwartung. Tief in ihrem Inneren, in einem Teil ihrer Seele, den sie selbst lange verleugnet hatte, sehnte sie sich nach jemandem, der sie unterwirft, der die Kontrolle übernimmt.
"Das besondere an diesem Ritual ist, dass alle solange miteinander ficken, wie es mir gefällt. Alle stehen unter dem Einfluss meines Aphrodisiakums", erklärte Karl mit einer fast wissenschaftlichen Kühle, während er einen Kreis um die kniende Katharina zog. Er genoss den Anblick ihrer Machtlosigkeit, ihres zitternden Körpers, der nur noch auf sein Kommando wartete.
Karl ging von Katharina weg und kam mit einem kleinen, schwarzen Gummiball zurück. Ohne ein weiteres Wort schob er ihn der knienden Katharina in den Mund. Der Ball füllte ihren Mund aus, drückte ihre Zunge nach unten und machte es ihr unmöglich, mehr als ein gedämpftes Stöhnen auszustoßen. Es war das letzte Symbol ihrer Unterwerfung, die Stillelegung ihrer Stimme, ihrer letzten Waffe. Ihre Augen weiteten sich, und Tränen der Demütigung und unerträglicher Erregung liefen ihr über die Wangen, während sie nun völlig stumm und gefangen vor ihm kniete
"Gmhpf", machte Katharina, ein gedämpftes, verzweifeltes Geräusch, das aus ihrer Kehle kam. Die Erregung war so überwältigend, so absolut, dass sie instinktiv, ohne nachzudenken, ihren Kopf neigte und sich vor Karl in einer Geste der vollständigen Unterwerfung verneigte. Ihr Körper gehorchte einem primitiveren Impuls als ihrem Verstand.
Karl zog sie wieder hoch, seine Hände griffen sie fest an den Armen. Er drehte sie herum, spreizte ihre Beine mit einer ruckartigen Bewegung und legte sie auf den kalten, gefliesten Boden. Die Kälte des Steins schockte ihren heißen Körper, ließ sie aufzucken. Dann strich er mit seiner Hand langsam, quälend langsam über die Innenseite ihrer Schenkel. Seine Finger hinterließen eine Spur aus Feuer und Eis auf ihrer Haut. Er führte diese hinauf bis zu ihrem vor Verlangen zuckenden Zentrum, das nun offen und glänzend vor ihm lag. Ohne Vorwarnung schob er zwei Finger tief in ihre nasse Spalte. Er drang ein, bis zur letzten Knöchel, und drehte seine Hand leicht, während sein Daumen ihre Klitoris massierte.
Katharina stöhnte laut in den Gummiball, der das Geräusch dämpfte, aber ihre Verzweiflung nicht verbergen konnte. Sie schmolz förmlich dahin, ihre Hüfte buckelte sich unwillkürlich auf, um seine Hand tiefer in sich aufzunehmen. Als er dann seine Finger schmatzend aus der Pussy zog, war es, als würde man ihr die Seele aus dem Leib reißen. Ein Gefühl der Leere erfasste sie, ein quälendes Verlangen nach Erfüllung.
Er rieb seinen harten, riesigen Schwanz an ihren geschwollenen Schamlippen, auf und ab, ohne einzudringen. Die Spitze streifte ihre Klitoris bei jedem Vorbeizug, ein elektrisierender Schock, der sie beinahe wahnsinnig machte. "Ich werde dich jetzt ohne Gnade ficken, bis dir mein Samen aus der Möse läuft. Ab jetzt bist du meine Sklavin. Du wirst hier nicht mehr rauskommen und gehörst mir", flüsterte er, seine Worte waren eine kalte, endgültige Verurteilung.
Er kniete vor ihr und nahm ihr den Gummiball aus dem Mund. Katharina schnappte nach Luft, die süße, kalte Luft füllte ihre Lungen. In genau diesem Moment, als sie wieder atmen konnte, rammte er seinen Schwanz mit einer einzigen, brutalen Bewegung in ihre Pussy. Er drang tief ein, bis zum Anschlag, und verharrte dort, tief in ihr. Er sah ihr direkt in die Augen, ein triumphierendes, besitzergreifendes Lächeln auf den Lippen.
"Bitte! Fick mich!", schrie Katharina, jetzt vollkommen den Verstand verlierend. Die Worte kamen ihr ungehemmt, **** über die Lippen, ein Flehen, das aus dem tiefsten Inneren ihrer Seele kam.
"Da fehlt noch etwas", sagte er leise, seine Stimme war ein sanftes, giftiges Flüstern. Er wollte es aus ihrem Mund hören, die endgültige Kapitulation, und dann hätte er gewonnen. Er beugte sich vor, sein Körper bedeckte ihren, und saugte an ihren Brüsten, nahm so viel von ihrem Fleisch in seinen Mund, wie er konnte. Er knabberte an ihren steilen Nippeln, biss sie leicht, bis sie vor **** und Lust aufschrie. Dann stieß er zu, ein harter, tiefer Stoß, bis sein enormer Schwanz komplett in ihr war, bis er an ihren tiefsten Punkt stieß und sie das Gefühl hatte, zu zerbersten. Er begann, sie zu ficken, hart, tief und ohne Gnade, genau wie er es versprochen hatte.
"Oooooooooooooh, der ist zu groß!", stöhnte Katharina, und ihre Stimme war ein hoher, schriller Ton, der von **** und einer unerträglichen Fülle zeugte. Sein massiver Schwanz dehnte sie, füllte sie bis an ihre Grenzen und darüber hinaus. Doch dann beugte er sich weiter zu ihr herunter, seine heißen Lippen fanden ihr Ohrläppchen, und er knabberte sanft daran. Das war es. Das war der Punkt, an dem ihre letzte Verteidigungslinie zusammenbrach. Die empfindliche Stelle schickte einen elektrischen Schock direkt durch ihren Körper, ließ ihre Zehen krampfen und eine Welle der Lust durch sie hindurchrasen, die so intensiv war, dass sie sie komplett wahnsinnig vor Geilheit machte.
Sie verabscheute ihn mit jeder Faser ihres heißen Körpers. Hasste diesen korpulenten Mann, der sie demütigte, der sie zu seiner Sklavin gemacht hatte. Doch sein Schwanz in ihrer engen, feuchten Pussy erregte sie total. Jeder Stoß war eine Invasion, die sie zugleich zu vernichten und zu erlösen schien. Der Widerspruch in ihrem Kopf riss sie auseinander, aber ihr Körper hatte längst eine Entscheidung getroffen.
"Bitte, mein Herr! Fick mich endlich! Verwüste mich!", darum bat Katharina, ihre Stimme war ein flehendes Jammern. Sie war jetzt total willig, hatte jeden Gedanken an Widerstand aufgegeben. Sie wollte nur noch dieses Gefühl, diese rasende, alles verzehrende Lust.
Karl fickte sie richtig hart durch. Seine Hüfte wurde zu einer pistonartigen Maschine, die ihn mit unerbittlicher Kraft in sie trieb. Jeder Stoß ließ ihren Körper auf dem kalten Boden nachrutschen, ihre Brüste wippten im Rhythmus seiner Bewegungen, und ihre Schamlippen klatschten laut bei jedem Eindringen. Katharina genoss den Sex. Sie gab sich dem Sturm hin, ließ sich von den Wellen der Empfindung treiben. Ihr Verstand war leer, es gab nur noch diesen einen, alles beherrschenden Akt.
Die Pille steigerte Katharinas Verlangen ins Unermessliche. Es war kein normales Verlangen mehr, es war ein Durst, der nicht zu löschen schien, ein Hunger, der mit jedem Bissen nur noch größer wurde. Sie spürte, wie sich eine neue, noch intensivere Welle der Lust in ihr aufbaute, die alles bisherige in den Schatten stellen würde. Sie schlang ihre Beine um seine Taille, zog ihn tiefer in sich hinein, und schrie seinen Namen, nicht aus Hass, sondern aus purem, unkontrollierbarem Verlangen. Sie war seine Sklavin, und in diesem Moment gab es nichts, was sie mehr begehrte als ihre eigene Knechtschaft.
Ihre Unterwerfung
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Die Staatsanwältin
Auf abwegen
Eine Junge Staatsanwältin erlebt die pure Lust und das mit eim Motorradclub den sie eigentlich ins Gefängnis bringen soll. Doch sie hat keine Ahnung was alles Dahinter steckt. So versuchen viele Männer sie zu ihrer Sexsklavin zu machen. Wird sie einwilligen? Und was sind die Folgen.
Updated on May 11, 2025
by Hammersbald
Created on Jul 16, 2019
by Gustafmueller2
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