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Chapter 45
by
Redboom
Was passiert in den nächsten Tagen?
Das Permanent-Make-up muss noch etwas nachgearbeitet werden.
„Jetzt stell dich nicht so an!“ rief Linda die Kosmetikerin ärgerlich und zupfte Leons Augenbrauen auf streng femininem Niveau. Leon hatte gezuckt, war dann aber wieder ganz ruhig.
„Oder brauchst du eine Ohrfeige?“ Linda überlegte kurz, aber das hätte seine Tagespflege ruiniert.
„Marie! Kommst du mal?“ rief Linda ihre Tochter.
Leon hatte heute zum ersten Mal ihre Tochter gesehen, ein etwas molliges Mädchen, wohl so alt wie er selbst, mit rötlichem langem Haar, Sommersprossen und einer niedlichen Brille auf der Nase.
„Ich muss jetzt sein Permanent Make-up nacharbeiten. Deshalb müssen wir ihn erstmal festmachen. Das ist mir sonst zu unsicher. Hilf mir mal!“ mit diesen Worten schnallte sie Leon an Brust und Händen fest und senkte den Sessel herab. Dicke Gurte wurden dann auch an seine Beine geschnallt. Marie lächelte und hielt die Gurte stramm, so dass ihre Mutter sie nachziehen konnte. Schnell war Leon stramm gefesselt, aber das reichte nicht.
„Du musst seinen Kopf festhalten, er darf sich nicht bewegen. Augen und Lippen sind kritisch!“
„Wie Mama, so?“ fragte Marie und hielt Leons Kopf mit der Hand fest.
„Nein Liebes, beide Hände! Und richtig festhalten!“
Jetzt nahm sie seinen Kopf und hielt ihn wie in einem Schraubstock fest.
Leon blickte an ihren leicht glänzenden, braunbestrumpften Beinen herunter. Als sie sich vorhin bückte, konnte er den Bund einer Strumpfhose unter ihrem Rock erkennen.
Linda begann jetzt mit ihrem Gerät, Lidstrich und Augenbrauen nachzuarbeiten. Die feinen Stiche waren zwar nicht schmerzhaft, aber unangenehm. Nur wenige cm von seinem Gesicht entfernt, baumelten Maries lange Haare.
„Augen zu, sonst kann ich nicht arbeiten!“ kommandierte Linda.
Erschrocken schloss Leon seine Augen, wissend, dass mit jeder Sekunde Arbeitszeit seine Männlichkeit immer mehr verschwand.
„Wie lange hält das, Mama?“
„So 3-5 Jahre. Wenn es nicht der Sonne ausgesetzt wird, dann auch länger.“
„Kann er das nicht abwaschen?“
„Nein, das ist wie eine Tätowierung, naja, nicht ganz. Aber das kriegt man nicht mehr ab! Und“ sie machte eine Kunstpause und zu Leon gewandt „das wollen wir auch nicht, oder?“
Leon schluckte.
„So, Marie, jetzt sitze ich hier schon etliche Stunden an ihm, mit den 5 Stunden heute Morgen fast einen ganzen Tag!“
„Ja, aber es hat sich gelohnt, Mama! Er sieht jetzt aus wie ein richtiges Mädchen!“
Die Maschine summte wieder, dann waren seine Lippen dran.
„So, fertig! Ich bringe jetzt noch seine Frisur in Ordnung, dann kannst du Barbara anrufen.“
„Darf ich...“ fragte Marie.
Was will Marie?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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