More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 11 by gurgel gurgel

Grund zur Panik?

Das Kondom ist geplatzt

Derren saß rittlings auf ihren Hüften und polierte seinen glatten schwarzen Schwanz - mit dem geborstenen Kondom, das noch daran hing! Die zerfetzten Überreste des Kondoms hingen von seiner afrikanischen Spermakanone wie ein verstümmeltes Tier herunter, in vier fast gleichen Streifen. Dickes perlmuttfarbenes Sperma sickerte aus dem Schlitz in der Eichel, der Rest der gefährlichen Ladung tropfte auf ihren flachen Bauch. Ashleys Hand fuhr an ihre Muschi, und spürte sofort wie ein zäher Bach von Negersperma aus ihrer soeben gefickten Fotze herausquoll.

"Oh mein Gott! Es ist geplatzt! Du hast es mir reingespritzt!" Kalte Schauer der Angst tobten durch ihren ganzen Körper. Er hatte sich in ihr ergossen -- ein schwarzer Mann hatte in ihr abgespritzt! Wie viel hatte er hinein gespritzt? Könnte sie wieder alles rausbekommen? Wann war ihre letzte Periode? Derren lachte, als Ashley laut ihren verzweifelten Gedanken herausschrie .

"Du Hure, du wolltest doch dass ich weitermache, sollte ich etwa merken wie der Gummi gerissen ist, als ich deine Fotze gründlich gefickt habe. Du hast mich doch aufgefordert es dir richtig hart zu machen, " dabei schlug er auf ihre Hüften, die gleichen Hüften, die hart gebockt hatten kurz bevor es Derren kam – und als das Kondom gerissen war.

"I-Ich habe es nicht gewusst!" sagte Ashley: "Es - es fühlte sich so, so..."

"Gut an? Die Hure mag ihren schwarzen Schwanz wohl blank," sagte Derren, sachlich, rollte sich zur Seite, um zu sehen wie das alarmierte Mädchen dasaß und ihre cremige Muschi rieb, als wolle sie den Rest seines Spermas herausdrängen.

"Wie viel hast du in mich gespritzt!?" fragte sie, auf ihre Knie kommend. "Flittchen, ich habe deine Fotze wahrscheinlich mit meinem Negerschleim richtig vollgespritzt“, Sobald Ashley auf die Knie kam, spürte sie wie ein Klumpen seines dicken Spermas aus ihr heraus quoll und innen an ihren Oberschenkeln herunterfloss, noch bevor ihre Hand es auffangen konnte.

"Oh Gott, oh Gott ..." keuchte Ashley: "Es ist so viel ...!" Sie spürte es an ihren Händen, Derrens dicker, cremiger, und ohne Zweifel potenter Samen klebte an ihren Fingern. Derren beobachtete nur das verängstigte Mädchen wie sie ihre Hand an ihr Gesicht führte, um sich die perlmuttweiße zähflüssigee Soße anzusehen, die sie zu einer ledigen Mutter machen konnte.

"Du siehst aus wie eine weiße Hure, die sich das Baby eines schwarzen Mannes eingefangen hat." Ashley war wie versteinert. Sie stammte aus einer fruchtbaren Familie, und es war sehr wahrscheinlich, dass sie sehr fruchtbar war in dieser Nacht. Mit dieser Angst die sie am Ort festhielt, wuchs plötzlich etwas Unerwartetes in ihr...

Was macht Derren jetzt?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)