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Chapter 14 by EvilNorbert

Woher kannte meine Mutter Adams Namen?

Das Geständnis

Ich schaute meine Mutter an. Sie merkte gleich, dass sie sich verplappert hatte und räusperte sich verlegen. Zu meiner Überraschung stellten sich Adam und Mutters aktueller Stecher rechts und links hinter sie und alle drei blickten mich mit schuldbewussten Blicken an. Einen Augenblick hatte ich den Eindruck als ob sie alle drei keinen richtigen Ton herausbekämen. Dann räusperte sich Adam und sagte: „Also gut, es ist sowieso besser wenn du die Wahrheit jetzt gleich erfährst Eva. Ich war heute nicht zufällig an dem See wo wir uns getroffen haben. In wirklich habe ich dich verfolgt, seitdem du heute aus dem Haus bist.“ „Und warum hast du mich verfolgt?“ „Ganz einfach. Seitdem ich dich vor vier Wochen zum ersten Mal gesehen habe, bin ich verrückt nach dir. Und weil ich seit gestern Ferien habe, habe ich mich entschlossen dich heute kennenzulernen.“ „Und bei welcher Gelegenheit hast du mich vor vier Wochen das erste Mal gesehen?“ Jetzt mischte sich Mamas Stecher in die Unterhaltung ein. „Als ich vor vier Wochen deine Mutter das erste Mal hier besucht habe, hat Adam mich gefahren und hat dabei gesehen wie du aus dem Haus gekommen bist.“ „Wie – sie und Adam kennen sich?“ „Sicher. Adam ist mein Sohn.“ „Wow – Und sie ficken meine Mutter schon seit vier Wochen?“ „Sicher.“ „Komisch, ich dachte, dass meine Mutter den selben Kerl höchstens zweimal mit nach Hause bringt.“ „Das stimmt auch, die anderen Male waren wir immer bei mir.“ „Aber in den letzten vier Wochen hat sie doch immer wieder andere Kerle hierher mitgebracht.“ „Das weiß ich. Schließlich habe ich in dieser Zeit auch mindesten fünf Schnecken flachgelegt. Weißt du, wir sind nicht eifersüchtig. Wir haben abgemacht, dass, auch wenn wir zusammen sind, One-Night-Stands in Ordnung sind.“ „Also wenn meine Mutter mit ein und dem selben Kerl vier Wochen zusammen ist, dann seid ihr ja schon fast verheiratet. Dann dauert es ja nicht mehr lange und ich muss Papa zu dir sagen.“ „Bitte nicht. Erstens komme ich mir dann richtig alt vor und außerdem habe ich, wenn ich dich so sehe, bestimmt keine väterlichen Gedanken.“ „Einverstanden, denn wenn ich dich Papa nennen würde, dann wäre Adam ja mein Bruder, und das was wir eben am See getrieben haben, hatte bestimmt nichts mit ‚Brüderlein und Schwesterlein‘ zu tun.“ „Sag blos,“ mischte sich da meine Mutter ein, „ihr seid euch schon am See an die Wäsche gegangen?“ „Aber sicher! Und er hat mir den besten Orgasmus verschafft, den ich jemals hatte, seit ich wichse.“ „Dann ist ja alles gut, Peter.“ meinte sie und schaute dabei ihren Stecher an, von dem ich bei dieser Gelegenheit auch den Vornamen erfuhr.

„Nichts ist gut!“ sagte ich. „Ihr habt eine Intrige gegen mich ausgemauschelt und dafür müsst ihr bestraft werden.“ Anscheinend konnte man mir ansehen, dass ich es nicht wirklich ernst meinte mit meiner Drohung. Denn alle drei antworteten nahezu einstimmig. „Gut, wir sind bereit jede Strafe anzunehmen, die du für richtig hältst.“ „Gut. Ich übernehme also ab jetzt das Kommando und setze eure Strafen fest und ihr werdet ohne Widerrede gehorchen."

Was befiehlt Eva?

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