Was heckt Sonja weiter aus?
Das Finale
Das Alleinlassen war ein Tipp den ich im Internet gefunden habe.
Ich saß in der Küche, trank in Ruhe einen Kaffee und genoss die entspannte Stille. Ab und zu dachte ich an Lukas — wie er jetzt wohl dalag, verzweifelt, pochend, hilflos. Der Gedanke gab mir ein tiefes, inneres Glücksgefühl.
Nach 25 Minuten ging ich zurück ins Schlafzimmer.
Lukas sah komplett fertig aus. Schweiß auf der Stirn, der Körper angespannt, der Schwanz dunkelrot und verzweifelt zuckend. Er schaute mich mit einem Blick an, der pure Verzweiflung ausstrahlte.
Ein warmes, fast schon sadistisches Glücksgefühl durchströmte mich. Ich erschrak kurz selbst über meine eigene Gefühlswelt.
Bin ich gerade richtig sadistisch? Das ist doch nicht die normale Sonja…
Kurz kamen Zweifel hoch. Gehe ich zu weit?
Aber dann erinnerte ich mich an die Worte im Internet: Das ist ein ganz normales Spiel zwischen erwachsenen Menschen. Völlig in Ordnung, solange es konsensuell ist.
Ich atmete durch und fasste neuen Mut.
Die Pause hatte mir auch Zeit gegeben, meine „Drehbuch-Notizen“ noch einmal zu studieren. Im echten Spiel war das natürlich kaum praktikabel — aber die grobe Richtung hatte ich im Kopf. Alles ist für mich Neu, ohne Drehbuch im Kopf könnte ich kaum so überzeugend handeln, und es wäre schnell mal langweilig
Phase 5: Finale Runde & Erlösung
Ich setzte mich zwischen seine Beine und begann die letzte, intensive Edging-Runde.
Diesmal ging ich besonders langsam und quälend vor. Drei- bis viermal brachte ich ihn bis kurz vor den Höhepunkt — mit Hand, mit Mund, mit Zunge. Jedes Mal hörte ich genau im richtigen Moment auf. Lukas bettelte inzwischen offen, stöhnte, fluchte, zerrte an den Fesseln.
Als ich spürte, dass er wirklich kurz vor dem Platzen war, beugte ich mich vor und sagte leise, aber bestimmt:
Ich: „Jetzt darfst du kommen. Aber laut. Ich will alles hören.“
Dann gab ich ihm einen sehr intensiven, schnellen Orgasmus.
Ich nahm ihn tief in den Mund, saugte fest und wichste ihn gleichzeitig schnell und hart mit der Hand. Lukas schrie auf — ein langer, lauter, fast schon animalischer Laut. Sein ganzer Körper spannte sich extrem an, die Muskeln traten hervor.
Dann kam er.
Es war ein extrem starker, langer Orgasmus. Schub um Schub schoss er in meinen Mund. Ich schluckte, so viel ich konnte, der Rest lief mir über die Lippen und das Kinn. Lukas zitterte am ganzen Körper, stöhnte und schrie abwechselnd, während der Orgasmus ihn regelrecht durchschüttelte.
Es dauerte deutlich länger als normal. Sein Körper bäumte sich immer wieder auf, bis er schließlich erschöpft zurückfiel.
Ich leckte ihn sanft sauber und schaute ihn an.
Lukas lag da — völlig fertig, schwer atmend, mit glasigem Blick.
Und ich lächelte zufrieden.
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