Chapter 8
by
drz
What's next?
Das Essen ist da
Es klingelte an der Tür.
John ging hin. Kam zurück mit einer etwas älteren Frau. Etwa Mitte 30. Normal, eher sportlich gekleidet, hatte sie in der einen Hand eine Art Werkzeugkoffer und in der anderen Hand eine Tüte mit Essen, dass sie offensichtlich vom China Imbiss mitgebracht hatte.
John begrüßte diese Frau und nannte sie Karin. Vorgestellt wurden wir uns nicht. Sie wusste wer ich war. Das merkte ich. Es war nicht wichtig, ob ich sie kannte.
Karin meinte, es wäre nicht genügend Zeit, wenn wir erst noch essen würden. Also wurde ich vorgezogen. Für mich ging es wieder ins Bad. Karin zeigte mir den Weg, als würde ich den nicht längst kennen. Im Bad waren wir dann alleine.
Erst jetzt fing sie an zu erzählen. So du bist also die Neue. Dann zeig mal was du hast.
Und schon war der Bademantel Geschichte.
Das habe ich mir schon gedacht. Du bist so blass wie auf den Bildern. Gehst du nie in die Sonne? Fragte mich Karin.
Wieder hätte ich aufhorchen müssen. Woher hatte Karin Bilder von mir? Doch mein Geist war paralysiert. Ich war Stumm und Karin bestimmt. Schnell hatte sie raus, dass wenn sie laut und deutlich Anweisungen ausspricht ich diese ausführe.
Arme hoch! Die Haare nach oben gehalten! Die Beine etwas breiter. So befiehlt hier die Chefin. Und ich gehorche.
Mit einer Haarschneidemaschine wurden meine Haare, die ich eigentlich genügend rasiert hatte noch einmal nachgebessert. Achseln, Beine, Scharm. Alles absolut haarlos. Danach holte sie ein Gerät hervor, mit dem sie über einer Düse mit hohem Druck eine Flüssigkeit auf meine Haut sprühte. Die Augen sollte ich schleißen. Alle stellen wurden besprüht. Danach wurde die Flüssigkeit einmassiert. Nun war ich braun. Von Kopf bis Fuß. Meine Haare wurden gekürzt. Zum Blondieren war keine Zeit mehr. Ein Makeup wurde aufgelegt.
Dann sprach Karin wieder zu mir. Ja liebes. So erkennt man dich so schnell nicht wieder. Wir wollen doch nicht, das deine Nachbarn wissen, dass du für John anschaffen gehst. Die Farbe muss noch trocknen. Und die Zeit reicht nicht. Du sollst schließlich um 8 bei Juliane sein. Ich hole eben John. Der soll dich füttern, während ich dich trockenföhne.
Sie kam mit John wieder. Er hatte meine Portion bei sich. Wow sagte er. Karin du hast mal wieder ganze Arbeit geleistet. Aber die Schamlippen hast du vergessen. Die müssen roter werden.
Also nahm Karin einen Lippenstift und fummelte mir zwischen den Beinen. Halt still sagte sie.
Also blieb ich stehen. Die Arme weit, damit die nicht am Körper anliegen.
Jetzt nahm Karin den Föhn und John die Gabel. Beide sorgten dafür, dass ich heute Abend 250€ verdienen würde.
John redete auf mich ein. Werner ist ein Kunde. Ein sehr guter Kunde. Der hat verdient, dass du ihn willst. Denk daran. Der Kunde ist König. Du machst was er will. Egal was. Ich werde mit den Kunden schon fertig. Nichts ist unbezahlbar. Was immer Werner will, du wirst es tun. Und zwar mit einem Lächeln im Gesicht. Also zieh nicht so eine Fresse.Warte, ich helfe dir.
John ging raus und kam mit 2 Spritzen wieder. Beide wurden wie eine Insulinspritze in eine Bauchfalte Gespritzt.
Danach geht es dir besser. Sagte John.
Und es dauerte auch gar nicht lange, und meine Euphorie war wieder da. Was ich damals nicht wusste, die erste Spritze war Tilidineine, eine Droge, die mich einfach nur lockerer und williger machen sollte. Die zweite war eine Hormonspritze, die Frauen verabreicht wird die Eier spenden sollen. Der Wirkstoff der HCG Spritz bewirkt einen Eisprung innerhalb der nächsten 34-36 Stunden. Ich sollte schwanger werden. Juliane wollte auf keinen Fall von mir in der 13 Noten bekommen.
Eigentlich hatte John den Auftrag mich zur Nutte zu machen und ins Ausland zu verkaufen. Doch erst einmal sollte es reichen mich zu schwängern und dafür zu sorgen, dass ich das Kind auch noch behalte. Das war das Minimalziel.
Ich wurde angezogen. Mit Modeschmuck verziert und bekam einen Hut auf.
Die Schuhe sind was ganz Besonderes. Sagte John. Du ziehst sie nur aus, wenn Werner das will. Sonst bleiben die an! Wie der Plug und die Kugeln.
Verstanden?
So wurde ich zum Auto geführt.
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