Chapter 80
by
Uwe37073
Wie geht der Sex weiter? Wie lange hält John noch durch?
Das Date Part 6
POV Sabrina
„Oh Gott wie ich diese Position liebe. Dieses animalische Gefühl genommen zu werden. Die Hände meines Mannes auf meinem willigen Hintern und sein Penis so tief in mir, wie es nur geht“ gehen die erregenden Gedanken durch meinen Kopf, während ich mein Hinterteil meinem jungen Lover entgegenstrecke. Statt, wie von mir erwartet, direkt wieder seinen perfekten Penis in meinem aufnahmebereiten Körper zu spüren, vergehen einige zutiefst lange Sekunden. Erregt und bebend vor Lust drehe ich meinen Kopf zu John, der noch immer hinter mir kniet. Sein feucht glänzender Penis erstrahlt dabei in all seiner Herrlichkeit, während er leicht auf und ab wippt. Mein lodernder Blick sucht den seinen, um ihn endlich dazu zu bewegen, sich wieder mit mir zu vereinigen.
„John, worauf wartest du noch? Nimm mich endlich…nimm deine Traumfrau…Stoß mich wieder auf Wolke 7“ flöte ich ihm fordernd entgegen, wobei ich mit meinem Po einladend wackle. Zu meinem Glück lässt sich der Freund meines Sohnes nicht nochmal bitten, denn den Bruchteil einer Sekunde später spüre ich auch schon seine Hände auf meinem nackten Hintern. Sofort überzieht mich eine Gänsehaut, da ich genau weiß was als Nächstes passieren wird. Mit einem für mich überraschenden direkten Stoß in meine einladend feuchte Muschi entzieht er mir kurz sämtliche Luft, als sein Liebesstab mich mit einem Zug komplett aufspießt.
„Ohhhhhh fuuuuuuuck“ kreische ich mit einem Mix aus absoluter Lust und einem Funken erregenden ****. Ganz tief gleitet sein ungeschützter Penis in meinen Körper und stößt dabei förmlich gegen meine empfangsbereite Gebärmutter. Statt mir einen kurzen Moment zu geben, um Luft zu holen, lässt er sein Becken schnell nach hinten gleiten um sich dann wieder komplett mit mir zu vereinigen. Ohne Rücksicht auf Verluste beginnt John damit förmlich in meinen erregten Körper zu hämmern. Das Klatschen seines Beckens auf meinen Po hallt durch den Raum, während ansonsten nur die animalischen Stöhnlaute von mir und John zu hören sind. Während er mich schon vorhin in der Missionarstellung hart genommen hat, hat er nun nochmal einen Zahn zugelegt. Merkwürdigerweise erregt mich diese harte animalische Art des Paarungsaktes noch mehr und ich kann daher nicht anders als mit einer meiner Hände meinen empfindlichen Liebespunkt zu streicheln. Diese doppelte Behandlung aus harter Penetration und meinen intensiven Streicheleinheiten, lässt meine Muschi immer wieder kräftig pulsieren. Hechelnd kommt mein Atem aus mir und ich kann vor sich aufbauendender Erregung nicht anders als meinen Kopf auf das Bett abzulegen. Dadurch strecke ich meinen Po noch höher, sodass John noch besseren Zugriff auf meinen willenlosen Körper hat, der in einem rasenden Tempo auf den nächsten phänomenalen Höhepunkt zu rast.
„Jaaaaaa….jaaaaaaa….jaaaaaa“ schnaufe ich nur noch laut in die Leere des Raumes, ohne dabei wirklich weitere Worte formen zu können. Denn jedes längere Wort was sich auf meinen Lippen formen könnte, wird förmlich von John aus mir herausgevögelt. Wie in einem Rausch aus Lust nimmt mich der junge Mann, wie ich es mehrfach von ihm gefordert habe. Ich spüre wie sich meine Muschi immer mehr um seinen Penis zusammenzieht, mein ganzer Körper wird von einer aufkommenden Lustwelle nach der nächsten übermannt. Johns Penis zuckt in mir und füllt sich noch dicker an als bisher. Ich weiß, dass ich nur noch wenige harte, animalische Stöße von einem großen, bahnbrechenden Orgasmus entfernt bin. Doch dann ohne Vorwarnung zieht John mit einem lauten Stöhnen seinen Penis aus meinem bebenden Körper, der so gleich das ausgefüllte Gefühl vermisst. Perplex blicke ich zurück auf John der schwer atmend hinter meinem suchenden Hintern kniet. Sein auf und ab wippender Penis ist über und über mit meinen Liebessäften überzogen, während er gefährlich zuckt. Mit einem Mal wird mir bewusst, dass John wohl nur noch Sekunden davon entfernt war seinen potenten Liebessaft in meine fruchtbare Liebesgrotte zu ergießen. Gefangen in meinem eigenen Strudel der Lust und kurz vor meinem eigenen Höhepunkt habe ich für einen Moment sämtliche Vernunft verloren. Trotz dieser gefährlichen Erkenntnis, spüre ich noch immer diese Lust in mir die noch immer auf ihre Entladung wartet. Sanft streichle ich meinen feuchte Muschi deren aufgepumpte Schamlippen weit auseinander klaffen.
„Oh Sabrina…fuuuck ich wäre fast in dir gekommen. Es tut mir Leid, es tut mir Leid..ich konnte gerade noch stoppen…“ spricht John mit einem Mal seine entschuldigenden Gedanken frei heraus und bestätigt damit genau das, was eben auch durch meinen Kopf gegangen ist. Für einen kurzen Moment toben mehrere Gedanken in mir, während mein Blick fast schon hungrig auf seinem steifen Penis ruht. Zum Einen kann ich vom Glück sagen das John so umsichtig war nicht einfach in mir zu kommen und er ist sicher auch jetzt nicht mehr weit von seinem spritzigen Höhepunkt entfernt, doch zum Anderen bin ich immer noch unfassbar erregt. So wenige Augenblicke vom eigenen erlösenden Höhepunkt entfernt gewesen drohen meine Gedanken nur in eine gefährlich Richtung zu drehen.
„Alles gut mein lieber, lieber John…ich bin dir so dankbar, dass du so aufgepasst hast…“ sage ich mit ruhiger Stimme, während mein Körper allerdings förmlich innerlich kocht vor Lust. Ich drehe mich zu ihm und krabbele langsam über das weiche Bett zu ihm. Als ich mich genau vor ihm wider auf meine Knie erhebe und mit meiner Hand über seine feuchte nackte Brust streichle, blickt er mir für einen kurzen ungenierten Moment auf meine nackten vollen Brüste mit den steifen Nippeln. Dann findet sich sein ebenso erregter Blick wieder in den meinen.
„…denkst du, du kannst noch kurz für mich durchhalten? Ich brauche noch diesen einen wahnsinnigen Orgasmus, ich war so kurz davor. Goooott, mein ganzer Körper kribbelt noch immer von den Gefühlen, die du mir geschenkt hast“ murmele ich mit verführerisch sanfter Stimme und umschließe dabei wie von selbst seinen steinharten Penis mit meiner linken Hand.
„Mhhhhm…ich weiß nicht Sabrina. Ich bin schon kurz davor..es tut mir Leid…aber ich weiß nicht wie lange ich noch durchhalte“ sagt er entschuldigend voller Ehrlichkeit und ich kann dabei förmlich in seinen Augen ablesen, wie Leid es ihm tut. Für einen kurzen Moment breitet sich in mir die absolute Enttäuschung aus, bevor mir eine aus Lust geborene Idee kommt.
„John, leg dich bitte auf den Rücken. Jetzt bin ich mal an der Reihe, ich werde dich etwas reiten, dabei komme ich immer sehr schnell, sehr schnell zu meinem Höhepunkt, selbst bei meinem Ehemaaaaa…also normalerweise immer sehr gut…sag mir einfach vorher Bescheid, wenn du soweit bist, dann kann ich schnell von dir runter springen und du kannst mir deinen Liebessaft auf meine Brüsten spritzen oder vielleicht sogar über meinem Gesicht kommen“ hauche ich ihm mit vor Erregung heiserer Stimme entgegen, als ich mir vorstelle wie sich sein dickflüssiges Sperma sich auf meinem Gesicht verteilt. Ewartungsfroh blicke ich ihn an, während er kurz nachzudenken scheint, bevor er kurz nickt, um dann doch noch etwas zu sagen.
„Hmmm, ich denke das könnte klappen. Und ich kann mir natürlich nichts Schöneres vorstellen als dich nochmal zu spüren, meine wunderschöne Traumfrau“ erwidert er liebevoll, was mir sogleich wieder einen Schwarm Schmetterlinge in meinem Bauch schenkt. Übermannt von dem Gefühlsmix aus Lust und absoluter Zuneigung, drücke ich John einen dicken liebevollen Kuss auf seine warmen Lippen. Bevor wir aber wieder in einen leidenschaftlichen Zungenkuss versinken können, habe ich mich auch schon wieder von ihm getrennt, um meinen jungen Lover im nächsten Moment rücklings auf das Bett zu drücken. Kurz genieße ich den Anblick des athletischen jungen Mannes mit dem massiven Penis, der in seiner ganz Pracht wie eine groß Salami auf seinem Bauch liegt. Ich kann nicht anders als mir nochmal über die vollen Lippen zu lecken, bevor ich mich über John knie und meine feuchte, pulsierende Muschi für einen erregenden Moment an seinem Oberschenkel reibe. Meine Augen suchen seinen Blick, welcher voller eigener Lust förmlich loderd. Mit zitternder Hand schnappe ich mir dann endlich wieder seinen harten Penis. Sofort höre ich wie John die Luft zischend in seinen Mund zieht, als ich einige Male den großen Luststab wichse. Ein zufriedenes Lächeln breitet sich auf meinen Lippen aus und dann ist es endlich soweit. Ich rücke mit meinem Becken etwas höher und reibe die blanke Eichel zwischen meine wulstigen, feuchten Schamlippen. Einige Male reibe ich damit meine empfindliche Clit, was sofort einige Lustschauer durch meinen erhitzten Körper jagdt. Ich wiederhole das Spiel mehrmals, bis ich die Eichel an meinem Eingang zu meinem Liebesparadies ansetze. Mit einem tiefen Atemzug lasse ich mein Becken dann endlich nach unten sinken und sofort spüre ich wieder dieses herrliche Gefühl der absoluten Fülle, die mir so noch kein anderer Mann schenken konnte.
„Ahhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaaa“ stöhne ich laut meine Lust hinaus und stütze mich sogleich auf Johns Brust ab. Als mich das Wahnsinns Gefühl der Fülle übermannt kann ich nicht anders als meinen lodernden Blick von Johns ebenso intensiven Blick abzuwenden und gedankenverloren an die Decke zu starren, wodurch ich meinen Rücken nach vorne durchdrücke. Ohne zu lange das Gefühl der Fülle genießen zu wollen, beginne ich nun sogleich damit mein Becken schnell auf und ab zu bewegen. Mit meinen Händen auf Johns Brust ruhend, gelingt es mir nun noch besser, mein Becken schnell und fordernd in seinen Schoß zu schieben. Ein lautes Klatschen schallt wieder durch das zuvor lautlose Hotelzimmer, während die Wellen der Lust meinen Körper erbeben lassen. Plötzlich spüre ich wie sich ein paar Lippen um einen meiner dicken Nippel schließt, was mir zugleich ein lautes raumdurchdringendes Stöhnen entlockt. Sofort lasse ich meinen Blick wieder auf die Quelle der neuen Stimualtion sinken und sehe, wie sich John etwas aufgesetzt hat und meinen linken empfindlichen Nippel geschnappt hat, der auf Grund meiner reitenden Position nur wenige Zentimeter vor seinem Kopf gebaumelt haben muss.
„Ohhhhhhh Gooooooott….jaaaaaa…..jaaaaaaa…..jaaaaaaa….Jooooooohn biiiiiiitttteeeer weiiiiiiter….weiiiiiiiter…verdaaaaaaaammmt ich spüüüüüüüre wie er sich aufbauuuuuuuut….ohhhhhhhhh Jooooooooohn….ich bin bald sooooooweiiiiiiitt….fuuuuuuuck…..fuuuuuuuuck….Gooooooott der wiiiiiiird grooooooooß…..weiiiiiiiiter….leeeeeeck meinen Niiiiiiipppppppel….ich kooooooommmme gleich“ kreische ich nun vor lauter Lust und schließe nun im Taumel meiner Lust meine Augen. Wie eine Besessene lasse ich mein Becken in Johns Schoß klatschen, dessen dicker Penis meinen eigen Liebestunnel Stoß für Stoß dehnt, um einen Lustschauer nach dem Anderen durch meinen Körper zu jagen. Im Galopp rase ich nun auf meinen finalen Höhepunkt zu, auf einen markerschütternden Höhepunkt. Ich spüre, wie sich meine Muschi, um den gefühlt immer dicker werdenden Penis pulsierend schließt. Die dicke Eichel dockt sich immer wieder kraftvoll an den Eingang zu meiner empfangsbereiten Gebärmutter an, die nur noch auf die potente Saat meines Lovers wartet. Allein dieser wahnsinnige Gedanke lässt meinen überhitzten Körper wieder einmal erbeben.
„Saaaaabriiiiinaaaa….Saaaaaabriiiiinaaaa…biiiiittteeeee stoooooopp“ schnauft mit einem Mal John laut und warnend. Schnell öffne ich meine Augen und blicke nun auf meinen Tanzpartner, dessen Gesichtsausdruck sehr verkrampft aussieht. Ich spüre und ich weiß, dass er anscheinend nur noch wenige Augenblicke von seinem eigenen Orgasmus entfernt zu sein scheint aber genau das bin ich auch. Innerhalb von Sekundenbruchteilen muss ich eine Entscheidung treffen, ohne das ich dabei meinen finalen Galaopp bremse. Doch statt meinen Gedanken sortieren zu können, entscheidet mein Körper bevor ich dieses tun kann.
„Waaaaartee….waaaaartee….haaaaaaalt duuuuuurch….haaaaaaalt duuuuuurch….niiiiiicht….niiiiiiicht in miiiiiir koooooooommmen…niiiiiiicht in miiiiiiir koooooommen…schwaaaaanger…nicht schwääääääänger….fuuuuuuuck…..fuuuuuuck….es koooooooommt….es koooooooommmt….ich kooooooooommmmmmmmmeeee“ kreische ich nun durch das ganze Zimmer, als mein Mega-Orgasmus über mich hereinbricht. Noch drei feste Stöße und dann drücke ich mein Becken mit aller **** in seinen Schoß. Pulsierend und melkend schließt sich mein Liebestunnel um seinen ebenso zuckenden, harten Penis. Ich lasse meinen Kopf in den Nacken fallen, während die Lustwellen meinen bebenden Körper erfassen und mich Welle für Welle auf Wolke 7 bringen. Ein Gefühl der Schwerelosigkeit erfasst meinen euphorisierenden Körper, der gerade den Orgasmus seines Lebens durchlebt. Ich spüre gar nicht mehr wirklich, wie sich Johns Hände hektisch an meinem Becken auf und ab bewegen. Doch statt mich von ihm abwerfen zulassen, drücke ich mein Becken noch tiefer in seiner Schoß und dann spüre ich es. Ich spüre mit einem Mal, wie sich eine Hitze in meinem Körper ausbreitet, die sich Schub auf Schub in mir ergießt. Sofort reiße ich meine Augen auf, als mir klar wird, was hier gerade passiert. Doch statt von John abzuspringen, bleibe ich einfach auf ihm sitzen, während mit einem Mal ein zweiter Orgasmus meinen bebenden Körper erfasst.
„Ohhhhhhh neiiiiin…Saaaaaabrina“ schnauft John mir laut entgegen und während unsere Orgasmen über uns hereinbrechen halten wir den Blick zueinander. Meine Augen verlieren sich in den seinen. Währenddessen ergießt sich Schub auf Schub sein potentes Sperma in meine fruchtbare Gebärmutter, die den Samen dankend in sich aufnimmt. Es ist ein wahnsinner Moment der absoluten Zuneigung. Noch nie habe ich mich einem Menschen so nah gefühlt, wie ich mich gerade zu John zugeneigt fühle. Krampfend und angespannt schenken sich unsere Körper die schönsten Gefühle.
Doch jeder Höhepunkt endet einmal, so auch dieser. Mit dem abebbenden Orgasmus, verliere ich auch die Spannung in meinem krampfenden Körper und lasse mich zugleich auf Johns Oberkörper sinken. Schwer atmend liegen meine Lippen auf Höhe seines Ohrs. Obwohl ich nur noch die Nachwehen meines Orgasmus spüre, fühle ich mich so wahnsinnig gut. Die Schmetterlinge flattern in meinem Bauch, mein Herz rast in meiner Brust und mir wird es endlich klar. Ich rücke mit meinen Lippen etwas näher an sein Ohr, bevor ich die Worte ausspreche, die soviel verändern sollen.
„John, ich liebe dich“ hauche ich ihm meine echten Gefühle ins Ohr, die sogleich für eine Gänsehaut auf seinem ganzen Körper sorgen. Und statt mich schlecht zu fühlen, fühle ich mich befreit, befreit endlich das ausgesprochen zu haben, was sich seit Wochen in mir aufgestaut hat.
Wie geht es mit John und Sabrina weiter?
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Verführungsgeschichten
Eine Kollektion von verschiedenen Kurzgeschichten
Eine Sammlung mehrer Kurzgeschichten aus den Bereichen , Cheating Wives, Teens und Romance.
Updated on Apr 2, 2026
by Uwe37073
Created on Jul 16, 2020
by Uwe37073
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