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Chapter 7
by
Reyhani
Was probieren die beiden als nächstes aus?
Das Dampfbad
"Wie war es für dich", fragt Gabi. Sie wirkt fröhlich und beschwingt. Sie macht sich nicht einmal die Mühe, ihren knappen Badeanzug wieder zu richten. Deshalb schwingen die großen Titten der Älteren bei jedem ihrer energischen Schritte.
"Ich fand es gut. Intensiv ... aber zu kurz. Danke, dass du mir alles gezeigt hast", druckst Alex herum. Sie zupft in einer Tour an ihrem Badeanzug herum. Sie möchte sich wieder ordentlich bedecken und ihr schlechtes Gewissen hat eingesetzt. Hoffentlich hat Gabi nicht mitbekommen, wie sie in der Massagestation abgegangen ist. Was soll sie sonst von ihr denken.
"Jetzt fühl ich mich so richtig lebendig. Lass uns kurz in Dampfbad, einmal aufheizen und dann ruhen wir uns ein bisschen aus", prescht Gabi auf eine der Glastüren zu. Alex hat Schwierigkeiten, ihrer Freundin zu folgen. Als sie aufgeholt hat, hat Gabi sich schon den Badeanzug heruntergerissen und an einen Haken gehängt. Sie nimmt ein großes rot-weiß gemustertes Hamamtuch vom Stapel und schlingt es sich locker um die Hüften. Ein zweites hält sie Alex hin.
Alex zögert noch, dann schlüpft sie auch aus ihrem Badeanzug. Vorher vergewissert sie sich, dass auch wirklich niemand guckt. Als sie das Tuch oberhalb ihrer Brüste zusammenknotet, atmet sie auf. Zum ersten mal wieder richtig angezogen! Aber sie merkt schnell, dass die Leute sie immer noch anstarren, denn so verhüllt wie sie läuft hier niemand rum. Alle sind zumindest oben ohne. Einige der Badegäste haben sogar ihr Tuch nur locker über der Schulter liegen. Alex versucht, nicht zu auffällig auf die Hängetitten, Atombusen, Sixpacks, Biebäuche und auch einige offen zur Schau gestellten Schwänze zu starren. Doch das erledigt sich schnell von selbst. Ihre Brille beschlägt vollständig, sobald sie die Tür zum Dampfraum passieren. Jetzt sieht sie gar nichts mehr. An Gabis Schulter geklammert folgt Alex ihr in den Nebel.
"Ziemlich voll heute. Wenn die fette Kuh sich nicht so breit machen würde, könnten wir auf den heißen Stein. Mensch, so einen Busch habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen. Lass uns mal was am Rand suchen, dann können wir uns in Ruhe unterhalten", gibt Gabi ein Bild der Lage. Im Grunde ist es Alex ganz recht, dass sie nichts mehr sehen kann.
Sie trottete hinter Gabi die lange Steinbank entlang, die sich um die komplette Außenwand des Dampfraumes zieht. Hey, da hat sie doch grade jemand an den Hintern gefasst! Durch den Dampf kann sie neben sich nur schemenhaft zwei ältere Männer und eine junge Frau auf der Bank erkennen. Da hat der Nebel sie auch schon wieder verschluckt. Hey, schon wieder! Dieses Mal ist es ganz bestimmt der junge Typ gewesen, der sich grade an ihnen vorbeigedrängelt hat. Soll sie was sagen oder ist das hier so üblich? Vielleicht darf sie ja auch selbst zufassen? Alle sind hier irgendwie cooler als sie.
"Guck mal, da ist Vikram. Komm, wir setzten uns dazu. Das ist ein alter Freund von Friedhelm und mir. Wusste gar nicht, dass der auch wieder hier ist", ruft Gabi und setzt sich neben einen Mann auf die Bank. Wieder so ein braungebrannter, fitter Boomer, denkt Alex. Erst als sie ganz nah bei ihm steht, erkennt sie, dass das Kaffeebraun seine natürliche Hautfarbe ist. Und fit ist er auch nicht wirklich. Ganz schöne Plautze und echte Männertitten schauen aus seinem Brustfell hervor. Aber lustig sieht er aus mit dem Bulldoggengesicht, das von einem riesigen, pechschwarzen Schnurrbart geziert wird.
Gabi stellt Alex vor, aber Vikram beachtet sie gar nicht richtig. Er hat nur Augen für Gabis Titten. Direkt neben ihm sitzt eine junge Frau, die er nur kurz als Irina vorstellt, sich dann aber ins Gespräch mit Gabi vertieft. Vom Alter her könnte sie Vikrams Tochter sein, denkt Alex. Aber Irina ist blond und schneeweiß, noch weißer als Alex selbst. Und dünn. Ihre Brüste sind noch kleiner als ihre eigenen. Na ja, vielleicht nicht kleiner, aber flach und rund. An der rechten Brustwarze glitzert etwas. Als Alex sich zögerlich zu ihr setzt, erkennt sie, dass es ein Piercing ist. An einem Ring hängt ein Anhänger aus gestanztem, blankem Stahl. Zwei verschlungene Buchstaben, oder so.
"Hallo ich bin Alex. Machst du auch Urlaub?", versucht sie ein Gespräch zu beginnen.
Irina mustert sie kühlt: "Ich arbeite für den Herrn Direktor ..."
"Du bist seine Sekretärin oder Assistentin?", platzt es aus Alex heraus. Erst dann merkt sie, was sie Irina da unterstellt.
Die Angesprochene macht ein verächtliches Geräusch durch die Nase: "Pfff, Gott bewahre. Ich bin examinierte Krankenschwester. Der Aufsichtsrat hat mich beauftragt sicherzustellen, dass der Direktor nicht wieder über die Stränge schlägt. Sein Herz und die Leber ..."
"Wie soll man denn in einer Kurklinik über die Stränge schlagen?", fragt Alex naiv.
"****, falsches Essen, Überanstrengung, Parties ...", zählt Irina professionell auf.
Alex erinnert sich an die Cocktails. Aber warum soll sie ein schlechtes Gewissen haben, sie ist ja im Urlaub. Das mit den Parties interessiert sie schon mehr. Bestimmt hat die Klinik auch ein Freizeitprogramm, oder wird das privat organisiert? Sie hat so das Gefühl, dass Gabi sich da gut auskennt. Sie muss später einmal nachfragen.
Sie schaut an Irina vorbei zu Gabi und Vikram hinüber. Der massige Körper des Direktors verdeckt ihre Freundin fast vollständig. Er hat einen Arm um sie gelegt und seine Hände bewegen sich ständig. Ab und zu hört Alex ihre Freundin kichern. Undeutliche Gesprächsfetzen wehen zu ihr hinüber: "... auch anfassen ... gar nicht so groß in Erinnerung ..." Nur Gabis helle Stimme dringt durch. Was Vikrams freundlicher Bass erwidert, kann sie nicht verstehen.
Neben ihr starrt Irina gelangweilt Löcher in die Luft und überprüft ab und zu ihre Fingernägel. Wie soll man sich mit so einer arroganten Zicke nur unterhalten. Alex sucht **** nach einem Thema, bei dem sie nicht wieder sofort in ein Fettnäpfchen tritt. Da wird sie von einem durchdringenden, hohen Ton gerettet. Es ist ein Piepsen, das aus Irinas Tracker kommt.
"Herr Direktor, wir müssen jetzt raus. Wir waren lange genug hier drin. Wie ich sehe, ist ihr Blutdruck in den letzten fünf Minuten ganz schön hochgegangen."
Vikram schaut bettelnd zu Irina hinüber, aber die schüttelt mit ihren harten blauen Augen nur einmal kurz den Kopf. Ohne Widerrede erhebt er sich und auch Gabi und Alex schließen sich ihnen an. Als sie den Dampfraum verlassen, werfen alle sofort ihre Tücher in den dafür vorgesehen Kasten. Nur Alex zögert, vor der Falafel und dem Spargel mag sie sich nicht ausziehen.
Irina ist die erste Frau, die Alex hier sieht, die durch ihren Badeanzug nicht verunstaltet wird. Nichts spannt oder verrutscht. Ihre Brüste sind vollständig bedeckt, nur das Piercing macht einen komische Beule. Der hohe Beinausschnitt ist wie gemacht, um Irinas deutlich hervortretenden Hüftknochen zur Geltung zu bringen. Dasselbe auf der Rückseite, als Irina sich umdreht, um den Direktor nach draußen zu bringen. Ihr knabenhafter Po ist muskulös und fest. Er geht nahtlos in die spektakulär langen Beine über, auf denen sie grazil von dannen schreitet.
Seufzend nimmt Alex ihren Badeanzug vom Haken. Am liebsten möchte sie das Hamamtuch, das ihre Kurven so gut verhüllt, gar nicht wieder hergeben. Unwillig beginnt sie, den Knoten zu lösen. Das ist auch Gabi nicht entgangen, die noch völlig nackt neben ihr steht.
"Da haben wir ja noch ein ganz schönes Stück Arbeit vor uns, Süße. Wir müssen was finden, was dich entspannt und ein bisschen lockerer macht!", sagt sie halblaut.
Was hat Gabi im Auge
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Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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