Was zum Teufel ist mit Connor passiert?!

Daos entsetzliche Kräfte

Chapter 184 by Hentaitales Hentaitales

Während er fassungslos zu Dao herabstarrte, schien diese sehr langsam wieder zu sich zu kommen, sowohl von dem Höhenflug ihres Orgasmus als auch von der Benebelung durch Connors Kräfte. Sie atmete noch schwer durch und ihre Augenlider flatterten ein wenig, aber in ihrem Gesicht begann sich nach und nach etwas wie Erkenntnis abzuzeichnen, direkt gefolgt von Schrecken und Bestürzung. "Nein", keuchte sie schließlich, "das- das wollte ich nicht!"

"Was wolltest du nicht?" sagte Alex nicht gerade freundlich.

"Wah!" Dao schrak zusammen, als merkte sie erst jetzt, dass Alex noch hinter ihr stand, und sie setzte sich so eilig auf, wie ihr das in ihrem immer noch etwas unkoordinierten Zustand möglich war. "Bitte - das war keine Absicht! Das musst du mir glauben!"

In ihrer Stimme lag eine derartige Panik, dass Alex sich über den wütenden Tonfall ärgerte, der ihm eben herausgerutscht war. Er hob beruhigend die Hände. "Ganz langsam", sagte er deutlich sanfter, "ich tu dir nichts. Aber vielleicht erklärst du mir mal, was gerade eben passiert ist."

Dao schien nach den richtigen Worten zu ringen. "Connor... Er hat mich gefickt. Ich erinnere mich. Ich hab ihn mich ficken lassen. Ich war so geil, ich hatte mich nicht unter Kontrolle... Scheiße! Warum hab ich das getan?"

"Du warst nicht ganz du selbst", gab Alex zurück. "Connors Sperma macht Frauen willenlos, darum konnte er mit dir machen, was-"

"Nein, das stimmt nicht", widersprach Dao. "Ich wollte ihn in mir! Ich- Ich hab mich so sehr nach einem Schwanz gesehnt..." Sie ließ düster den Kopf hängen. "Ich bin das Allerletzte."

Alex ging in die Knie, um mehr auf ihrer Augenhöhe zu sein. "Was hast du überhaupt gemacht?" wollte er wissen. "Wo steckt Connor jetzt?"

Dao blickte nicht auf. "Er ist weg", sagte sie tonlos.

"Und wohin ist er verschwunden?"

"In das schwarze Loch", gab Dao leise zur Antwort, "das ich in meiner Höhle habe."

Alex starrte sie verständnislos an. "Was?"

Dao hob den Kopf und sah ihm traurig in die Augen. "Ich habe ein schwarzes Loch in mir."

"Du hast..." Alex verstand gar nichts mehr. "Was meinst du mit 'schwarzes Loch'?"

"Weißt du nicht, was ein schwarzes Loch ist?" Dao blinzelte irritiert. "Die astronomischen Objekte? Singularitäten? Da, wo selbst das Licht nicht raus entkommen kann?"

Endlich fiel bei Alex der Groschen. "Du meinst... Wie einer von den Sternen, in die alles reinfällt?"

Dao nickte. "Genau das. Meins ist zwar nur etwa faustgroß, aber... Na ja, du hast ja gesehen, was es kann."

"Du meinst, Connor steckt jetzt in dir drin?" Alex starrte auf ihren Bauch. "Wie soll der denn da reinpassen? Blödsinn!"

"Es-" Daos Blick wurde sehr ernst. "Alex, Connor ist nicht mehr am Leben. Er ist zerquetscht worden. Die Schwerkraft in mir ist so groß, dass-"

Alex schüttelte den Kopf. "Quatsch! Connor passt nie im Leben durch dein Mösenloch. Nicht, ohne dir dabei selbst alles aufzureißen! Wie willst du-"

Wortlos öffnete Dao ihre Schenkel ein kleines Stück, so dass Alex ihre Pussy sehen konnte. Sie atmete einmal tief durch, dann plötzlich öffnete sich ihre Spalte wie von selbst, erst ein Stück, dann immer weiter, bis sie vollkommen offen stand. Die junge Asiatin hob ihr Becken leicht an, konzentrierte sich-

Und im nächsten Moment tobte ein wahrer Orkan durchs Zimmer, als die Luft mit ungeheurer Kraft in Daos Fötzchen hineingesaugt wurde. Alex musste sich am Bett festhalten, um nicht vornüber zu fallen, und wie er da so stand, ergriff Dao die dicke Federdecke auf dem Bett, hob einen Zipfel davon vor ihre offenstehende Möse und ließ los. Sofort wurde die Bettdecke vom Sturmwind erfasst und in sie hineingezogen, und in nicht einmal einer Zehntelsekunde war sie vollkommen verschwunden. Sofort danach schloss Dao ihre Schenkel, und der Orkan im Zimmer erstarb.

"Soll ich als nächstes den Nachttisch reinnehmen?" fragte Dao bitter. "Damit du's mir glaubst."

"Äh, nein, ist schon gut." Alex schluckte. "Fuck! Wieso kannst du so was?"

Dao seufzte. "Weil man das mit mir gemacht hat", sagte sie. "Vor den Experimenten hatte ich einfach nur eine sehr kräftige Pussy. Am Ende hatte ich..." Sie sah an sich hinab. "Das hier. Und Connor ist auch nicht der Erste, dem das passiert ist. Sie haben das schon vorher mit jemand anderem ausprobiert."

Alex schüttelte sich. "Wozu soll die Scheiße gut sein? Ich dachte, die forschen an unseren Kräften, um sie irgendwie praktisch einsetzen zu können, aber das-"

"Ich bin eine Waffe", gab Dao leise zurück. "Eine der stärksten Waffen, die es auf der Welt gibt."

"Was?!"

Dao nickte. "Wenn ich sterbe, geht wahrscheinlich die Welt unter."

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Kann das echt so dramatisch sein?

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