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Chapter 10 by Fotzenglotz Fotzenglotz

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Dans Glückstag

Walter-Schivani beugte sich näher zu Dan, seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, aber seine Worte waren klar und deutlich. "Heute ist dein Glückstag, Dan."

Dan runzelte die Stirn, verwirrt über Walter-Schivanis Aussage. "Warum das?"

Walter-Schivani zeigte auf seinen eigenen Körper und grinste verschmitzt. "Weil du jetzt eine indische Pussy haben kannst."

Dan brauchte einen Moment, um zu verstehen, was Walter meinte. Seine Augen weiteten sich vor Überraschung, als ihm klar wurde, dass Walter ihn ermutigte, mit ihm zu schlafen – in dem Körper von Shivanti.

"Bist du sicher?" fragte Dan zögernd, unsicher, wie er auf dieses unerwartete Angebot reagieren sollte.

Walter-Schivani nickte enthusiastisch. "Absolut. Ich will, dass du diese Erfahrung machst. Außerdem..." Er beugte sich noch näher und flüsterte: "Meine Frau möchte, dass ich mich morgen zurückverwandle. Ihr ist das mit mir als Shivanti zu unheimlich. Sie hat kein Problem mit der Verwandlung in eine Frau an sich, sondern nur damit, dass ich in Shivanis Körper bin. Aber hey, auf der Hinfahrt habe ich gesehen, dass zwei Häuser weiter eine geile 18-jährige blonde Dänin mit einem knackigen Hintern bei ihrer **** wohnt, als die geile Tussi Joggen war. Vielleicht könnte ich mich ja in sie verwandeln, wenn du magst?"

Dan lächelte verschmitzt und stellte sich kurz die Szene vor. "Die kleine Dänin, hmm? Ich stelle mir gerade vor, wie sie hier hereinspaziert, mit ihren blonden Haaren und diesem knackigen Hintern und einen Cameltoe, der sich in einem engen Outfit abzeichnet. Sie würde sicherlich für eine interessante Abwechslung sorgen."

Er schüttelte leicht den Kopf, um sich wieder auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. "Aber lass uns erst einmal das hier genießen. Shivani ist wirklich etwas Besonderes, und ich möchte diese Chance nicht verpassen."

Walter-Schivani grinste breit und nickte. "Guter Plan. Lass uns keine Zeit verschwenden."

Sie verließen leise das Badezimmer und schlichen den Flur entlang zu einem noch freien Gästezimmer. Dan spürte sein Herz schneller schlagen, als sie die Tür hinter sich schlossen und das Zimmer in einem sanften Mondlicht erhellt war, das durch das Fenster fiel.

Walter-Schivani trat näher an Dan heran und legte seine Hände auf Dans Schultern. "Entspann dich," flüsterte er. "Lass uns einfach genießen, was passiert."

Dan nickte und versuchte, sich zu entspannen. Er ließ sich von Walter-Schivani führen, und sie begannen, sich langsam zu küssen. Die Berührungen waren zärtlich und forschend, und Dan spürte, wie die Anspannung von ihm abfiel.

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