Nimmt Rick das Mädchen von hinten?

Da führt wohl kein Weg daran vorbei...

Chapter 11 by adric

Carolines Herz pochte ihr bis zum Hals. Sie schritten durch den stillen Gang an dessen schummrig beleuchteten Ende eine gülden verzierte Tür lag. Wohl Die Kapitänskajüte. Der riesige böse Mann hatte ihr den Arm auf den Rücken gedreht. Rick hatten sie ihn genannt. Sie hasste ihn beinahe mehr als sie Angst vor ihm hatte. beinahe. Sie hatte Angst um ihre Mutter und um ihre Geschwister und um ihren Va.... sich selbst natürlich.

-Tapp -Tapp hallte die Schritte des Piratenkapitäns stumpf durch den ansonsten stillen Gang, ihre eigenen federleichten Füße kaum zu hören. Ihr Arm schmerzte. Nicht so sehr wie wenn ihr Vater oder der Hofwahrsager ihr den Arm verdrehten, aber doch schon sehr. Sie kämpfte die Tränen zurück. Sie versuchte sich in eine angenehmere Körperhaltung zu wenden um den Schmerz zu mildern. So gut es beim Laufen ging. Sie drückte den Rücken noch ein Stückchen weiter durch, in der wagen Hoffnung dass der Kapitän den Druck nicht mit verstärken würde. Sie versuchte es. Sie berührte etwas mit ihrem Gesäß. Etwas berührte sie. Der Kapitän stand direkt hinter ihr. Sie spürte seinen südlichen Atem. "Honigwein" dachte sie nervös. Ein Schauer lief ihr über den Nacken und breitete sich über ihre Wirbelsäule aus. In ihrem leichten Sommerkleid war es recht frisch in diesem Gang. Ihr durchgedrückte Hintern streifte immer noch das Gewandt des Kapitäns. Sie versuchte ihn zurück zu ziehen, ungeachtet des stärker werdenden Ziehens in ihrem Arm. Doch der Mann folgt ihrem Gesäß mit seinem Unterleib und drückt seinen warmen, beinahe heißen Lenden gegen ihr nur von seidenen Stoff geschützten Hintern. "Oh mein...." entfleuchte es ihrem samtenen Mund keuchend. Sie waren stehengeblieben. Sie spürte den Lenden des Mannes gegen ihren auf einmal mit pochendem Puls erfüllten Hintern. Sie spürte seinen merkwürdig geformten Säbelgriff gegen ihre linke Tobake gepresst. Wie peinlich. Wenn dass ihre... NEIN dachte sie und mit einem mal fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Das wahr nicht der Säbelgriff was sie da pochend gegen ihren knackigen engen Hintern presste. Es war die riesige Männlichkeit des Piratenkapitäns, knallhart und stramm wie ein Kanonenlauf. Der Kapitän drängte sie auf einmal von der Mitte des Ganges an die Wand. Der honigsüße Atem dieses Mannes wanderte von ihrem gänsehautbenetzten Nacken über ihre Schulter und Hals zu ihrem rechten Ohr. Es musste knallrot sein. Sie bebte vor Erre... erregter Furcht.

"Oh meine Prinzessin" raunte er. Seine Stimme ließ ihr Herz erbeben.

"Bitte...!" brachte sie über ihre zitternden Lippen "tut mir nicht weh Kapitän!"

"Pssst... Aber mein süßes Engelchen, warum sollte ich einer so liebreizenden und zudem wertvollen Geisel etwas tun wollen?" Er brachte sein Gesicht ganz nah an ihre rosigen Wangen. Was immer er auch vorhatte, wenn sie ganz brav sein würde dann würde er ihr bestimmt nicht das schlimmste antun. Nichts was man im Gesicht oder and den Armen sehen würde. Ihre Mutter würde dies gewiss nicht gutheißen. Sie spürte seine Bartstoppel. Sie zog leicht wimmernd Luft ein. Er roch... gar nicht übel. Besser als ihr Vater. Doch das konnte nicht sein. Vor Angst nahm sie den gewiss grauenhaften Seemannsgestank bestimmt falsch wahr. Aber trotzdem irgendwie beruhigte sie dieser derb herbe Geruch und jagte ihr zugleich ein nervös freudiges jucken durch den Brustkorb.

"Wirst du eine brave Prinzessin sein?" Sie spürte seine vollen warmen Lippen wie sie den Nackenansatz hinter ihrem Ohr berührte OH MEIN GOTT säuselte es durch ihren benebelte Kopf doch ganz so wie sie es gelernt hatte brachte sie ein zuckersüß braves "Jawohl mein Herr" hervor.

Nun war der ganze feste und zugleich warme Leib des stämmigen Mannes hinter ihr an ihren Körper gedrückt. Aus jeder Pore dieses Piratenfürsten schien ein heißer Dunst der Männlichkeit auszustrahlen. Etwas pochte zwischen ihren zarten Schenkel. Sein Hände steiften ihre glühenden Arme entlang. warum musste es in diesem schiff auch so gottverdammt schwül sein? "jetzt bleibt nur eine Frage zu beantworten..." er presste einen sanften Kuss an ihren Halsansatz " Wirst du gleich hier auf dem Gang ein braven Prinzessin sein oder warten wir damit bis wir in meiner Kajüte sind?

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Wo wird sie brav sein?

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