Chapter 40
by
Frizza
What's next?
Dünya
"Dass kann nur meine Tochter sein." Antwortet er.
"Dann gehst du jetzt hoch, holst sie rein und kommst mit ihr zusammen in den Keller. Du sagst ihr einfach der Notfall ist im Keller. Dann lässt du sie vorgehen und folgst ihr und versperrstihr den Ausgang" Wieder ein klopfen von oben. Murat geht zügig die Treppe hoch und ich höre wie er nachdem er die Tür geöffnet hat Sagt. "Komm schnell, der notfall ist im Keller." Eine bildhübsche schwarzhaarige junge Dame steht im Eingang des Kellers. Sie trägt eine enge Jeans, Stiefel und eine Bluse. Als sie die Masse an Leuten sieht, lässt sie vor Schreck ihre Autoschlüssel fallen. "Wo ist der Notfall?" Fragt sie. "Wie heisst du?" Stelle ich als Gegenfrage. "Dünya" antwortet sie wie nebensächlich. "Was ist denn jetzt der Notfall?" Ich lächele sie an und sage "Der Notfall ist, dass dein Vater noch zu viele sagen trägt. Du wirst ihn jetzt ausziehen." "Bitte was?" Fragt sie. Will erst gehen, wird dann aber durch ihren Vater aufgehalten und beginnt dann damit sein Hemd zu öffnen. "Kommt beide hier her" sage ich und deute auf den freien Platz vor mit. "Du Murat kannst dich nicht wehren, bekommst aber alles mit. Und du Dünya du wirst deinen Vater jetzt ausziehen." Murat steht nur da und bewegt sich nicht als seine Tochter immer wieder fragend "Wieso mache ich das?" Ihn seiner Kleidung beraubt. Als er nackt vor seiner Tochter steht, möchte Dünya wieder flüchten. "Du kannst diesen Keller nicht ohne meine Erlaubnis verlassen!" Sage ich zu ihr als sie grade 3 Stufen nach oben gegangen ist. Sie geht wieder zurück vor die Treppe und versteht nicht wieso sie nicht flüchten kann. Jetzt hock dich vor deinen Vater und blas seinen schwanz hart. "Ihh ich will aber nicht" jammert sie als sie vor ihrem Vater hockt und seinen schlaffen schwanz vorm Gesicht hat und ihn darauf in ihrem Mund steckt und ihn zärtlich hart bläst. Ein böses Lächeln liegt nun auf Jennifers erschöpfen Gesicht. "Also Murat" sage ich und lege meine Hand auf seine Schulter. "Ich glaube wir haben uns auf dem falschen Fuß erwischt. Findest du nicht?" Er sieht mich Finster an und sagt. "Ich werde dich umbringen für das was du uns antust." "Oh das war nicht was ich hören wollte" sage ich und spiele enttäuscht und sage "Dünya zieh dich aus." Dünya hört auf zu blasen und beginnt sich wie von Geisterhand auszuziehen. "Was passiert hier, wieso passiert das?" Fragt sie als sie ihre enge Jeans auf den Boden legt gefolgt von Bluse BH und Slip ihre Stiefel hat sie sorgfältig an die Seite gestellt. Ihr schöner gebräunter Körper an dem sich keine Makel finden lassen. Steht nun vor mir. "Du darfst reden Murat" sage ich. "Was willst du?" Fragt er. "Was bietest du mir?" Frage ich ihn. "Du darfst gehen und wir lassen dich in ruhe." Schlägt er vor. "Dünya zieh mal deine beiden Onkel aus." Sage ich und als Dünya sich ans Werk macht, sagt Murat. "Du bekommst Geld! Viel Geld!" "Schon besser, aber das reicht nicht" sage ich und sehe dass der erste bruder bereits nackt ist. "Du kannst die Frau wieder mitnehmen" schlägt er vor und zeigt mit seiner Nasenspitze auf Jennifer die diesen Moment der **** freudig beobachtet. "Sie ist nicht Teil deiner Verhandlungen" sage ich und sehe dass nun der zweite Onkel von seiner nichte ausgezogen wurde. "Ich gebe dir alles was du willst!" Sagt Murat. "Echt? Alles was ich will?" Frage ich ihn. "Ja alles! Ich schwöre!" Antwortet er ****. Ich streiche mir übers Kinn und denke nach. "Okay dann nehme ich das." Sage ich zu ihm und er sieht mich verwundert an. "Also was willst du?" Fragt er. "Alles! Ich will deine Sexhäuser, ich will deine Mädchen, ich will dein Geld, ich will deine ****, ich will deine Verbindungen! Alles!" Sage ich. "Du kannst nicht alles haben!" Sagt er entsetzt. "Dünya, Knie dich hin und fingere dich damit du feucht wirst!" Sage ich und sehe wie sie sich wieder in die hocke begibt und sich **** selbst fingert. "Okay du bekommst alles!" Sagt er ****! "Du bekommst Geld, ****, Frauen, Häuser und ich stelle dich Leuten vor! was immer du willst!".
"Perfekt!" Sage ich als ich es von oben wieder klopfen höre.
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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