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Chapter 10 by SmartWriter SmartWriter

Was will Cynthia wissen?

Cynthia ist neugierig

Während Adam früh los ist, erst das Vieh besorgen und dann wieder zur Baustelle, beginne ich nach dem ich das Frühstück weggeräumt habe, ein wenig mit putzen.

Es ist eine gute Abwechslung, dass gegen Mittag Cynthia angeradelt kommt.

Nachdem sie die kleineren Geschwister in Lesen und Schreiben unterrichtet hat, hat sie heute frei, weil unsere Schwestern Daniela und Edith heute Hausdienst bei meiner Mutter haben. Edith ist nach meinem Auszug nun voll in den Hausdienst eingebunden.

Wir setzen uns bei einem Eistee auf die Veranda und dann platzt die Neugier schon aus Cynthia heraus.

„Jetzt erzähl schon, wie war die Hochzeitsnacht, wie ist Sex?“

„Es ist ganz anders als man es sich als Quivermädchen vorstellt.“

„Inwiefern?“

„Du hast dir, das habe ich ja auch schon bemerkt, ein paar mal unten Lust und Befriedigung verschafft mit deiner Hand.“

Sie schaut ein wenig schulbewusst nach unten.

„Ja habe ich.“

„Aber das mit einem Mann ist völlig anders. Einerseits ist es ja sein Recht, dich jederzeit zu nehmen und sich seine Lust auszutreiben. Das ist irgendwie animalisch. So hat er mich tatsächlich entjungfert. Kleid hoch, über den Tisch gebeugt und dann hart reingestoßen. Wenn dann das erste Mal der Samen herausschießt ist es noch einmal anders. Man spürt es total.“

„Und dann?“

„Anderer Sex ist leidenschaftlicher. Er sorgt dann mit seinem Stab dafür, dass du in allen Teilen deiner Scheide intensive Lust spürst und dann ist es irgendwann soweit. Du kannst es nicht mehr aufhalten. Eine Welle erfasst deinen Unterleib und du explodierst. Adam kann es schon recht gut, mich in dieser Welle gefangen zu halten, so dass ich mehrfach komme. Wenn er dann seinen Samen in mich spritzt, dann saugt meine Gebärmutter das alles auf. Es läuft auch kaum noch was raus, es seid denn er spritzt mehrfach hintereinander.“

„Wow, das klingt nach dem vollen Wahnsinn.“

„Er hat mir jetzt über zwanzigmal schon seinen Samen eingepflanzt, hoffentlich ist es auf fruchtbaren Boden bei mir gestoßen. Ich will ihn nicht enttäuschen.

Ich muss dir aber noch eine Warnung geben, da du doch sexuell schon etwas stimuliert bist. Lass dich nicht erwischen, wenn du dich anfasst, um die Lust zu genießen. Die Strafe wird größer sein als beim letzten Mal, da bekommst du die Peitsche. Und vor allem lass dich auf keinen Mann ein. Dann schlägt er dich tot. Wir Quiverfrauen müssen uns für die Ehe aufsparen.“

Danach müssen wir uns aber sputen. Cynthia hilft mir, so dass ich das Gequatsche wieder aufhole. Nachdem sie zurück geradelt ist, kommt dann auch Adam, dem ich ein Gericht mit Wurst, Kohl und Kartoffeln vorsetze.

Danach sitzen wir noch nackt vor dem Kamin, in dem Feuerholz prasselt und dann besteigt er mich einfach auf dem Sofa. Es gelingt ihm aber trotz dem eher animalischen Ficken, mich wieder über die Klippe zu bringen. Danach ist meine Spalte zwar feucht, aber es dringt kein Tropfen Samen heraus.

Hat Adams Samen Erfolg?

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