Wie geht es weiter?

Curt bereut und will mit Kay schlafen

Chapter 14 by gurgel gurgel

Kapitel 5

Curt bereut Kay verlassen zu haben

Curt fuhr zum Strand, parkte sein Auto und ging spazieren. Er ging immer zum Strand, wenn er den Kopf frei haben wollte. Er war nicht weit gekommen, als er bemerkte, dass ein Paar mit ihrem Kind spazieren ging. Auf den ersten Blick sah die Blondine ein wenig wie Kay aus, der Mann war groß und dünn, aber muskulös. Das Paar schien so glücklich zu sein, das Kind tobte am Wasser. Weder der Mann noch die Frau schienen Curt zu bemerken, als er vorbeikam. Im weitergehen fragte Curt sich, was mit Kay passieren würde. Würde ihr Liebhaber zurückkehren, um sie und seinen Sohn zu holen? Kay aufzugeben würde es ihm leicht machen, nicht wahr. Was wäre, wenn Kay sich in den Vater ihres Kindes verliebt hätte, dann würde Curt sie nie wiedersehen.

Einer von Curts Kollegen hatte gemeint, er solle froh sein, Kay los zu werden. Jimmy, der Kollege, war ein durchgeknallter Cracker aus Georgia und hatte Curt erzählt, dass eine weiße Frau sobald sie Niggerschwanz gespürt hätte, "ruiniert" war. Curt gab aber nicht viel drauf was Redneck Jimmy sagte. Die Wahrheit war, dass es Curt mit jedem Tag schwerer fiel, ohne Kay zu leben. Heute war fast bereit die Situation mi dem Kind zu akzeptieren, wenn er nur seinen Stolz ablegen könnte.

Curt ging noch eine Weile weiter, bevor seine Entscheidung revidierte. 'Scheiß auf die Folgen', er wollte Kay zurück und würde tun, was immer es brauchte, um sie zurück zu gewinnen.

Auf dem Weg zurück zum Auto mit der untergehenden Sonne waren nur noch wenige Leute am Strand. Curt bemerkte, dass das gemischtrassige Paar auf einer Decke lag. Ihr Kind schlief und sie küssten sich. Erst als Curt näher kam, bemerkte er, dass das Oberteil der Frau beiseite geschoben war. Der Schwarze rollte ihre Brustwarze zwischen seinen Fingern. Der Kontrast ihrer Haut war sehr erotisch. Die Hand der Frau war in den Shorts des Mannes vergraben und beide Liebenden nahmen Curt nicht wahr. Curt verlangsamte sein Tempo, um hinzusehen, sein Schwanz wurde hart. Dann blickte die Frau ihn an. Curt wurde rot, weil er sich beim Spannen ertappt fühlte, aber die Frau machte sich weniger Sorgen und kehrte zu ihrem Mann zurück. Als Curt zum Auto zurückkehrte, war sein Glied bretthart.

Curt startete das Auto und fuhr nach Hause. Hoffentlich hatte Kay nicht verstanden, was passiert war.

Er kommt durch die Garage ins Haus

Nachdem Jerome gegangen war, hatte Kay Pete gesäugt und die Windeln gewechselt. Jerome hatte Kay mit seiner Ausdauer überrascht. Kay hatte den Sex genossen und sich gefragt, ob Jolene mit dem Mythos des Schwarzen Mannes nicht Recht hatte. Kay ließ erschöpft den Gedanken fallen und kroch ins Bett.

Curt betrat das Haus durch die Garage und rief Kays Namen. Niemand antwortete; als Curt den Fernseher hörte, ging er ins Schlafzimmer. Pete schlief in der Krippe neben dem Bett und Kay lag auf dem Bauch alle Glieder von sich gestreckt. Näher kommend bewunderte er seine Frau. Kays T-Shirt war hochgerutscht und enthüllte ihren nackten Hintern und ihre exquisite Muschi. Kays Muschi sah so einladend aus, sie war geschwollen und rot, der Schlitz sah nass aus. Curt fragte sich, ob das mit der kürzlichen Geburt des Kindes zu tun hatte. Im schwachen Licht sah Curt nicht, wie Jeromes Sperma aus Kays Fotze rann. Curt berührte Kay an der Schulter und weckte sie sanft auf.

"Kay Es tut mir so leid, es war falsch von mir, die zu bitten deinen Sohn aufzugeben. Es war falsch, dir nicht zu glauben."

Curt ist geil geworden

Kay reagierte nicht, erst halb wach, versuchte sie immer noch, die Situation zu verstehen, als Curt sich vorbeugte und sie küsste. Seine Hände wanderten umher und sie konnte sehen, dass er fast erregt war. Curt bremste den Kuss und setzte sich auf. Kay wusste sofort, was erwollte, sie war jetzt gleichzeitig wütend und ängstlich. Ein Teil von ihr war wütend auf Curt, weil er dachte, er könnte sie haben, wann immer er wollte. Zur gleichen Zeit bekam Kay Angst, weil weniger als zwei Stunden zuvor ein anderer Mann sie wiederholt vollgespritzt hatte und die Beweise immer noch aus ihr rannen. Curt hatte sein Hemd ausgezogen und war gerade dabei, seine Jockeyshorts herunterzureißen, als Kay explodierte.

"Curt, du kannst nicht herkommen und das mit mir machen. Du hast mich dazu gebracht, mich wie eine Hure zu fühlen. Ich gehe auf dich zu und du verlässt mich. Wie konntest du nur das tun?"

Curt zog sich nackt aus und setzte sich neben Kay auf das Bett. "Kay, ich weiß nicht, was ich dachte. Es tut mir so leid, bitte vergib mir." Curts Augen flehten um vergebung, und sein Hündchen-Blick war immer eine Schwäche von Kay gewesen, ihr Zorn verebbte. Curt legte seine Hand auf ihren nackten Oberschenkel und begann, sanft zu streicheln.

"Curt, ich weiß nicht, ob es funktionieren wird. Kannst du jemals akzeptieren, was passiert ist, kannst du Pete jemals akzeptieren?"

Kay glaubt ihm sein Bekenntnis nicht

"Ja, ja, ich kann Kay. Ich liebe dich. Kay Es ist mir egal, was passiert ist oder wie es passiert ist. Ich liebe dich und brauche dich, egal was du gemacht hast." Curts Augen waren nass und er vergrub sein Gesicht in Kays Hals und erstickte sie mit Küssen. Seine Hand bewegte sich schnell zwischen ihre Beine bevor sie protestieren konnte.

"Du glaubst mir immer noch nicht, Curt. Du glaubst nicht, dass ich unter Drogen gesetzt worden war. Du denkst, ich bin nur eine Nutte." Kay konnte das Gesagte nicht fassen. Curt glaubte ihr immer noch nicht, aber da fing er an ihre Sperma gefüllt Muschi zu fingern. Anscheinend war alles, was Curt wollte, sie zu ficken.

Kurt bemerkte den Sarkasmus und den Schmerz in Kays Stimme und versuchte sie zu trösten. "Nein, Kay, das habe ich nicht so gemeint. Ich meine, selbst wenn du dich von ihm hättest lieben lassen, würde es meine Gefühle nicht ändern. Verstehst du das. Ich meine, ich liebe dich Kay, egal was passiert ist." Curt hörte nicht auf, Kay zu hätscheln, als er einen zweiten Finger in ihre volgespritzte Muschi steckte.

Kay versuchte, Kurt zu verletzen, und stieß hervor. "Wirklich, du würdest mir vergeben, bist du sicher, selbst wenn ich mich von seinem großen schwarzen Schwanz ficken hätte lassen wollen."

Curt hörte auf, Kay für einen Moment zu küssen, überrascht von Kays Ton und den Worten, die sie benutzt hatte. Hatte Kay sich von dem Kerl freiwillig ficken lassen, und hatte er einen großen schwarzen Schwanz? Curts Gedanken rasten mit den Möglichkeiten und sein Schwanz war unerklärlich hart.

Kurt ist verwirrt aber geil

"Wie wäre es, wenn mich von ihm an diesem Abend hätte ficken lassen, würdest du mir immer noch verzeihen. Wie wäre es, wenn er mich jetzt gefickt hätte, kurz bevor du hier warst? Was wenn er die ganze Zeit mein schwarzer Liebhaber war." Liebst du mich dann immer noch. "

"Du hast ihn heute Abend gefickt?"

"Antworte mir Curt, würdest du mir immer noch vergeben?"

Curt war verwirrt, hatte Kay ihn noch danach gefickt, hatte sie ihn gerade gefickt. Was für ein Spiel spielte sie? Es musste ein Spiel sein. Wie sie die Obszönitäten benutzte, sagte Curt, dass sie wütend war. Der Versuch, sie zu beschwichtigen, machte sie nur noch wütender, aber Curt wusste nicht, was oder wie man ihr antworten konnte.

"Ja Kay, verdammt, ich sagte ja." Curt war sichtlich verwirrt von Kays Verhalten und ihrer Sprache.

"Gut genug, Curt", antwortete Kay sarkastisch. Dann drückte sie Curt von sich, setzte sich auf und zog ihr T-Shirt aus. Kays Titten waren so viel größer als vor dem Baby und Curt konnte nur seine Lippen lecken, als er auf die geschwollene Brustwarzen starrte. Wenn Curt genauer hingesehen hätte, hätte er die kleinen Bissspuren bemerkt, die Jerome an den Brustwarzen hinterlassen hatte. Als sie sich wieder hinlegte, sah Kay Curt an, der einfach weiter auf ihren nackten Körper starrte. Curt konnte sich kaum bewegen und seine Hände zitterten. Obszön ihre Beine spreizend, winkte in Kay zu sich.

"Was wartest du auf Curt, das ist es doch, was du wolltest, nicht wahr? Komm schon. Komm her und küss mich." Curt, der dachte, alles sei in Ordnung, zog sich sofort aus, während er weiter seine nackte Frau anstarrte. Kay's Muschi war sauber rasiert und ihre Fotzenlippen sahen rot und geschwollen aus. Curt ging davon aus, dass die Änderungen vom Kaiserschnitt rührten. Curt wusste nicht, dass er damit nur teilweise Recht hatte.

Während er sie anstarrte, ließ sie ihre Hand zwischen ihre Beine gleiten, sodass ihr Finger sanft ihre Klitoris reiben konnte. Kay wusste nicht wirklich, warum sie es tat, es war völlig uncharakteristisch für sie. Zuerst glaubte sie, dass es Curt schockieren sollte, aber als sie sah, wie es auf Curt wirkte, erregte es sie. Kay fühlte sich zum ersten Mal, als ob sie die totale Kontrolle hätte und sie mochte das Gefühl.

Curt kletterte auf das Bett und versuchte mit Kay die Missionarsstellung einzunehmen, aber Kay wollte noch nicht ficken. Das ganze Sperma, das Jerome in Kays Muschi deponiert hatte, war sehr glitschig und Kay war sicher in der Stimmung, aber sie wollte mehr. Curt versuchte, sie zu küssen, aber sie drehte ihr Gesicht weg, als ihr ein fieser Gedanke kam.

Kay ist sarkastisch

"Langsam Curt, küss mich zuerst." Dann legte sie ihre Hände auf seine Schultern und drückte ihn nach unten. Curt ließ eine Spur von Küssen über ihren Nacken laufen, bis sein hungriger Mund sich an ihre geschwollene Brustwarze klammerte. Kay war zufrieden, ihn für eine Weile saugen zu lassen, aber dann stupste sie ihn wieder. Curt war immer eifrig gewesen, Kays Pussy zu lecken, bevor sie sich liebten. Jetzt mit einem bösen Gedanken, wurde Kay von der Aussicht erregt, dass Curt ihre mit Sperma gefüllte Muschi leckte. Curt ging mit ihrer den kleinen Stupsern herunter, so dass sein Mund Kays Schamhügel erreichte.

Curt roch sofort den starken Duft von Kays Fotze und es ließ Curt das vor Aufregung sich krümmen. Zuerst leckte er sanft ihren Kitzler, dann bewegte er seinen Mund weiter nach unten, so dass er seine Zunge in ihrem Schlitz vergraben konnte.

"Oh, das ist toll, leck meine Muschi. Du magst es, meine Muschi zu lecken, nicht wahr?" Curt stöhnte und arbeitete mit der Zunge noch härter nach Kays Frage. Kay drängte Curt weiter, als sie seine zunehmende Erregung bemerkte.

"Würdest du immer noch meine Pussy lecken, wenn ich gerade meinen schwarzen Liebhaber gefickt hätte?" Curt war so erregt, dass ihn die Frage überraschte. Augenblicklich dachte Curt an das Paar am Strand, dann war es plötzlich nicht das Mädchen vom Strand, sondern seine Frau in den Armen des Schwarzen. Curt stöhnte, als er versuchte, seine Zunge tiefer in den Schlitz seiner heißen Frau zu stecken. Dann begann er mit seinem Daumen Kays volle Fotze zu ficken.

"Oh das ist richtig, ohh ja leck mich noch tiefer, leck meine Fotze tiefer, ohhh das beantwortet diese Frage. Leck sie Baby, ja."

Ein Cunnilingus

Kay konnte nicht glauben, wie erregt sie war, Curt so zu benutzen. In ihrer Beziehung hatte es immer so ausgesehen, dass Curts Bedürfnisse immer Priorität hatten. Jetzt zum ersten Mal hatte sich das geändert, als es Kay kam. Jetzt saugte Curt an ihrem Kitzler und das Vergnügen ließ Kay zucken.

Curt sah zu Kays Gesicht auf, als er an ihrer Klitoris saugte. Kays Augen waren geschlossen und Curt wusste, dass es ihr kam. Kay hatte noch nie so mit ihm geredet, und das ganze Gerede, irgendwas anderes zu ficken, hatte ihn sehr beschäftigt. Curt glaubte nicht Sekunde lang, dass Kay gerade ihren schwarzen Liebhaber gefickt hatte. Es war kaum Zeit gewesen, außerdem hatte er geglaubt, sie hätte es nie zugegeben. Dennoch hatte Curt das perverse Gespräch sehr spannend gefunden. Curt ließ ihren Kitzler los und rückte seinen Schwanzkopf in Kays Spalte, war aber so erregt, dass es ihm sofort noch auf ihrem Schlitz kam.

Kay war nicht enttäuscht, nur überrascht, wie früh es Curt gekommen war. In all ihren gemeinsamen Jahren war so etwas noch nie passiert. Kay langte nach unten und packte Curts eingeschrumpftes Schwänzchen. Ihre Hand benutzte sein Sperma, um ihn zu reizen.

"Wow, es ist so lange her und was du gesagt hast. Verdammt Kay Es tut mir leid, ich werde es wiedergutmachen, versprochen."

"Mach dir keine Sorgen, Schatz, es ist okay", sagte Kay, während sie die restlichen Tropfen Sperma aus Curts Penis drückte und sich gleichzeitig wunderte, wie schnell er klein geworden war.

"Ich habe dich nie so reden hören, es war sehr..., ich kann es nicht beschreiben, ...aufregend."

"Curt, willst du schon wieder weg, wenn, dann nimm deine Sachen und verschwinde." Kay fühlte sich merkwürdig, als sie so mit Curt sprach, besonders da sie immer noch seinen Schwanz streichelte.

Curt wurde feierlich. "Kay, was ich vorher gemacht habe, war falsch, ich verspreche es wird nie wieder passieren. Ich liebe dich Kay mehr als alles andere."

"Du wirst mich niemals bitten, meinen Sohn aufzugeben, denn wenn du das machst, sind wir miteinander durch, verstehst du?"

"Niemals, ich weiß nicht, warum ich das jemals vorgeschlagen habe."

Im Laufe des nächsten Monats wuchsen Curt, Kay und Pete zu einer Familie zusammen. Curt behandelte Pete, als wäre er sein eigener Sohn. Das Paar kam fabelhaft klar und ihr Sexualleben war das beste, was sie bisher hatten. Curt bemerkte, dass Kay anspruchsvoller geworden zu sein schien, wenn auch nicht so laut wie zu der Zeit, als sie wieder zusammen gekommen waren. Curt dachte die ganze Zeit über insgeheim darüber nach und jetzt, wann immer sie sich liebten, stellte Curt sich immer öfter vor und phantasierte, dass Kay tatsächlich einen Liebhaber hatte, einen schwarzen Liebhaber.

Was Curt nicht wusste, war, dass Kay auch fantasierte und zwar von ihrem Traummann.

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