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Chapter 4 by tippintony
Wie geht es weiter?
Claudia beim Manager
Claudia hörte etwas rufen, verstand es aber nicht. Leicht öffnete sie die Tür. Sie spähte hinein. Am Schreibtisch saß ein Mann der sie hereinwinkte. Claudia betrat das Büro. Der Mann wies auf einen Stuhl. Claudia musterte den Mann. Sie schätzte ihn auf 50 Jahre. Die Haare gingen zurück und eine große Hakennase zierte sein Gesicht. Er trug ein weißes Hemd, welches schon durchgeschwitzt war. Er nickte ihr zu und Claudia fing an zu erzählen.
Der Hotelmanager musterte die Frau. Nett. Er hatte sie schon am Pool gesehen. Nicht Schlecht. Er hörte ihr zu. Was war ihr Problem? Die Fluggesellschaft hatte doch die Kosten für die Woche übernommen, wusste die das nicht? Anscheinend nicht. Sie sah recht **** aus.
„Es tud mir leid. Die Geschäftsleitung hat mir das verboten. Es tut mir leid.“
Claudia fing an zu ****.
„Aber bitte beruhigen sie sich.“ sagte der Manager. Er tippte im Computer. „Ein Zimmer hätten wir frei. Aber sie sind wieviele?“
„Fünf“ schluchzte Claudia.
„Das ist schlecht. Wir dürfen nicht soviele Personen in einem Zimmer buchen. Wir könnten sie als **** setzen. Dann dürften 4 Personen in dem Zimmer wohnen. Es hat zwar nur ein Großes Doppelbett aber mehr ist nicht drin.“
„Und was macht dann die fünfte?“
Der Manager grübelte. „Die könnte in meiner Suite wohnen. Ich habe ein Gästezimmer.“
Claudias Gesicht erhellte sich. „Ja das wäre wunderbar.“
„Da bliebe aber noch die sache mit der Bezahlung.“
„Aber wir haben kein Geld.“
„Da können wir uns schon einig werden“ grinste er.
Erschrocken riss Claudia die Augen auf. Sie würde viel für ihren Urlaub tun. Aber „einig werden“? Er wollte Sex, kein Zweifel. Doch sie würde sich niemals anbieten. Das war unvorstellbar. Sie würde sich nur Domenik hingeben. Und selbst wenn sie keinen Mann hätte. Sie ist keine Schlampe. Niemals. Sie strich durch ihr Haar.
„Wie können sie....Sie sind.....Nein...“
„Nein? Ich wollte sagen das sie das auch abarbeiten können. Wir suchen noch Reinigungskräfte und Kellnerinnen.“ Zwei Uniformen lagen auf dem Tisch. „Aber wenn sich nicht wollen...“ Der Manager erhob sich.
Claudia lachte „Nein nein, entschuldigen sie. Ich hatte etwas anderes gedacht. Gerne arbeite ich die Bezahlung ab.“
Der Manager grinste. Moral. Die Frau hatte Moral. Hier durfte er nicht zu schnell vorgehen.Klar er hätte sie gern jetzt auf dem Tisch genommen, und sich ihren Titten gewidmet aber das klappte nur bei jungen Dummchen. Die hier musste er langsam angehen. Noch waren seine Druckmittel zu gering. Und er hatte noch eine Woche. Und nun hatte er einen Übernachtungsgast. Er hoffte das es die Frau oder eine ihrer Töchter war.
„Und welche Stelle darf ich antreten.“ fragte Claudia?
Was nur, Reinigungskraft oder Kellnerin im Restaurant/Room Service.
Welcher Job solls sein?
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Gangbang Hotel
(Urlaubsfreuden II)
Im langweiligen Badeurlaub mit den Eltern erlebt das behütete Töchterchen unerwartet puren Sex!
Updated on Feb 15, 2026
by MACC
Created on Jul 30, 2003
by MACC
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