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Chapter 6 by Findra Findra

What's next?

Clara will vollgespritzt werden

Jetzt ließ Gerd seine Hose zu Boden gleiten und Clara sah den Grund warum der Analsex vorhin so schmerzhaft war. Unter Gerds Bierbauch ragte ein großer steifer Schwanz hervor, welcher jedes ihrer Löcher schmerzhaft dehnen würde.

Gerd trat nun zwischen ihre gespreizten Beine und rieb sein Monster an ihren Schamlippen. "Bitte mich deine kleine Hurenfotze zu ficken.", befahl Gerd, während Clara bei jeder Berührung ihrer geschwollenen Fotze schmerzhaft zuckte.

Sie wollte zuerst betteln, aber ihre Angst vor weiteren Schlägen hielt sie davon ab. So bat sie wie befohlen Gerd: "Bitte fick mich."

"In welches deiner notgeilen Löcher, Schlampe?", fragte er Clara zurück.

Sie musste schlucken, bevor sie ihn bat: "Bitte fick meine Fotze."

Unter Schmerzen drang Gerd in sie ein und Clara wimmerte bei jedem Stoß. Sein dicker langer Schwanz dehnte ihre schmerzende Fotze ****.

Obwohl sie so gut vorgedehnt war, schmerzte der riesige Schwanz bei jeder Bewegung. Gerd keuchte, während seine Plauze bei jedem Stoß auf ihren flachen Bauch klatschte. Während er brutal ihre Titten knetete, beugte er sich weiter über sie und schob ihr seine eklig schmeckende Zunge in den Mund. Clara unterdrückte ein Würgen und war wieder am Strand und lauschte dem Rauschen der Wellen, während Gerd vor Erregung stöhnend über sie rutschte.

Nach einer gefühlten Ewigkeit drang Gerds Stimme keuchend an ihr Ohr:

"Willst du mein Sperma in deine Fotze bekommen, so wie es sich für eine kleine Hure wie dich gehört?", fragte er sie rhetorisch.

Clara wusste, dass sie **** hatte und antwortete mit einem knappen "Ja".

Das schien Gerd gar nicht zu gefallen. Er zog seinen Schwanz aus ihrer feuchten Fotze und schlug wieder mit dem Ledergürtel zu.

"Dann bettle gefälligst darum, Hure.", spie Gerd Clara entgegen, welche vor Schmerzen wieder wimmerte. Da ihre Fotze bereits geschwollen und empfindlicher war, tat es diesmal mehr weh. So sehr sie es versuchte, konnte sie ihrer Fesselung nicht entkommen und ihre zwangsgespreizten Beine luden Gerd ein immer wieder zuzuschlagen.

"Bitte spritz mir in meine Fotze.", bettelte Clara nun **** los. Sein skeptischer Blick gab ihr zu verstehen, dass sie sich mehr Mühe geben musste, während der Gürtel ein weiteres Mal auf ihre Fotze traf.

"Bitte fick mich weiter und spritz mir dein Sperma in die Fotze. Ich liebe es vollgespritzt zu werden. Bitte fick mich."

Ein letztes Mal schlug Gerd besonders feste zu, bevor er ihr seinen Schwanz wieder in die geschundene Fotze stieß.

"Brauchst du kleine Hure Sperma in deiner Fotze?", fragte er erneut und Clara antwortete rasch: "Ja, bitte. Spritz mich bitte voll."

Gerd stieß noch ein paar Mal zu, bevor er sich laut stöhnend in ihr ergoss.

"Du bist ein guter Fick.", lobte er seine Stieftochter, bevor er seinen Schwanz aus ihr zog und sie ihn sauberlecken ließ.

Er ließ die kleine wimmernde Schlampe erstmal so liegen und machte sich im Bad frisch, bevor er ihre Fesselung löste und ihr befahl sich erneut im Bad zu säubern.

Als Clara fertig war, befahl er ihr sich bettfertig zu machen und alles für den nächsten Schultag vorzubereiten. Zudem sollte sie mit ihm im großen Bett schlafen. Er komme dann später nach.

Clara holte ihren Rucksack von draußen rein und säuberte ihn so gut es ging, bevor sie ihn wieder für den nächsten Tag packte. Sie schmierte sich gerade Butterbrote als Gerd sie erneut rief.

Clara starrte auf den weißen angetrockneten Fleck auf dem Boden, auf den Gerd zeigte. "Saubermachen.", befahl er kurz.

Als Clara einen Lappen holen wollte, packte Gerd ihre Haare am Hinterkopf und drückte sie auf den Boden.

"Wofür hast du eine Zunge?", fragte Gerd hämisch.

Clara war gebrochen und fing an den angetrockneten Spermafleck abzulecken.

Gerd spuckte auf den Boden und traf den Fleck sowie Claras Gesicht.

"Du brauchst mehr Feuchtigkeit um ihn einzuweichen.", gab Gerd gehässig von sich.

Nachdem Clara den Fleck entfernt hatte, ließ er sie wieder gehen. Sie packte noch den Rest fertig, putzte ihre Zähne und ging in das große Bett.

Trotz all ihrer Schmerzen fiel sie vor Erschöpfung schnell in einen traumlosen Schlaf.

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