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Chapter 23 by Filiusfiliae
Folgt Chris Claudias Aufforderung?
Chris und Claudia haben miteinander Geschlechtsverkehr
Wie Claudia jetzt da wie hingegossen auf dem Bett bumswillig und fickbereit lag, erinnerte sie Chris an ein berühmtes Boxkampffoto, das er mal gesehen hatte. Genauer an den 1966 von Muhammad Ali niedergestreckten Cleveland Williams, exakt von oben fotografiert. „Von mir aus brauchen wir die nicht“, flüsterte Claudia, die Chris anscheinend ansah, dass er überlegte, ob er ein Kondom benutzen sollte oder nicht. Chris lächelte, kletterte aufs Bett, küsste das haselnussbraun behaarte Dreieck ihrer Scham und ging höher zu Bauchnabel, Brustbein, linke Brust, rechte Brust, Hals, Schultern, Mund. Er war sehr vorsichtig, spürte, wie Claudia mit ihrer gesunden Hand die Position seiner Lanze leicht korrigierte, sodass er ohne Umstände nun langsam ganz tief in sie eindringen konnte.
Es wurde ein bemerkenswerter Geschlechtsakt. Er zog seinen Penis wieder und wieder langsam in ganzer Länge durch ihre Vagina, achtete darauf, dass er sie nicht zu sehr erregte, damit sie sich nicht zu ruckartig bewegte, musste mit der Zeit aber feststellen, dass er sie dazu brachte, dass sie anfing zu weinen, weil die von ihm herbeigeführten Gefühle sie innerlich förmlich zerrissen, sie die Erlösung ihrer sexuellen Anspannung herbeisehnte. Drum legte er sich auf den Rücken, ließ sie rittlings auf sich Platz nehmen, und mit seiner langen Stange in ihrem Leib ritt sie ihn wie eine Rodeo-Reiterin, ächzte, stöhnte, schrie, kreischte, achtete stets dabei auf ihren Gipsarm, den sie zu balancieren schien, und wurde erst langsamer, als er sich gewaltig in ihren Bauch ausspritzte. Dann ging sie vorsichtig von ihm runter, staunte, wie sein langes, spermaumhülltes Teil aus ihr herausrutschte, freute sich diebisch, legte sich gemütlich neben ihn hin, und sie beide schliefen selig ein.
Sie wurden beide mitten in der Nacht wacht. Keine Ahnung, was sie geweckt hatte. Sie fühlten sich irgendwie munter.
„Lust auf nen Ritt?“, fragte er sie lächelnd.
„Klar!“
„Dann komm rauf!“
Und kurz darauf saß sie gepfählt auf ihm, ritt ihn aus Leibeskräften fast bis zu Erschöpfung, denn so lange dauerte es, bis er seinen Hodeninhalt dann doch in sie hineinschießen musste. Dann legten sie sich hin und konnten ruhig weiterschlafen.
Das nächste Mal, als sie wach wurden, war es schon heller Vormittag. Sie waren so wichseverklebt, dass sie erst mal unter die Dusche gingen, ehe sie es erneut miteinander treiben würden. Chris ließ es sich nicht nehmen, Claudias mageren, aber gleichwohl schönen erotischen Körper gründlich zu waschen, ehe er sich selbst säuberte. Die eingesaute Bettwäsche zog er ab und steckte sie in die Waschmaschine, die Claudia anschließen anschaltete. Dann bezog er das Bett neu und legte sich drauf, denn Claudia wollte ihm unbedingt einen blasen. Chris genoss es, wie sie ihn leckte und lutschte. Er hätte gerne eine „69“ gehabt, aber ihr kaputter Arm ließ das nicht zu. Also wartete er ab, bis sie fertig war, und ließ dann sie sich hinlegen, um ihr Honigtöpfchen leer zu schlecken, was sie lautstark genoss. Dann knabberte er noch ausgiebig an ihren zarten Schenkelinnenseiten und ihren süßen kleinen festen Quarktaschen, in die er am liebsten herzhaft reingebissen hätte. Dann gingen sie nackt in die Küche, frühstückten. Eine Nachricht auf seinem Handy, dass er zu Hause erwartet wurde, hielt Chris nicht davon ab, mit Claudia bei aller Vorsicht erneut intim zu werden, in sie einzudringen, lustvollen Geschlechtsverkehr mit ihr bis zum Koitus zu haben. Dann war es doch Zeit, noch mal zu duschen, sich anzuziehen und auf den Weg zu machen. Claudia hatte einen Bademantel angezogen, nahm zum Abschied seine Hand, steckte sie durch den Bademantel und presste sie auf ihre Vulva und ließ ihn mit den Worten „Wiedersehen macht Freude“ schweren Herzens ziehen. Chris nahm sich vor, bei der nächsten bietenden Gelegenheit wieder Sex mit Claudia zu haben und sehnte sich den Moment herbei, dass ihr Arm vollkommen geheilt war, denn dann würde er sich endlich in ihr hemmungslos ausficken können. Denn er hatte das Gefühl, dass Claudia auf wilden Sex stand.
Wie geht es weiter?
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Mädchen aus der Nachbarschaft
Die Teens aus dem Dorf
Chris ist ein Schüler welcher in einem mittelgroßen Dorf auf dem Land lebt in seiner Straße wohnen außerdem die beiden Mädchen Emma mit welcher Chris eine enge Freundschaft pflegt und Kira die diese Woche ihren Geburtstag feiert. Was für Abenteuer Chris in dieser Woche erlebt und wen er dabei trifft ist allein euch überlassen.
Updated on Jun 28, 2026
by User-F1992
Created on Apr 15, 2021
by Randooooooo0108
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