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Chapter 22 by Filiusfiliae

Wofür entscheidet sich Chris?

Chris schläft mit seiner Schwester

Chris legte seine eine Hand auf Christianes zarten nackten Oberschenkel.

Seine Schwester sah ihn total perplex an, flüsterte „Möge Gott uns verzeihen, aber ich kann nicht anders“ – und stürzte sich dann auf ihn, zog ihm zuerst das T-Shirt aus. Kümmerte sich aber nicht um seinen nackten Oberkörper, sondern machte umgehend damit, seinen Hosengürtel zu öffnen.

Chris war völlig überrumpelt. Seine Schwester zögerte nicht, ihn umgehend komplett nackig zu machen, griff dann seinen bereits halb erigierten Penis, wichste ihn zweimal, steckte ihn sich dann in den Mund und begann kraftvoll zu saugen. Chris kam es vor, als hätte er seinen Schwanz in das Rohr eines auf Höchsttempo laufenden Staubsaugers gesteckt. Er streckte alle Viere von sich und konnte nur noch vor Lust stöhnen. Und während Christiane ihm einen blies, zog sie sich Stück für Stück selbst aus. Erst den Rock, dann die Kniestrümpfe, darauf den Pullover, wobei sich ihr Mund und eine Hand von ihr bei seinem Penis abwechselten, ihn aber nicht losließen. Dann das T-Shirt, womit sie ihre hübschen Titten entblößte, einen BH trug sie heute nicht. Und schließlich fiel ihr Slip. Und nun schwang sich seine splitterfasernackte Schwester auf ihn, setzte sich rittlings auf seine Körpermitte, führte ohne zu zögern seine Lanze bei sich ein und begann ihn machtvoll zu reiten. Chris genoss schweigend und betrachtete ihre ebenmäßig geformte Gestalt, die perfekten Proportionen, die seidenhafte alabasterne Haut. Christiane war Mittelmaß, aber nicht mittelmäßig. Sie war ein stimmiges Gesamtkonzept im Norm-Bereich, nichts war ungewöhnlich groß oder klein bei ihr. Kein Schamhaar beeinträchtigte ihren erotischen Anblick Chris erstaunte, wie der Körper seiner Schwester (nicht mehr vorhandene) Jungfräulichkeit und Erfahrung in einem ausstrahlte. Natürlich hatte er sich ausgemalt, wie seine Schwester nackt als volljährige Frau aussehen mochte. Was er jetzt sah, übertraf seine Fantasie im positiven Sinne. Sie machte echt Lust auf mehr.

Chris wollte genießen, schob den Gedanken beiseite, dass er gerade mit seiner Schwester Geschlechtsverkehr hatte, versuchte sich vorzustellen, dass er gerade mit irgendeiner jungen attraktiven Frau kopulierte. Dann wurde er seinerseits aktiv, berührte mit seinen Händen Christianes Schenkel, Bauch und Brüste, erfreute sich am Gefühl der Zartheit, Elastizität und Wärme ihres Fleisches. Mist, mit Christiane zu vögeln gefiel ihm jetzt schon außerordentlich, Inzest hin oder her. Er knetete ihre Pobacken, während sie ihn unbeirrt abritt, viele Zeichen der Erregung und keine der Erschöpfung zeigend. Auf einmal warf sie sich mit ihm um, wollte, dass er auf sie raufkommt. Was er umgehend tat und sie nun in der Missionarsstellung poppte.

„Oh ja, Bruderherz, du bist so gut“, „Mmmh, noch tiefer bitte“, feuerte sie ihn an, und er strengte sich an, es ihr möglichst gut zu besorgen. Ihm war klar, dass Christiane recht behalten würde. Erst am nächsten Morgen, bei Tageslicht, würde er ihr Bett und ihren nackten Körper verlassen, und zwar dann, wenn er sich gründlich in ihr ausgefickt haben würde.

Chris blendete aus, dass es seine Schwester war, in deren Vagina sein Fortpflanzungsorgan steckte. Sie war jetzt nur eine nackte, bumswillige Frau, die machtvoll zu stoßen er total Bock hatte. Und so nahm er sie sich, nach allen Regeln der Kunst, soweit er es verstand, rammelte sie fleißig zu einem Orgasmus und dann zum nächsten, verströmte sich in ihr und drang wieder in sie ein, sobald sein bestes Stück hart genug war, Fleisch klatschte an Fleisch, manchmal schmatzte sein Schwert auch in ihrer glitschigen Scheide.

Wie geht es weiter?

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