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Chapter 21
by
Reyhani
Wollen die etwa zu ihr und wer sind die?
Chefvisite
Anstelle der Partygäste steht eine Gruppe von Ärzten um Alex herum. Sie starren sie an wie einen dicken, auf dem Rücken liegenden Käfer. Das hat jetzt definitiv nichts mehr mit Friedhelms Geburtstag zu tun. Grade noch hat Alex sich sexy und begehrt gefühlt. Jetzt kommt sie sich wie ein aufgespießtes Insekt in einer entomologischen Sammlung vor.
Direkt vor ihr steht der Chefarzt, ein älterer Mann mit weißen Haaren, und daneben der Verräter, Karel, der junge Assistenzarzt, der sie heute Abend untersucht hat. Er muss sie über ihren Tracker geortet haben.
Karel fasst für seinen Chef den Fall kurz zusammen: „Das ist Alex, die Probandin, der ich als erstes eine volle Dosis aus der 9er Serie gegeben habe. Im Anbetracht der Vitalwerte und des Tests war die Prognose für die Verträglichkeit sehr gut.“
„Ja, war richtig“, schaltet sich Eva von hinten ein. „Haben wir kleinen privaten Durchlauf mit Katalysator gemacht. War alles zur Zufriedenheit. Probandin gesund, kann ich sie aufs Zimmer bringen. Haben wir auch Proben zu weitere Analyse gesammelt.“
Karel nimmt vorsichtig die Nierenschale von ihrem Platz zwischen Alex’ Beinen. „Ja, ich denke, sie kann entlassen werden. Hiermit sind wir erst einmal beschäftigt. Ich muss nur noch ...“
Der Chefarzt nimmt Karel die Schale aus der Hand und wirft einen kritischen Blick hinein. „Die Probe ist nicht zu gebrauchen, total kontaminiert.“
Er reicht sie an eine Kollegin weiter, die angewidert hineinschaut. Dann wendet er sich wieder an den Assistezarzt.
„Fertigen sie eine neue Probe an, Karel. Ich denke, die Probandin ist fit genug für den Dauerbelastungstest. Dann haben wir alles in einem Aufwasch erledigt, Proben und Daten. Sie sind mir persönlich für die Ergebnisse verantwortlich. Während des Tests bleibt die Probandin unter Ihrer ständigen Beobachtung, haben wir uns verstanden?!“
Karel nickt nur resigniert und auch Alex sinkt mutlos auf dem Gynstuhl zusammen. Sie hat gehofft, dass der Spuk jetzt vorbei wäre. Aber Dauerbelastungstest klingt nicht grade nach einem schnellen Ende. Sie bäumt sich noch einmal auf, um irgendwie die Aufmerksamkeit des Chefarztes zu erregen. Vielleicht hat er ja doch noch ein Einsehen. Doch der ist bereits wieder auf dem Weg nach draußen gefolgt von seiner ganzen Entourage.
„Du hast es gehört“, seufzt der Assistenzarzt. „Ich hätte jetzt auch eigentlich frei, aber da ist wohl nichts zu machen.“
Alex funkelt Karel wütend an. Mitleid hat sie keins. Geschieht ihm recht, dem Verräter.
Als nächstes beklebt der Arzt Alex am ganzen Oberkörper mit Elektroden, die er an einen Herzmonitor anschließt. Bald darauf ist im Hintergrund das beruhigende Piepen der Vitalzeichen zu hören. Derweil legt Eva Alex einen Zugang in den Arm und schließt eine Ampulle mit einer klaren Flüssigkeit an.
„Funktioniert Katalysator intravenös noch schneller“, erklärt Eva.
Wie als Bestätigung fühlt Alex wieder das warme Kribbeln durch ihren Körper nach unten in ihren Schoß ziehen. Sie entspannt sich und räkelt sich auf dem Stuhl, soweit das möglich ist. Doch dann gehen die Vorbereitungen auch schon weiter.
Eva grapscht von hinten nach Alex’ kleinen Tittchen, um ihre Nippel hervorzudrücken. Karel steht mit zwei Kabeln bereit, an deren Enden sich Krokodilklemmen befinden. Mit entschuldigendem Blick setzt er die Klemmen auf ihre empfindlichen Brustwarzen. Alex stöhnt in den Knebel, bevor der Schmerz langsam abklingt.
„Jetzt kommen wir zu Hauptsache“, erläutert Karel, als Alex wieder bei ihm ist. „Dieses Mal sammeln wir die Proben direkt an der Quelle.“
Knisternd reißt er eine sterile Verpackung auf und holt ein medizinisches Gerät aus weißlichem Kunststoff hervor. Es ist ein etwa zwanzig Zentimeter langer, flexibler Tubus vom Durchmesser einer Espressotasse. Durch die umlaufenden Gummilippen erinnert er an eine winzige Ziehharmonika. Am unteren Ende hat der Tubus einen kurzen Schaft, aus dem ein durchsichtiger Schlauch führt.
Der Arzt führt das Gerät an Alex’ Schoß und lächelt wieder entschuldigend. Alex spürt einen Druck an ihrer Spalte, der sich langsam in ihre Vagina verlagert. Ihr bleibt kurz die Luft weg, als der Tubus sie vollständig ausfüllt.
Eva erinnert sie daran weiterzuatmen. „Hast du es gleich geschafft. Nur ein Sauger noch für den Arsch.“
Das konnte doch unmöglich erst gemeint sein?! Sie wollten noch so ein Ding in sie hineinschieben?! Friedhelms Schwanz hatte grade zum ersten Mal ihren armen Schließmuskel überwunden. Er hatte einen ganz normalen Penis – nicht zu klein, nicht zu groß. Und jetzt wollten sie dieses Monster in ihr versenken?!
Alex wirft wild ihren Kopf hin und her und schreit in den Knebel. Doch Karel hat den zweiten Sauger schon ausgepackt. Der Druck an ihrem Anus wird immer größer, bis die erste Gummilippe sich an ihrem Schließmuskel vorbeigemogelt hat und für kurze Entspannung sorgte. So geht es kontinuierlich weiter. Bald musst sie ihren Protest einstellen und sich ganz aufs Atmen konzentrieren. Mit jedem Atemzug verschwindet der Sauger tiefer in ihr.
Irgendwann ist der Assistenzarzt zufrieden. Er verbindet noch die Schläuche aus den Saugern mit zwei Auffangflaschen, öffnet das Ventil von Alex Tropf vollständig und aktiviert zum Schluss die beiden Sauger. Dann wendet er sich Alex zu.
„Jetzt kommt der angenehme Teil, jetzt musst du nur noch genießen.“
Alex will hysterisch auflachen. Sie glaubt ihm kein Wort. Doch der Knebel lässt wieder nur einen unterdrückten Laut zu. Dieses Mal registrierte es Karel und gibt Eva ein Zeichen, den Knebel zu entfernen.
Endlich! Also dieser Verräter würde etwas zu hören bekommen. Alex würde die gesamte Klinik zusammenschreien, dass sie hier gegen ihren Willen zu medizinischen Experimenten missbraucht wurde.
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Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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