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Chapter 6 by Scharmrot1 Scharmrot1

Wie geht es weiter mit den beiden?

Charly nimmt Jana bei Frischer Luft

Sie streichelten sich zärtlich einige Zeit einfach nur, ohne groß etwas zu sagen, bis Charly sagte "Hast Du schon genug?" "Nein, Du?", fragte Jana neugierig. "Auf keinen Fall. Ich möchte Dich so lange wie möglich genießen", sagte er, zog sie hoch und fing an, ihr den Rock und die Bluse auszuziehen. Beim Body zögerte er einen Moment und verschloss ihn dann wieder vorsichtig mit den Häkchen in Janas Schritt. "Ist besser, er bleibt noch ein wenig an", sagte er. Auch meine Strümpfe ließ er mir an. Dann zog er sich selbst komplett aus und zog mich in Richtung der gläsernen Terrassentür.

Wir traten in die kühle Nachtluft nach draußen. Zuerst wollte Jana protestieren, ich bin zwar nicht verklemmt, aber nur in einem Spitzenbody mit halterlosen Strümpfen und einem nackten Mann auf eine Dachterrasse eines Hotels zu gehen, befremdete sie dann doch etwas. Dann erkannte sie draußen allerdings ein Jacuzzi auf der Dachterrasse, das von schönen Holzwänden vor neugierigen Blicken geschützt wurde. Nur der Blick nach vorne auf die funkelnden Lichter der Stadt war frei und atemberaubend. Charly stieg ins Jacuzzi und bedeutete Jana nachzukommen. Sie wollte meine halterlosen Strümpfe ausziehen, aber Charly protestierte sofort. Achselzuckend stieg Jana mit ihren halterlosen Strümpfen und dem Spitzenbody zu ihm ins heiße Wasser. Das Gefühl, hier oben am Dach in dem heißen Wasser mit dem Blick auf die Stadt war einfach umwerfend. Und Jana fand, dass es ein erregendes Gefühl war, mit Nylons im Wasser zu sein. Charly zug sie zu sich und sie genossen eine ganze Weile den Blick über die Stadt, bis Charly fragte: "Ich würde Dich jetzt gerne hier hemmungslos ficken. Dir noch eine Ladung fruchtbaren Samen in den Bauch schießen. Möchtest Du das?" "Ja", stieß Jana sofort hervor und die Erinnerung an das Geschehene ließ sie sofort wieder geil werden. Fast von alleine suchten ihre Hände unter Wasser nach Charlies bestem Stück. Er seufzte leise, als sie es vorsichtig massierte. Sie küssten sich leidenschaftlich und Jana spürte die Erregung schon wieder im Schoß. Ob sich ihre Gebärmutter schon auf das kommende freute fragte sie sich. Charly setzte sich auf den Rand des Jacuzzi. Sein schwarzer Schwanz stand steil nach oben und Jana verstand die Einladung, rutschte zwischen seine Beine und fing genüsslich an, an der tiefroten Eichel zu saugen und zu lecken. Immer wieder nahm sie ihn dabei tief in den Mund und kraulte dabei mit den Fingern an seinem Hoden. Mit den Worten: "Genug für mich, vom blasen werden wir dir kein Kind in den Bauch pflanzen", rutschte er zurück ins Wasser, drehte Jana mit seinen starken Armen um und diese konnte aus der Position über den Rand des Jacuzzi die ganze Stadt sehen. Sie musste die Luft anhalten, um nicht laut zu schreien, als er von hinten langsam in sie eindrang. Alleine die Situation, auf der Dachterrasse eines Hotels mit Blick über die Stadt von hinten im heißen Wasser gefickt zu werden, war unglaublich, aber dazu noch der unglaubliche Körper und der stahlharte Schwanz von Charly. Das ließ Jana in einen wahren sexuellen Rausch verfallen. Sie flog von einem Höhepunkt zum nächsten, während Charly sie mit abwechselnder Intensität und Schnelligkeit fickten. Aber schnell nahm der Wunsch überhand, wieder sein heißes Sperma in sich zu spüren. Und so ließ sie es zu als er sie an den Haaren nach oben zog und ihr ins Ohr Flüsterte “so meine kleine weiße Stute, dein schwarzer Hengst wird dir jetzt wieder seinen Samen in den Bauch schießen auf das er dir ein hübsches schwarzes Baby bescheren wird” in diesem Moment kam es beiden.

Glücklich und zufrieden fielen beide dann wieder ins Jacuzzi, wo sie wieder wie ein verliebtes Paar kuschelten.

Wie geht es weiter

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