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Chapter 21 by Scharmrot1 Scharmrot1

Wie geht es weiter?

Charly 3 Jahre später

“Los komm auch zu uns auf das Bett, wenn ich so viele davon kaufen will, muss ich wissen, ob es auf 3 Leute aushält” forderte Charly die verdutzte Verkäuferin auf. 72 Betten des selbst für den Designer-Möbelladen hochpreisigen Bettes waren in der Tat einiges, dachte sich Bonny. Während sie Charly welcher bereits zusammen mit Jana auf dem Queen Size Bett Platz genommen hatte betrachtete. Er streichelte Jana über den geschwollenen Bauch, in dem gerade der dritte Braten wuchs, den er ihr rein gepflanzt hatte.

Nachdem sie weiter zögerte, fragte Charly frech wie er nun mal war. “Jana ist eine gekonnte Zungenkünstlerin, soll sie dir nicht ein wenig deine Büchse auslecken, damit du ein wenig lockerer wirst”.

Wieso sie das tat, verstand Bonny nicht, war es, weil sie mit einem einzigen Abschluss für dieses Jahr alle Boni erhalten würde? War sie so geil von diesem schwarzen Kerl, dass sie sich von seiner blonden Schlampe lecken ließ?

Auf jeden Fall lag sie jetzt mit hochgeschobenem Rock mitten im Verkaufsraum und wurde an ihrer gut behaarten Möse geleckt. Eigentlich waren ja nur Kunden mit Termin hier und da sollte es keinen andern geben, dennoch sah sie sich immer wieder ängstlich um.

Der schwarze Kunde hatte ein wenig zugesehen und jetzt doch seinen halb steifen dicken Schwanz hervorgeholt. Bonny fragte sich, ob sie nicht doch dem ganzen ein Ende setzen sollte.

Aber sie schaute nur nach oben in die Augen des noch jungen Kerls und schmolz dahin. Beinahe hätte sie den Schanz des gut 10 Jahre jüngeren Mannes in den Mund genommen. Aber bevor es dazu kam, hatte er angefangen, sie leidenschaftlich zu küssen.

Keine drei Minuten später hatte sie den schwarzen Schwanz dann doch im Mund. Es war schon eine Ewigkeit her, dass sie so etwas gemacht hatte. Dass es ein schwarzer Schwanz war, war sogar das erste man, aber die flinke Zunge an ihrer Möse ließ sie ohnehin nicht mehr richtig denken und so ließ sich Bonny immer mehr gehen.

Laut stöhnend kam es ihr kurz darauf. Kaum hatte sie sich davon berappelt, wurde sie von den Beiden auf alle Viere gezogen und fand sich mit dem Gesicht vor der Möse der Schwangeren Jana wieder. Etwas entsetzt schaute sie auf die rasierten Schamlippen, über denen das Tattoo “Breed Black” prangerte.

Aber viel Zeit das Tattoo zu betrachten fand Bonny nicht, ihr Kopf wurde fest auf die Möse gepresst und von hinten drang der Kunde schnell in sie ein. Ohne Kondom wie sie schnell merkte, dabei nahm sie die Pille nicht da sie eigentlich Sexuell nicht aktiv war. Aber das schien dem Kerl ja egal zu sein, wenn man seine Begleitung so an sah. Dachte sich Bonny, wobei sie nicht unrecht hatte, vielmehr wollte Charly gerne weiße Frauen schwängern. Was es für Bonny noch schlimmer machte war, dass ihre großen Brüste inzwischen aus dem BH und der Bluse gehüpft waren und jetzt frei im Rhythmus von Charlies Stößen schwangen.

Aber da war etwas anderes in Bonny eine animalische Geilheit, die sie nicht aufhören ließ, nein die sie noch nach mehr verlangen ließ. Bis schließlich Charly und sie in einer gemeinsamen Explosion endeten.

Es dauerte einige Minuten, bis sich Bonnys Körper erholt hatte und die Müdigkeit der beiden Orgasmen sie wieder zu klaren Gedanken kommen ließen. Eine Mischung aus Sperma und Bonnys Möse-Saft floss über ihre Schenkel auf das zerwühlte Ausstellungsbett. Charly lag über Jana und fickte seine Stute in den Arsch.

Bonny konnte die Augen nicht von der Szene lassen, während ihre Nippel wieder steif und ihre Möse wieder feucht wurde.

Bonny war noch nie in den Arsch gefickt worden, sie hatte das immer für abartig gehalten. Dann riss sie ein spitzer Schrei der Schwangeren aus ihren Gedanken.

Fünf Minuten später verhandelte sie mit der Frau, die noch gerade in den Arsch gefickt worden war, die Bedingungen. Ihre Steifen-Nippel rieben unangenehm am BH. Und denn musste sie sich auf das Geschäft konzentrieren.

Jana regelte für Charlie alles was Finanzen und Geschäfte anging, sie war geschickt und verlange 10 % Rabatt und das Bonny den Aufbau selbst überwachen würde. Als Bonny nicht darauf eingehen wollte, bot Jana an noch 36 der Luxus-Schränke mit zuordern, in voller Ausstattung, das war mehr als Bonny letztes Jahr an Umsatz gemacht hatte mit einem Verkauf.

What's next?

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