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Chapter 17
by
hotciao
was macht Harry?
Candy kämpft um ihr Leben
Dann machte Harry einen Schritt auf meine schöne Schwägerin zu. Sie zitterte, nicht nur vom kalten Wasser, das unbarmherzig über ihren schlanken Körper rann, sondern vor Angst. Ihre Lippen waren inzwischen blaugefroren.
Harry grinste kalt. Ich hatte keine Ahnung, was er vorhatte. Aber es würde Candy keinen Spáß machen. Und das machte mich geil. Diese freche Scheißfotze.
Harry stand jetzt direkt vor ihr. Sie streckte sich so hoch sie konnte, trotzdem schnitt das Halsband ein und würgte sie. Dann ging alles sehr schnell: Harry trat ihr einfach die Füße weg, sie rutschten über den nassen Kachelboden, versuchten ****, wieder Halt zu finden, und glitten schließlich zappelnd weg.
Aus Candys Kehle drang ein animalischer, gurgelnder Laut, als das Halsband auf ihren Adamsapfel drückte und sie würgte. Ihre Arme ruderten **** in der Luft, doch sie konnte nichts gegen die Schwerkraft machen. Ich sah, wie Harry vor ihr stand, seinen fetten Schwanz in der Hand. Er sah ihr in ihre herausquellenden Augen und begann, langsam und genüsslich seinen Schwanz zu wichsen, während Candy immer verzweifelter zerrte und sich so immer mehr selbst erwürgte.
Schließlich fing sie an zu zucken, aus ihrer hübsch glatt rasierten Fotze zischte ein heißer gelber Starhl ihrer Pisse. Sie bepisste sich vor Angst um ihr Leben, und auch ich fasste mir jetzt an meinen Schwanz, der hart wie ein Knüppel war und vom bloßen Anblick der zappelnden Schwester meiner Ehefotze zuckte.
Auch ich wichste mich jetzt, genau wie Harry. Aber ich wollte die Schlampe in ihre vollgepisste Drecksfotze ficken, also riss ich an der Leine, an der sie aufgehängt war, und sie stürzte zu Boden. Mit letzter Kraft öffnete sie ein wenig das Halsband und spuckte und kotzte auf den Kachelboden, während das kalte Wasser nach wie vor über sie prasselte.
Harry maulte: "Hey, was soll das, du Arsch? Das war doch geil, wie die Nutte eben abging. Aber jetzt will ich die 30 Euro zurück, Mann."
Mist, mit ihm wollte ich keinen Ärger. Hätte ich es eben doch zulassen sollen, dass er die Schlampe fertigmachte, dann hätte ich die 30 Euro behalten können. Aber ich dachte mir, vielleicht konnte ich mit der Fickfotze noch ein bisschen mehr Kohle machen. Ich hatte vor ein paar Tagen einen Typ kennengelernt, der mir von einer serbischen Bande erzählt hatte, die sehr spezielle Filme drehten. Vielleicht war meine Schwägerin denen ein paar Euro wert?
In der Zwischenzeit hatte sich die Schlampe fertig ausgekotzt. Ich gab Harry die Kohle zurück. Er steckte das Geld kopfschüttelnd ein, verstaute dann seinen noch immer halbsteifen Schwanz und sagte: "Ey so eine Scheiße, die war so nah dran! Aber okay. Denk an mich, wenn du noch mal so´n Geschäft machen willst. Dann aber richtig!" Die schwere Eisentür knallte, als er sie zuschlug.
Ich spuckte auf Candy. "Scheiße, siehst du, was du für Sachen machst, du blöde Schlampe?! Nichts als Ärger hat man mit dir! Mach erstmal sauber, du Drecksfotze!"
Sie kniete auf allen Vieren, noch immer keuchend, und putzte mit ihren Händen über den gekachelten Boden, bis nichts mehr zu sehen war.
"Sehr schön. Und jetzt dreh dich auf den Rücken, Nutte!"
Gehorsam legte sie sich auf den Rücken. Ich drehte das Wasser ab und kickte ihre Beine einfach auseinander. Sie ließ dies vollkommen willenlos mit sich geschehen, sie war wie benommen. Da lag die kleine Sau vor mir, mit deutlich sichtbaren Würgemalen am Hals, breitbeinig. Ich riss meine Hose herunter. Ich wollte jetzt einfach abspritzen, und es sollte in ihrer immer noch erstaunlich engen Fotze sein, die sie eben gerade noch in Todesangst bepisst hatte.
Mein Schwanz war knüppelhart, ich drückte ihn einfach zwischen ihre geschwollenen Fotzenlippen und stieß dann zu. Sie war nicht gerade nass, aber das war mir egal. Und während sie wimmerte und schrie, stieß ich immer fester und tiefer in sie.
Aber irgendetwas passierte mit ihr. Vielleicht wollte sie sich einfach nur Mühe geben, weil sie Angst vor mir hatte. Vielleicht aber... Ich merkte, wie sie mir, zunächst sehr zögerlich und zaghaft, dann er deutlicher, entgegen fickte. Diese Nutte, die ich eigentlich gegen ihren Willen durchvögeln wollte, röchelte plötzlich mit heiserer Stimme "Hmmmmm... jaaaa... gib´s mir...."
Ich hielt kurz inne. Tatsächlich, sie wölbte ihr Becken nach oben, um mit ihrer Nuttenfotze soviel wie möglich von meinem Schwanz in sich aufzunehmen. Ich sah auf sie runter. Was für eine Fickfotze! Dann...
Was nun?
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Meine Schwaegerin geht fuer mich anschaffen
18 jaehriges maedchen wird zum sextoy gedrillt
die kleine schwester meiner frau wird vergewaltigt u. zugeritten
Updated on Jan 28, 2025
Created on Jun 15, 2011
by MartinaSommer
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