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Chapter 12 by Ulf6

Wie lange muss Becky Brutus' Stöße erdulden?

Brutus will mehr

Obwohl Brutus ihr vorsorglich den Mund zugehalten hat dringt ein gellender Schrei durch Beckys Lippen. Sie hat das Gefühl bei lebendigem Leibe gepfählt zu werden. Der gewaltige Stamm dehnt ihre bisher ganz unberührte Vagina bis aufs Äußerste. Seine Eichel drückt fest auf den empfindlichen Muttermund des Mädchens.

Brutus dagegen wird nur noch von seinem Trieb beherrscht. Der enge Schlauch umspannt sein pralles Glied wie eine Manschette. Euphorie überkommt ihn. Er hat es geschafft. Er liegt in diesem Moment auf der jungen Missis, sein Schwanz steckt tief in ihrer Scheide. Ja, er ist ein ****, aber er ist trotzdem der erste Mann, der mit seinem Werkzeug die Grotte dieser jungen Weißen geöffnet hat. Und er würde noch mehr tun. Seinen Samen würde er der Tochter seines Besitzers einspritzen. Er würde einen Nachkommen mit der Tochter einer der vermögendsten und einflussreichsten Familien Virginias zeugen. So oft würde er die junge Missis besteigen, bis er ihr ein Kind gemacht hätte. Besessen von diesem Gedanken beginnt er sich auf Becky zu bewegen. Er stößt seinen Penis immer wieder tief in sie, zuerst langsam, dann immer schneller.

Beckys Schwester Miranda, an deren Hals noch immer Brutus’ Sperma herunterläuft, sieht dem Geschehen mit wachsendem Entsetzen zu, während einer der anderen Sklaven schamlos ihre Brüste knetet und seinen bocksteifen Schwanz gegen ihren Po presst. Das Geschlechtsorgan des schwarzen Mannes, das inzwischen in rasendem Tempo immer wieder in den Schoß ihrer stöhnenden kleinen Schwester hineintreibt, erinnert sie an den gewaltigen neumodischen Dampfhammer, den ihr Onkel aus Alexandria ihnen voller Stolz in seiner Schmiede vorgeführt hat, als sie und Becky den Vater neulich dorthin begleiten durften.

Becky stöhnt laut. Aber trotz der Schmerzen breitet sich in ihrem Unterleib immer stärker auch ein ihr bisher gänzlich unbekanntes Gefühl der Erregung aus. Intuitiv spreizt sie ihre Beine noch weiter. Brutus’ Hodensack klatscht bei jedem seiner Stöße hart gegen ihren Damm. Fast rasend vor Geilheit steigert der **** sein Stoßtempo noch weiter, so dass Beckys Stöhnen fast schon in Schreien übergeht. Als sein Schwanz zu zucken beginnt stößt er noch einige Male zu, presst seine Eichel fest gegen den Muttermund des Mädchens und spritzt mit lautem Stöhnen eine gewaltige Menge seines Samens tief in ihren Gebärkanal ...

Hat der Becky geschwängert?

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