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Chapter 5 by Scharmrot1 Scharmrot1

Was antwortet Jana?

Breed Me - NOW

David: Ich bin nicht in der Stadt :-), aber John könnte in einer Stunde bei dir sein. Er wäre ohnehin begeistert seine erste Deutsche schwängern zu drüfen.
Jana: Ok :-).
Dabei denkt sie schon an den gute aussehenden John von der Seite.
David: Er würde zu dir kommen zieh dich sexy an und warte auf Ihn in der Hotel Lobby.

Jana hatte das richtige Outfit im Koffer schwarzen Overknee Stiefel mit 10cm Heels und ein enger schwarzer Rock. Aus dem Sexshop des Flughafens stammte die rote transparente Bluse. Diese machte ihr Outfit vollends frivol, insbesondere da Jana auf einen BH verzichtete. Sie erkannte ihn schon von weitem. Er legte Jana wie selbstverständlich den Arm um die Hüften und führte sie erst noch in die Hotelbar um noch einen Absacker mit mir zu ****. Direkt an der Theke setzen sie sich auf die Barhocker. Er war Amerikaner, groß und Muskulös. Früher ein guter Collage Football Spieler. “So du willst also die erste Deutsche sein die eines meiner Bälger austrägt. “ begann er das Gespräch ohne um den heißen Brei herum zu reden. Während Jana schluckte und schüchtern nickte wandert seine Hand unter ihren Rock. Normal hätte sie so ein Verhalten mit einer Ohrfeige gekonnter. Sie ließ ihn aber ihre Feuchtigkeit fühlen, genoss für einige Augenblicke seine Reizungen. Sie fängt sich wieder und fragte ihn “Was macht dich dabei an?” .

“Oh ich glaub alle Männer lieben es ihren Samen in den Fruchtbaren Schoß einer Frau und Pflanzen. “ Aber um ehrlich zu sein liebe ich es zu sehen wie der Bauch einer Frau langsam anschwillt. Und noch viel mehr liebe ich es zu sehen wie sie die Frucht meines Samen unter Schmerzen hinausdrücken muss” wieder stockte Jana der Atem. Er nutzte den Moment ihr kurz einen Finger in die feuchte Möse zu schieben.

Viel zu schnell war seine Hand wieder weg. Jetzt spielte er mit ihr er wusste, ich hätte gerne mehr gefühlt. Er schaute Jana direkt in die Augen, wusste was er ausgelöst hatte: „Spread your legs!"

Jana war klar, er wollte das sie sich ihm anbietet, dass sie ihm das auf diese Weise hier zeige, ihm zeige dass sie es brauche und bereit war sich von ihm schwängern zu lassen. Vernünftig war das nicht, doch Jana spreizte die Beine. Ohne Rücksicht ob einer der anderen Gäste es sieht. Sie bot ihm Fotze und Gebärmutter an.

Sein lächeln zeigte, dass er das genau so verstanden hatte. Er öffnete geschickt einen Knopf ihrer Bluse, ehe Jana wieder seine Hand im Schritt spürte. “Oh je, wieso konnte er hier so mit mir spielen, mich so vorführen?” dachte Sie.

Die Berührung seiner Finger wirkte so geschickt Jana konnte absolut nicht mehr zurück. Mit der freien Hand nahm er sein Glas, prostete ihr zu und forderte sie auf auszutrinken. Dann führte er Jana Arm in Arm zum Zimmer.

Das er sie dort umgehend auf die Knie drängte, war für Jana in diesem Moment genau so normal wie dass sie seinen Schwanz auspackte und demütig lutscht. Sie arbeitete intensiv mit Lippen und Zunge. Sehnsüchtig erwartete sie seinen Schwanz selbst zu spüren, da drängte er sie mit dem Oberkörper aufs Bett, schob den Mini etwas hoch und drang von hinten in sie ein. Unglaublich geschickt, Jana bekam es fast nicht mit, öffnete er die restlichen Knöpfe der Bluse und knetete dann ihre Titten, während er sie von hinten nahm. So aufgegeilt wie sie war, spürte Jana schon dass ein Höhepunkt nicht mehr aufzuhalten war.

Zeit zum Verschnaufen lässt er ihr nicht. Er lag auf dem Bett als Janas Orgasmus abklang. John fordert Jana auf aufsitzen. Immer noch mit hochgeschobenem Minirock, jetzt aber freiem Oberkörper reitet sie auf ihn, während er geschickt ihre Titten massiert und Jana so schnell wieder hoch bringt. John packte sie an den Hüften und schiebt sie tief auf seinen Schwanz. Diesmal kommen beide gleichzeitig. Sie liegen noch eine Zeit lang schweigend nebeneinander während sein Sperma aus Janas Möse auf das Bett fließt.

Wie geht es weiter?

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