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Chapter 27 by gha93 gha93

What's next?

Bitte eincremen

Jennifer:

Simon stand zwischen den Büschen, die unsere Gärten voneinander trennten. Als er mich gesehen hatte, war er für einen Moment wie angewurzelt stehen geblieben. Sein Blick war starr auf meine Nippel gerichtet.

Ich biss mir auf die Lippen.

"Hallo, Simon", begrüßte ich ihn, als würde ich jeden Tag nackt in meinem Garten liegen. Ich wollte mir meine Nervosität nicht anmerken lassen.

Das löste seine Starre. Simon schüttelte den Kopf und **** sich, mir ins Gesicht zu sehen.

"Sag mal, gehen dir die Klamotten aus? Ich hab das Gefühl, dass ich dich nur noch nackt erwische."

Er versuchte cool zu wirken, aber ich sah ihm an, dass er nervös war.

"Ich weiß gar nicht, was du meinst. Ich sonne mich nur ein bisschen und will keine Bikinistreifen."

Ob er wohl merkte, dass ich ein nervliches Wrack war?

"Apropos, kannst du mir mal helfen?", fragte ich unschuldig.

Jetzt war es soweit. Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott!

"Hm?"
"Kannst du mir mit der Sonnencreme behilflich sein?"

Er schaute kurz überrascht, dann grinste er.

"Natürlich."

Da war wieder der alte Simon. Von sich selbst überzeugt und ein Arsch. Ja, so konnte man ihn beschreiben.

Er setzte sich in Bewegung, hockte sich neben mich und griff nach der Sonnencreme.

"Bist du nicht an den Rücken drangekommen?", fragte er grinsend.
"Eigentlich ...", oje oje oje, "... hab ich mich noch nirgends eingecremt. Könntest du das vielleicht für mich übernehmen?"

Einen Moment lang stand er einfach nur mit offenem Mund da.

"Alles okay? Du muss ja nicht, wenn du nicht willst."
"Doch, doch", stammelte Simon schnell und spritzte sich viel zu viel Sonnencreme auf die Handflächen. "Sorry, ich ... ich war nur überrascht."
"Schon gut. Wo willst du anfangen?"

Ich klang erstaunlich ruhig. Dabei wäre ich vor Aufregung am liebsten im Kreis gehüpft. Außerdem hatte ich das Gefühl, als würde ein kleines Rinnsal zwischen meinen Beinen entlangfließen. Ich war so erregt.

"Ist der ... Rücken okay?"
"Klar."

Ich legte mich auf den Bauch und schloss die Augen. Nach ein paar Sekunden spürte ich Simons Hände auf meinen Schultern. War das ein Zittern?

Statt mich einzucremen, massierte er meine Schultern. Und das nicht gerade schlecht.

"Hmmm", brummte ich genüsslich.

Einen Moment später wanderten Simons Hände meine Arme entlang bis zu den Fingerspitzen und wieder zurück. Das fühlte sich gut an. Er hatte Talent. Zum Glück konnte er meinen Gesichtsausdruck nicht sehen.

Als nächstes war mein Rücken an der Reihe. Nachdem er ihn einmal von oben nach unten eingecremt hatte, machte er kehrt und wanderte wieder nach oben. Immer wieder strich er auf und ab. Auf und ab.

"Ich glaube, mein Rücken ist ganz gut eingecremt. Meinst du nicht auch? Kannst du mit den Beinen weitermachen?"
"Ja, okay ... natürlich."

Er ließ mich los, um sich neue Sonnencreme auf die Hände zu machen. Dann griff er mein linkes Bein und glitt es bis zu meinen Zehen daran hinab.

"Das fühlt sich gut an", seufzte ich. Warum tat ich das nur?

Er nahm sich noch etwas mehr Creme und kümmerte sich dann um mein rechtes Bein. Als er auch damit fertig war, kniete er einen Moment einfach nur neben mir. Sein Blick war auf meinen Hintern gerichtet. Er war offensichtlich unsicher, wie er fortfahren sollte.

"Alles okay?"
"Ja, ich ...", stammelte er, dann fiel ihm etwas ein. "Warum warst du neulich wirklich nackt am Briefkasten?"

Ich hob den Kopf und sah ihn an.

"Ich ... hatte doch schon gesagt, dass ich nur nachsehen wollte, ob ein Brief im Briefkasten lag."

Jetzt war ich an der Reihe zu stammeln.

"Bullshit!", sagte er ernst und sah mir in die Augen.

Auf einmal fühlte ich mich Simon völlig ausgeliefert. Ich atmete tief durch und fuhr dann im ruhigen Ton fort: "Es war eine Mutprobe."
"Eine Mutprobe?"
"Ja, Tom hatte gewettet, dass ich mich nicht trauen würde, nackt zum Briefkasten zu gehen."
"Tom? Er wusste davon?"
"Ja, natürlich. Es war seine Idee."
"Und ist das hier ... ist das auch eine Mutprobe? Ich meine, ich hab dich noch nie hier draußen sonnen gesehen. Zumindest nicht nackt."
"Du hast mich beim Sonnen beobachtet?", fragte ich und konnte mir ein kichern nicht verkneifen.

Verdammte Nervosität!

"Nein, ich ... Beantworte meine Frage."
"Wenn du es genau wissen willst, ja."

Er nickte.

"Und was ist alles Teil dieser Mutprobe?"

Ich biss mir auf die Lippen.

"Ich sollte mich nackt im Garten sonnen, bis ein Timer abgelaufen ist. Falls jemand vorbeikommt, sollte ich ihn bitten, mich einzucremen."

Das war zumindest nah genug an der Wahrheit.

"Am ganzen Körper?"

Ich errötete und nickte dann zögerlich.

"Wenn ... wenn du möchtest."

Statt mir zu antworten, klatschte er mir ohne Vorwarnung mit der rechten Hand auf den Hintern.

"Na, wenn du mich so nett fragst."

Der alte Simon war eindeutig wieder da. Von neuem Mut erfüllt, griff er sich die Sonnencreme und spritzte mir ein paar kühle Tropfen direkt auf die Pobacken.

"Scheiße, ist das kalt!", rief ich vor Schreck auf, "Kannst du die Creme bitte vorher mit deinen Händen aufwärmen?"
"Wo bliebe da denn der Spaß?"

Mit beiden Händen griff er mir an den Hintern und drückte fest zu. Ich wimmerte vor Erregung.

Das war kein Eincremen und auch keine Massage mehr. Simon hatte erkannt, dass er die Situation ausnutzen konnte. Und das tat er.

Ich war ihm völlig ausgeliefert.

"Na, gefällt dir das?", fragte er mit einem verschmitzten Grinsen.
"J... jah", stöhnte ich als Antwort.

Eine von Simons Händen wanderte tiefer zwischen meine Beine. Mit einem Finger teilte er meine Schamlippen und glitt dazwischen entlang. Ich atmete schwer und krallte meine Hände um die Liege.

"Da ist aber jemand verdammt feucht. Mach ich dich geil?"
"Jah!", stöhnte ich ihm entgegen.

Leugnen hatte keinen Zweck.

"Dreh dich um!"

Ich gehorchte augenblicklich.

Simon hatte die Sonnencreme wieder in die Hand genommen. Ich wusste, was er vorhatte, konnte ihn aber nicht aufhalten. Mit aller Kraft presste er die Tube zusammen und spritzte den Inhalt über meinen Bauch, meine Brüste und mein Gesicht.

Ein gieriges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.

Simon umschloss meine Brüste mit seinen Händen. Ich wimmerte erregt, während er pulsierend an ihnen grabschte.

"Das wollte ich schon immer mal machen", gestand er.

Das überraschte mich nicht im Geringsten. Ich hatte seine Blicke schon früher gesehen. Er war nicht gerde zurückhaltend gewesen.

Er ließ meine linke Brust los und wanderte stattdessen mit seiner Hand zwischen meine Beine.

Ich war so feucht. So erregt.

Wieder teilte Simon meine Schamlippen und glitt zwischen ihnen auf und ab. Doch dann konzentrierte er sich auf meinen Kitzler.

"Oah!", stöhnte ich laut. Ich konnte mich nicht mehr ****.

Simon führte die Brustwarze, die sich gerade noch unter seinem festen Griff befunden hatte, an seinen Mund und saugte daran.

Ich war im Himmel.

Als ich meinen Blick für einen Moment zum Haus richtete, sah ich Tom am Fenster stehen. Er sah dabei zu, wie Simon mit mir machte, was er wollte.

Ich explodierte.

Während ich kam, packte ich Simons Nacken und drückte seinen Kopf fest an meine Brust. Er verstand, was ich wollte, und saugte noch etwas fester. Seine Finger tanzten weiter über meinen Kitzler. Ich krümmte mich vor Ekstase.

Breit grinsend und völlig erschöpft, fiel ich auf die Liege zurück.

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