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Chapter 11
by
kingqueen
Wie geht weiter?
Bert fickt sie brutal durch
„Ja, du Sau… Wusste ich es doch, dass mein Schwanz deiner versauten Fickfotze gut tut“, keuchte er leise.
„Du Tier“, wimmerte Reni, ließ aber zu, dass er sie küsste. Nicht sanft, sondern fordernd, brutal. Wie den Schwanz in den Unterleib stieß er ihr die Zunge in den Mund, als wolle er sie dort auch noch gleichzeitig ficken. Renis vergewaltigte Muschi brannte wie Feuer. Der dicke Schwanz schien alles da unten zwischen ihren Beinen auseinander zu reißen. Trotzdem begann sie mehr und mehr eine animalische Lust zu verspüren. Hoch und runter hoben sie die starken Männerhände. Unablässig wurde ihre pochende Fotze über den dicken Schwanz gezogen. Reni hörte deutlich, wie ihr penetriertes Loch schmatzte wenn der Schwanz in sie fuhr. Erstaunt sah sie Bert an, als dieser ihren Po losließ und sie mit der Schulter gegen die raue Holzwand drückte. Der gewaltige Pimmel steckte in dieser Haltung bis zum Anschlag in ihrem jungen Leib. Reni wollte ihre Arme haltsuchend um den Hals des Mannes schlingen, doch dieser drückte sie knurrend zurück und griff hart und brutal nach ihren dicken Brüsten. Die empfindlichen Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger nehmend zog er sie daran hoch. Renis Brustwarzen wurden länger und länger, nahmen eine blaurote Färbung an.
„Bist du wahnsinnig“, schnaufte Kerstin.
„Quatsch“, meinte Bert nur und zog noch fester. Immer länger und länger wurden Renis Nippel herausgezogen. Auch die schweren runden Jungmädchentitten nahmen eine spitze Form an und dann plötzlich schwebte Reni richtig in der Kabine. Das Gewicht ihres Oberkörpers hing quasi nur an ihren Nippeln. Laut hechelnd schlug Reni mit dem Kopf wild hin und her. Ihr zartes Gesicht hatte eine dunkelrote Färbung angenommen. Tränen des Schmerzes liefen ihr aus den großen Mädchenaugen heraus.
Wie reagiert Reni?
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