Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 11 by Lariss
Was geschieht mit der armen Tina? Und schaft es Berhard seinen Wunsch umzusetzen?
Bernhard will mich unter Druck setzen
Bernhard trat in mein Büro. Durch einen Schnellen Gedächtnischeck wusste ich, das dieser Mann das Sagen hatte. Er kam zu mir und schilderte mir die Situation. Das ich gegen Firmenrichtlinien verstoßen hatte. Ich spielte mit und stritt erst alles ab. Bernhard blieb standhaft, also gab ich letzendlich alles zu, denn ich wollte sehen wo das hinführte.
Bernhard stand nun hinter mir und fing an herumzudrucksen. Was wollte er? Dann bemerkte ich, wie er auf meinen Bildschirmschoner starrte. Sonja in verschiedenen Posen flimmerte über den Monitor. Der Alte Sack war scharf auf ?meine? Freundin. Ich sprang in Bernhard und war überrascht wie geil er auf Sonja war. Er mahlte sich aus sie zu nehmen und richtig durchzuackern. Verdenken konnte ich es ihm nicht. Ich sprang wieder in Lars und dann rückte mein Chef auch schon mit seinem Vorschlag heraus.
Ich dürfe meinen Job behalten wenn er mit meiner Freundin?.
Ich hatte prinzipiell nichts dagegen, doch als Lars musste ich mich zieren. Und außerdem, was ich garnicht leiden konnte war, das dieser Mensch glaubte mich erpressen zu können. Er dachte er wäre klüger als ich. Das würde ich ihm heimzahlen. Zum Schein ging ich auf seinen Wunsch ein. Denn in seinem Geist hatte ich noch etwas gesehen.
Franziska, Berhards 23 Jährige Tochter
Ich mussterte ihr Bild in Bernhards Gedanken. Von ihren Ballarinas wanderte mein Blick über zwei feste stramme Schenkel, die ab den Knien in einer Stoffhose verschwanden. Diese schmiegte sich über einen runden Prachtarsch. Dann kam eine Bluse. Ein minimaler Bäuchleinansatz, den man kaum wahrnahm, da ihre Brüste alle Aufmerksamkeit aufsich zogen. Sie waren natürlich und wirkten bei ihrer Körpergröße sehr Groß. Ein freundliches rundes Gesicht, gerahmt von dunklen schulterlangen Haaren. Ihre grünen Augen konnten aber auch böse funkeln wenn etwas nicht so lief wie sie wollte.
Und eben diese war die Tochter von Bernhard und Christina. Ein Einzelkind. Lars hatte schon mit der verzogenen Kleinen zu tun gehabt. Und Franzi war Papas Ein und alles.
Ich sagte Berhard, ich müsse kurz mein Vorgehen planen, doch das er gewonnen hätte. Er würde seinen Willen bekommen.
Als er den Raum verließ überlegte ich, da ich Franziskas Telefonnummer in Bernhards Gedanken aufgeschnappt hatte, ob ich sie herbestellen und ficken sollte. Ich musste überlegen wie ich weiter vorgehen sollte. Da ich jeden steuern konnte, war mir gleich wer mit wem vögeln würde, solange die Auswahl großwahr. Und wenn ich Bernhard dabei eins auswischen konnte, umso besser. Doch sollte ich mich nun Sonja oder Franziska widmen?
Während ich meine weiteren Schritte plante, wurde die schüchterne Tina gerade vom Wachmann und Hausmeister in ein leeres Büro gedrängt.
Sonja oder Franzi? Wie und Was tue ich? Und was erlebt Tina wärenddessen?
Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
- 61 Likes
- 179,678 Views
- 24 Favorites
- 7 Bookmarks
- 204 Chapters
- 27 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments