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Chapter 15
by
saunawelt
What's next?
Bernd lässt seiner Geilheit freien Lauf
Johanna spürte, dass auch der alte Mann lauerte, bald den nächsten Zug machen würde. Sie stehen auf. Es kostet sie richtiggehend Kraft ruhig zu stehen und nicht dabei zu zittern. „ICH RÄUME DEN TISCH AB!“, erklärte Johanna so beiläufig, wie möglich. Alles war jetzt für sie besser als nichts zu tun.
Bernd nickte gelassen. Auch er erhob sich vom Tisch und ging wieder hinüber zur Couch, auf der er es sich wie schon vor dem Essen wieder bequem machte. Nur diesmal setzte er sich, die Beine so lässig und entspannt von sich gestreckt.
Das Einräumen der Spülmaschine ermöglichte es Johanna sich zumindest für einen Moment den lüsternen Blicken von Bernd zu entziehen. So konnten sie in der Küche ihre flatternden Nerven leicht wieder in den Griff bekommen.
Sie war erst den zweiten Tag hier in der Herberge und hatte nicht nur mit einem Mann Sex, nein gleich mit drei alten Säcken, jetzt saß einer nur mit einem Short bekleidet auf der Couch ,und sie war ebenfalls schnell nackt. Und beide hatten es vor einer Stunde zuvor dort, auf der Couch, miteinander getrieben, darüber wollte Johanna gar nicht erst nachdenken. Denn es schien vollkommen klar, dass weiterer Sex folgen würde.
Gestern war sie noch ein kleines, sich selbst viel zu dick vorkommendes Mädchen gewesen, das kein junger Mann anschauen wollte. Und Nonne? Nun trieb sie es mit einem Fremden, gab sich selbst dessen Freunde hin.
Johanna Schloss die Geschirrspülmaschine. Drinnen klimperten und klapperten Besteck und Teller. Sie hören, wie sich Ventile öffnen und Wasser in die Maschine läuft.
Für immer konnte sie sich nicht in der Küche verstecken. Sie musste wieder zu ihrem alten Kerl zurück.
Bernd spielte im Aufenthaltsraum mit der leeren Bierflasche in der Hand. Gerne hätte er sich von den drallen Brünetten noch eine bringen lassen. Aber er musste aufpassen, durfte nicht **** werden. Dann wäre es mit allen Geilheiten vorbei, auf die er sich freute.
Sein Glied hatte sich längst aufgerichtet, drückte von innen gegen den Stoff seiner kurzen Hose und versuchte sich Platz zu schaffen. Deutlich gezeichnete es ab und ließ keinen Zweifel an der sexuellen Erregung seines Trägers aufkommen. Unter anderen Umständen wäre Bernd das peinlich gewesen.
Nun aber wünschte er sich, dass die braungebrannte kleine Göre, mit ihrer samtenen, weichen Haut, genau diesen Prügel sah. Sie sollten bei den Gedanken erschaudern, was er, Bernd für sie bereithielt.
Jetzt, wo sein Hunger gestillt war und die Situation nahezu perfekt war, stieg seine Erregung wieder an. Die Kleine als Nachtisch zu vernaschen, sie hart zu ficken, das wäre der krönende Abschluss des Essens. Was konnte sich ein Mann mehr wünschen? Und ihm lag das nun zu Füßen. Er musste nur zugreifen.
Das brachte ihn zurück zu seinen Gedanken, die er sich schon vor dem Abendessen machte. Wie und wo sollte er die Kleine als nächstes bumsen? Er erinnerte sich, dass er sie anal nehmen wollte. Aber ihre enge, jetzt nicht mehr ganz jungfräuliche Pussy war auch nicht zu erkennen. Auf jeden Fall musste er ihr zeigen, wer hier das Sagen hatte. Dazu würde er sie richtig rannehmen.
Seine sexuellen Aggressionen stachelten es noch weiter an, als Johanna aus der Küche wieder in den Aufenthaltsraum zurückkehrte. Die Verlegenheit und Unsicherheit stehen ihr ins Gesicht geschrieben.
Johanna entging natürlich nicht das steife Glied von Bernd. Ihn so zu sehen verstärkte ihre Verlegenheit nur noch mehr. Die sexuelle Unersättlichkeit des Mannes hatte sie schon in der vergangenen Nacht kennengelernt. Es war ihr nun ziemlich klar, dass die eigentliche Erregung des Mannes ein Ventil brauchte. Dieses Ventil würde ganz sicher sein.
Ihr Glaube ist heiß und kalt den Rücken herunter. Hätten sie schon wieder Sex mit dem Kerl haben müssen?
Bernd stand in diesem Moment auf und kam langsam auf sie zu.
Johanna spürte, wie schwach ihre Beine waren. Sie sahen auch deutlich die eigenartige, auf jeden Fall beängstigende Aggression im Gesicht des Mannes. Mit einem letzten Aufbäumen löst sie sich aus ihrer Erstarrung und wich einen Schritt zurück.
Sie wussten natürlich, wie sinnlos das war. Bernd baute sich wie einen Zauberstab vor ihr auf und sein steifer Schwanz wippte leicht unter dem Stoff seiner Hose.
Bernd deutete mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf den Sessel, neben dem er stand. „HIERHER!“, befahl er mit kratziger Stimme. „STELL DICH GENAU HIER HIN. DIR REIßE ICH JETZT DEINEN HÜBSCHEN ARSCH AUF. JETZT BIST DU FÄLLIG KLEINES GEILES MISTSTÜCK !“
Die Worte des Mannes gingen bei Johanna durch Mark und Bein. Wie schon zuvor bemerkte sie diesen inneren Widerstreit bei sich. Die Rohheit des Mannes machte sie an und stieß sie zugleich ab, löste Angst und Furcht aus.
Bernd packte sie am Oberarm und stieß sie zum Sessel.
Johanna schrie überrascht auf, stolperte und fand schließlich geradeso Halt am Sessel. Sie wollten protestieren. Doch ihr Mund war wie zugeschnürt.
Ihr der alte Mann ließ ihr auch keine Zeit, sich zu sammeln. Bernd zerrte sie wieder hoch und schob sie so in Position, dass sie mit ihrem Bauch an die Rückseite der Sessellehne stieß. Mit einem kräftigen Ruck reißt ihr das Handtuch vom Leib.
Johanna drehte sich zitternd um und sah, wie Bernd aus seinen Shorts stieg. Sein steifes Glied kam wie ein tödlicher Speer wirkend zum Vorschein. Sie bekam Angst, dass der Mann sie in seinem ungezügelten Verlangen ohne Verhütung annehmen könnte. „ICH...ICH HOL SCHNELL EIN KONDOM,JA?“ schlug sie mit bebender Stimme vor.
„DAS IST NICHT NÖTIG!“, beschied ihr Bernd und schleuderte die Shorts zur Seite. „ICH REIß DIR JETZT DEINEN ARSCH AUF. DU BIST VON HINTEN FÄLLIG !“
Noch bevor Johanna reagieren konnte, drückte Bernd ihr mit seiner großen, linken Hand gegen die Schultern und **** sie sich über den Sessel zu beugen. Als sie dagegen aufbegehrte, schlug Bernd ihr mit der flachen rechten Hand auf den Arsch.
Johanna schrie vor ****, stellte aber sofort ihren Widerstand ein.
„SPREIZ DEIN ARSCH!“ befahl Bernd. „ZIEH DEINE ARSCHBACKEN MIT BEIDEN HÄNDEN WEIT AUSEINANDER FÜR MICH!“
Johanna musste aufpassen, dass sie nicht gänzlich vornüber kippte, als sie ihre Hände nach hinten streckte und sich wie von Bernd forderte, selbst die Arschbacken auseinanderzog. Sie fühlten sich so schäbig, so hilflos, wie sie sich nur so diesem fremden alten Kerl anbieten konnten.
„SCHÖN NACH VORN GEBEUGT BLEIBEN!“, verlangte Bernd und drückte sein steifes Glied gegen ihren offenen Anus. Er spürte, wie bei der ersten Berührung ein Zittern durch die junge Frau zog. Probeweise drückte er seine Eichel gegen ihren Hintereingang. „AHHH, BIST DU ENG!“, stöhnte er wohlig. Er spürte ihre Wärme, ihr Zittern, diesen erregenden weichen Körper.
Johanna stöhnte, wimmerte. Sie wussten, es würde schmerzhaft werden.
Bernd drückte nun mir seinem Eichel etwas in die Rosette
„BITTE NICHT...DAS GEHT HEUTE NICHT ! DU BIST ZU GROß! , schrie Johanna panisch.
„DU VERSPANNST DICH NUR!“, knurrte Bernd. „GIB EINFACH NACH. ENTSPANN DICH DU MISTSTÜCK. MEIN SCHWANZ KOMMT DA REIN, VERLASS DICH DRAUF!“
Doch Johanna drückte stattdessen ihre Schultern hoch, spannte dabei ihren Arsch an und versuchte sich dem Eingriff von hinten zu entziehen.
Wütend **** Bernd ihren Oberkörper zurück über die Lehne. Er schnaubte und presste nur noch entschlossener. „BLEIB DA LIEGEN, ES MUSS SEIN HAST DU DAS VERSTANDEN?“
Johanna verkrampfte, keuchte, stieß ihren Protest hinaus. Sie wollten nicht diesen dicken Knüppel des Mannes in ihre Hintern geschoben bekommen. Gegen den Widerstand von Bernd der sie noch immer mit seiner linken, prankenartigen Hand über die Lehne des Sessels gebeugt hielt, gelang es ihr leicht etwas den Kopf zu drehen und so über ihre rechte Schulter hinweg nach hinten zu schauen.
Dort sahen sie den breiten, behaarten Oberkörper des Mannes, dessen von Schweißperlen überzogenes, aber dennoch von Verzückung gezeichnetes Gesicht. Er ist offensichtlich, ihre Körper mit seiner männlichen Stärke zu dominieren.
Bernd registrierte, dass Johanna trotz ihres Verkrampfens noch immer ihren hübschen Arsch für ihn mit ihren Händen offen hielt. Er wollte ihr nun seinerseits ein Signal geben und lockerte den Druck gegen ihre Schulterblätter. Stattdessen streichelte er ihren Rücken.
Gleiches tat er auch mit ihrem so wundervollen prallen Hintern. „GIB NACH, DU WILLST ES DOCH AUCH!“, verlangte er einmal mehr, doch diesmal leiser und hörbar sanfter. „ GIB DICH MIR HIN. ICH WILL DICH JETZT HABEN. ICH BRAUCHE DICH JETZT. HÖRST DU? ICH BRAUCHE DICH. ICH WEIß ES SCHMERZT.
Johanna schüttelte ihren Kopf schwach mit Tränen in den Augen, in dem der Widerstand deutlich weniger wurde.
„DU MUSST DURCHATMEN TIEF!, riet Bernd. „ZIEH DEINEN ARSCH MIT DEINEN HÄNDEN NOCH WEITER AUF. ENTSPANN DEIN BECKEN!“ Während er sie so instruierte, streichelte er weiter ihre gebräunte Haut.
Ein Seufzen drang aus Johannas Mund.
Bernd konnte mit seinem Penis spüren, wie sich der Hintern der jungen Frau doch langsam nachgab. Er sah, dass Johannas versuchte, sich die Backen ihres Arsches entsprechend seinen Wünschen noch weiter aufzuziehen, und grinste frech.
„BUT SO. SEHR GUT!“ lobte Bernd. „SO IST ES VIEL BESSER. GLEICH KANN ICH IN DICH EINDRINGEN. ENTSPANN DICH NOCH ETWAS MEHR. ICH WEISS MEIN KNÜPPEL IST GROß, DOCH GESTERN HAT ER DICH AUCH GENOMMEN. DU MUSST NUR ALLES RICHTIG MACHEN.
Plötzlich glitt der alte Mann mit seinem steifen, angeschwollenen Schwanz ein ganzes Stück in Johannas Hintern hinein.
Beide stöhnten, Bernd vor Wonne und Johanna, weil sich ihr Darm bis zum Zerreißen spannte.
„WENN DU ENTSPANNT BLEIBST ,DANN KANN ICH DICH FICKEN!“, sagte Bernd
Johanna nickte und sah wieder nach vorn. Sie hoffte nur, dass es schnell vorangehen würde
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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