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Chapter 15

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Ben meldet sich nicht

Heute ist Samstag und ich hatte von Ben nichts mehr gehört, ich hatte ununterbrochen Termin. Lino kam zu mir und sagte mir, das ich für heute Schluß machen sollte und mich etwas ausruhen sollte, dann fragte er mich: Was hast du mit Ben gemacht, so habe ich ihn noch nie erlebt.

Nachdem ich seit 10 Tagen nichts gehört hatte und auch ich keinen Versuch unternommen hatte, mit ihm in Kontakt zu treffen, stand er auf einmal vor mir und sagte nur komm mit. Wir gingen zusammen zum Auto, Ben schaute mich nicht an. Er fuhr mit mir nach Recklinghausen, dort war direkt an der Autobahn, der Straßenstrich mit einigen Wohnwagen. Er hielt an, befahl mir auszusteigen, holte aus dem Kofferraum eine Tasche.

Ich sah ihn an, ich umarmte ihn und sagte: Ben ich liebe dich.

Er drückte mich weg, schloß einen Wagen auf, dann sah er mich an: Lara du wirst hier eine Woche auf den Strich gehen, da kannst du mir zeigen, wie sehr du mich liebst, zieh die Sachen aus der Tasche an, alles was du brauchst, findest du da. Nach der Woche komme ich dich abholen, dann sehen wir weiter. Ich werde dir schon beibringen, wie man mit einer Nutte umgeht.

Dann rief er jemanden an und wenige Minuten später stand ein Bodybilder vor mir, Ben sah mich an, dann sagte er: Das ist Egon, der wird hier auf dich aufpassen und dich jeden Abend abkassieren, du wirst dich ihm jeden Abend zum ficken anbieten, hast du mich verstanden? Ich sagte nur: Ja.

Ich zo gmich sofort um, dann stand ich vor meinem Wagen, mit einer weißen Bluse und einem roten Miniröcken und hohen Sandaletten bekleidet. Mein halber Arsch war zu sehen und meine Titten fielen fast raus.

Die Freier kamen hier im 30 Minutentakt, so hatte ich an meiner ersten Schicht, die 10 Stunden ging, 15 Freier gehabt. Ich wurde, genauso wie die anderen Mädchen, von einem VW-Bus abgeholt und in ein nahegelegenes Hotel gebracht. Das war eine Absteige, ich teilte mir das Zimmer, mit 4 osteuropäischen Nutten, hier konnte ich zumindestens duschen.

Am zweiten Abend hielt ein Auto vor meinem Wohnwagen, der Fahrer erkannte mich sofort, es war ein Nachbar meiner Eltern, er kam auf mich zu und meinte: Hallo Lara, ich habe schon gehört, was aus dir geworden ist. Schön dich zu sehen, ich möchte dich gerne nackt sehen und dir deinen geilen Arsch verwöhnen. Ich sagte nur: Schön Herr Lehmann, macht € 100,00 für 30 Minuten. Mein Freier antwortete. Hast ja ganz schön gepfefferte Preise, nach ja, du siehst auch irre geil aus.

Er gab mir das Geld, ich verschloß den Wohnwagen von innen und er faste mir sofort an die Titten. Herr Lehmann war recht grob, doch er machte mich an und ich hatte einen Orgasmus mit ihm. Zum Abschied sagte er nur: Lara du bist schon eine verdammt geile Sau, so wie du abgehst.

Nach der Woche stand Ben vor mir und ich stieg in sein Auto, er fuhr los und meinte dann: Ich werde dich heute als meine Nutte kennzeichnen lassen, dann sind wir für immer miteinander verbunden. Ich sagte zu ihm: Ben ich liebe dich immer noch. Er antwortete: Ich dich auch, aber du bist nicht nur meine Freundin, sondern auch eine Hure, die für mich anschaffen geht. Deine Fotze gehört mir, ich bestimme wann, wo und wer dich fickt. Das sollst du nicht vergessen, ich möchte das dir das in Erinnerung bleibt. Ich schluckte und fragte ihn: Wo fahren wir hin.

Ben sah mich an und sagte: Lara du brauchst keine Angst haben, wir fahren nach Bocholt, dort gehen wir in ein Hotel, du wirst dich ordentlich waschen, erst danach werde ich dich küssen, heute Abend bekommst du ein Tattoo und deine Fotze werde ich piercen lassen. Bis das ganze so weit abgeheilt ist, das du wieder als Nutte anschaffen kannst, werden wir uns dort entspannen, denn du siehst schrecklich aus. Ich möchte noch eine Menge mit dir verdienen, dazu mußt du gepflegt und gut aussehen, ich möchte doch nicht das meine Freundin auf dem Straßenstrich endet.

Dann sah er mich wieder so nett an, wie ich ihn kannte und er meinte noch: Zumindest jetzt noch nicht. Ich hoffe nur, es war dir eine Lehre.

Ich schaute aus dem Fenster, ich wollte ihm nicht antworten.

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